
News
|
Deutscher Interdisziplinärer Notfallmedizin Kongress 2014 |

7. Juni 2013 – Das Motto "gemeinsam.leben.sichern" und die Thematik "präklinisch – Notaufnahme – innerklinisch" bilden den Schwerpunkt auf dem nächsten Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongress (DINK). Termin: 20. bis 21. März 2014. Veranstaltungsort: Rhein-Main-Hallen, Wiesbaden. Mehr zum Kongress auf www.dink2014.de. |
|
|
29. Mai 2013 – Wer vor dem 40. Lebensjahr das Rauchen aufgibt, lebt zehn Jahre länger, so das Ergebnis einer aktuellen Studie aus den USA, die im New England Journal of Medicine erschienen ist. Raucher sind unter anderem durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall gefährdet. Rauchende Frauen erhöhen ihr Schlaganfall-Risiko um mehr als das Dreifache, Männer um das 1,7-fache. Darauf macht die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai aufmerksam. |
|
|
|
Klinik für Schlafmedizin und Neuromuskuläre Erkrankungen |

17. Mai 2013 – Prof. Dr. med. Peter Young leitet die neue Klinik für Schlafmedizin und Neuromuskuläre Erkrankungen am Universitätsklinikum Münster (UKM). In der Klinik mit dem Bereich Epileptologie, die im Department für Neurologie (organisatorische Leitung: Univ.-Prof. Dr. Heinz Wiendl) organisiert ist, wird die am UKM bereits etablierte Betreuung von Patienten mit Schlafstörungen sowie die Diagnostik und Versorgung von neuromuskulären Erkrankungen mit besonderem Schwerpunkt der genetisch bedingten Formen fortgeführt.
|
|
Weiterlesen... |
|
100.000 Euro für die Erforschung von HSP |

16. Mai 2013 – Zum zweiten Mal in ihrer Geschichte hat die Tom Wahling Stiftung das europaweit höchstdotierte Stipendium zur Erforschung der Hereditären Spastischen Spinalparalyse (HSP) vergeben. Die italienische Neurologin Prof. Dr. Elena I. Rugarli, Professorin am Biozentrum in Köln, erhält 100.000 Euro für ihre vielversprechende Forschungsarbeit.
|
|
Weiterlesen... |
|


Gleich zwei deutsche Neurologen mit dem europäischen Wepfer Award für Schlaganfallforschung geehrt
|
|
|
17. Juni 2013 – Mit Prof. Dr. Hans-Christoph Diener und Prof. Dr. Dr. h.c. Hacke (Bild rechts) wurden gleich zwei international renommierte Neurologen aus Deutschland und ehemalige Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in London mit dem Johann Jacob Wepfer Award der European Stroke Organisation geehrt. Der Johann Jacob Wepfer Award ist die höchste Auszeichnung der Europäischen Schlaganfallgesellschaft. Mit ihm werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die herausragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der zerebrovaskulären Krankheiten und des Schlaganfalls geleistet haben.
„Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie gratuliert ihren beiden Past Presidents zu dieser wichtigen Ehrung, denn beide haben maßgeblich zur hohen Reputation der deutschen Schlaganfallforschung beigetragen und sie im internationalen Vergleich auf einen Spitzenplatz gebracht. Beide haben ihn in vollem Umfang verdient, denn ohne ihre Arbeiten könnte heute auch deutlich weniger Patienten nach einem Schlaganfall geholfen werden“, so Prof. Dr. Martin Grond, 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.
Prof. Diener ist Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Essen, Prof. Hacke ist Direktor der Neurologischen Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg. Der seit 2005 jährlich verliehene Wepfer Award wurde erstmals in einem Jahr gleichzeitig und unabhängig an zwei Forscher vergeben. Der Namensgeber Johann Jakob Wepfer (1620-1695), ein Pathologe und Pharmazeut aus Schaffhausen, gilt als erster, der den Schlaganfall ursächlich mit einer inneren Blutung in Verbindung brachte. |
| Schlafstörung IRBD erweist sich als Vorbote von Parkinson-Krankheit und Lewy-Körper-Demenz |
|
|
3. Juni 2013 – Die Langzeitbeobachtung von 44 Patienten mit der seltenen Traum-Schlafverhaltensstörung IRBD (Idiopathic Rapid-Eye-Movement Sleep Behaviour Disorder) hat ergeben, dass mehr als 90 Prozent dieser Personen binnen 14 Jahren nach der Diagnose eine Lewy-Körper-Krankheit (Parkinson-Erkrankung oder die seltenere Lewy-Körper-Demenz) entwickeln. ...
|
| Tremor: Nichtinvasive Technik mit Ultraschall lindert Symptome |
|
|
In einer Machbarkeitsstudie für ein gänzlich neues Verfahren ist es erstmals gelungen, eine der häufigsten Bewegungsstörungen – den essenziellen Tremor – im Gehirn durch die äußerliche Anwendung von Ultraschallwellen erfolgreich zu behandeln. „Es handelt sich um eine interessante Machbarkeitsstudie, die zeigt, dass ein völlig neues Läsionsprinzip in diesen Fällen wirksam ist“, so Professor Günther Deuschl, Direktor der Klinik für Neurologie an der Universität Schleswig-Holstein in Kiel. Der weltweit renommierte Tremor-Experte kommentierte die Methode in der gleichen Ausgabe von The Lancet Neurology.
|
Leitende Neurologen als Paten: DGN vergibt auch für Dresden 100 Kongress-Stipendien für Medizinstudenten
|
|
|
Die Einführung der Reisestipendien für Studenten, bevorzugt im PJ, auf dem DGN-Kongress 2012 war ein großer Erfolg. Alle Stipendien konnten vergeben werden. Daher legt die DGN dieses Programm für den 86. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie vom 18.–21. September 2013 in Dresden erneut auf. Ordinarien, Chefärzte und Oberärzte in leitender Funktion, die ihre PJ-Studenten und engagierten Famulanten oder andere Studenten der klinischen Semester mit auf den Kongress nehmen möchten, können das Stipendium mit 150 Euro pro eingeladenem Studenten unterstützen – den Rest übernimmt die DGN. ...weiter
|
| Meet & Greet: Speed-Dating für Chefs und Nachwuchs-Neurologen |
|
|

28. Mai 2013 – Eine unkonventionelle Gelegenheit zum Networking für Repräsentanten von Kliniken und Nachwuchs-Neurologen, speziell PJStudenten bzw. frisch approbierte Kolleginnen und Kollegen, bietet die neue Speed-Dating-Aktion, organisiert von den Jungen Neurologen und der DGN auf dem 86. Kongress in Dresden. Wer passt in welches Team? Wie sehen die Weiterbildungsprogramme oder die Schlüsselqualifikationen aus? Wer ist sich spontan sympathisch? Im Gespräch können sich beide Seiten gegenseitig auf den Zahn fühlen und ihre Erwartungen abgleichen – von A wie Arbeitsbedingungen bis Z wie Zusatzqualifikationen.
Lesen Sie auf www.junge-neurologen.de weitere Informationen zum Speed-Dating
|
| Diagnose Parkinson – und dann? |
| |

23. Mai 2013 – Der Neurologe Professor Wolfgang Oertel, Direktor der Klinik für Neurologie in Marburg sowie zweiter Vorsitzender der DGN, und der an Parkinson erkrankte Theologe Jürgen Mette sprachen am Sonntag, 26.5., im ZDF bei Peter Hahne darüber, wie man mit der unheilbaren Krankheit leben kann, wie sie Körper und Psyche verändert und welche Behandlungsmöglichkeiten heute existieren. Professor Oertel ist unter anderem Sprecher des Kompetenznetzes Parkinson und Leiter des einzigen deutschen „Centers of Excellence“ der „National Parkinson Foundation“.
>zur Sendung in der ZDFmediathek |
| Download: Vorprogramm des DGN-Kongresses 2013 |
|
|
15. Mai 2013 – Es ist soweit: Das Vorprogramm zum 86. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie steht zum Download bereit. Mitglieder der DGN erhalten das gedruckte Programm zusätzlich per Post. Alle Neuigkeiten zum größten Neurologenkongress Europas finden SIe auf der Kongresswebsite www.dgnkongress.org.
|
| Retigabin bei Epilepsie – Langzeit-Nebenwirkungen mit Verfärbungen der Finger und Pigmentstörungen der Retina erfordern Kontrolluntersuchungen |
| |
Gemeinsame Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)
13. Mai 2013 – Das neue Antiepileptikum Retigabin, das als Trobalt® im Mai 2011 in den deutschen Markt eingeführt wurde, zeigt laut einer aktuellen Meldung der amerikanischen Zulassungsbehörde (FDA) Langzeitnebenwirkungen in Form von Blauverfärbungen der Finger sowie retinalen Pigmentveränderungen.
|
| Neue Studien: Verschluss eines offenen Foramen ovale am Herzen keine Standardtherapie |
|
|
Berlin, 2. Mai 2013 – Jeder vierte Mensch in Deutschland hat ein offenes Foramen ovale (PFO), also ein kleines Loch zwischen den beiden Herzvorhöfen. Das PFO steht bei Erwachsenen im Verdacht, einen Schlaganfall zu begünstigen. Eine aktuelle Studie bestätigt nun frühere Untersuchungen, dass bei Patienten mit Foramen ovale, die bereits einen Schlaganfall erlitten hatten, der Verschluss des PFO mit einem „Schirmchen“ (Amplatzer-Okkluder) nicht vor einem weiteren lebensgefährlichen Schlaganfall schützt. In einer zweiten Studie war der PFO-Verschluss allerdings ...
|
| Ausschreibung: Deutscher Journalistenpreis Neurologie 2013 |
| |
Autoren und Teams aus den Bereichen Film, Radio, Web und Print können sich bis 15. Juli 2013 mit ihren deutschsprachigen Beiträgen über neurologische Themen bewerben.
Berlin, im Mai 2013 – Haben Sie im vergangenen Jahr über spannende Trends in der neurologischen oder neurowissenschaftlichen Forschung geschrieben? Eine Reportage über Versorgungslücken von Patienten mit Schlaganfall, Parkinson oder Multipler Sklerose verfasst? Eine herausragende Forscher- bzw. Medizinerpersönlichkeit porträtiert oder interviewt? Oder gar im Web ein neues Info-Format für Patienten entwickelt? Wer sich zwischen 1. Juli 2012 und 30. Juni 2013 derart publizistisch betätigt hat, kann sich für den Deutschen Journalistenpreis Neurologie bewerben, der im Jahr 2013 zum sechsten Mal von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie vergeben wird.
|
| Download: Kodierleitfaden 2013 |
| |
17. April 2013 – Für DGN-Mitglieder ist im internen Bereich der Kodierleitfaden Neurologie 2013 bereits als PDF-Version abrufbar. Der Leitfaden berücksichtigt die aktuellen Änderungen des ICD-10 und des OPS 2013. Die Produktion und Auslieferung der Print-Version wird Ende April erfolgen.
|
Alzheimer-Krankheit: Neuartige Bilder von Ablagerungen im Gehirn könnten die Entwicklung von Therapien erleichtern
|
|
|
16. April 2013 – Über den Zusammenhang zwischen der Ablagerung von Eiweißen im Gehirn und der Ausprägung der Alzheimer-Krankheit ist trotz intensiver Forschung noch wenig bekannt. Nun haben australische Wissenschaftler die Anhäufung des beta-Amyloids (A-beta, Aβ) mit hoher Präzision sichtbar gemacht und mit dem Hirnvolumen und der geistigen Leistungsfähigkeit verglichen. „Die dabei festgestellten Zusammenhänge erleichtern die Vorhersage des Krankheitsverlaufs und könnten in Zukunft helfen, den optimalen Zeitpunkt für verschiedene Therapien zu ermitteln“, beurteilt Professor Richard Dodel von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), Co-Direktor der Klinik für Neurologie der Universität Marburg.
|
| Günstiger zum DGN-Kongress - Sondermaschine aus Düsseldorf |
|
|
Die DGN bietet zu ihrem 86. Kongress vom 18. bis 21. September 2013 in Dresden mehrere Vergünstigungen an:
Mitglieder der DGN sparen 50 % bei der Anmeldegebühr und erhalten Ermäßigungen bei den Fortbildungskursen.
Als Official Airline bietet die Deutsche Lufthansa AG auf einer speziellen Online-Plattform Dresden-Flüge für Teilnehmer, Besucher und Aussteller des DGN-Kongresses zwischen 10 und 15 % günstiger an. Für den Flug Dresden – Düsseldorf wurde am Samstag, 21. September sogar eine Sondermaschine im Rahmen des Kongresses organisiert. Der Großraum Düsseldorf wäre planmäßig am Samstag nicht von Dresden angeflogen worden.
Außerdem gibt es dieses Jahr erneut das Special der Deutschen Bahn AG, mit dem man in der 2. Klasse ab 99 Euro nach Dresden hin- und wieder zurückfahren kann.
|
| Medizin in Bewegung: Auf dem Neurologenkongress in Dresden dreht sich alles um die Gesundheit des Gehirns |
| |
11. April 2013 – „Medizin in Bewegung“ lautet das Motto des 86. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), zu dem sich vom 18. bis 21. September 2013 in der Messe Dresden mehr als 5000 Spezialisten für Gehirn und Nerven treffen. Im Zentrum des größten Neurologenkongresses Europas stehen die Fortschritte bei der Erforschung, Diagnose und Therapie von Schlaganfall, neurodegenerativen Krankheiten wie der Parkinson-Krankheit oder der Alzheimer-Demenz, Multipler Sklerose, Epilepsien, Migräne, Schmerz oder Schwindel und weiteren Erkrankungen des Nervensystems. Ein neuer Fokus liegt im Jahr 2013 auf der therapeutischen und präventiven Wirkung von Bewegung auf die Gehirngesundheit.
|
Mit körpereigenen Knochenmarkszellen gegen die Parkinson-Krankheit: teure Behandlung – keine Wirkung
|
|
|
Die DGN warnt Patienten anlässlich des Welt-Parkinson-Tages am 11. April vor einer teuren, aber wirkungslosen Stammzellen-Therapie. Nach Verboten in Deutschland kann die Behandlung immer noch im Ausland durchgeführt werden.
8. April 2013 – Patienten zahlten in den vergangenen Jahren in privaten Kliniken auch in Deutschland zwischen 6000 und 30.000 Euro für eine Behandlung mit ihren eigenen Knochenmarkszellen. Eine Nachuntersuchung dieser Patienten hat allerdings vor kurzem gezeigt, dass den Erkrankten mit dieser Prozedur nicht geholfen werden konnte. Weder verbesserte sich der klinische Gesamteindruck, noch wurden die parkinsonspezifischen Krankheitszeichen gelindert, berichteten Professor Alexander Storch, Universitätsklinikum Dresden, und Kollegen in der Zeitschrift Movement Disorders.
|
| Multiple Sklerose: Daclizumab HYP halbiert die Wahrscheinlichkeit von Schüben |
|
|
4. April 2013 – Patienten mit einer schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose profitieren von einer Behandlung mit dem monoklonalen Antikörper Daclizumab HYP (high-yield process). Dies ergab die heute im The Lancet online veröffentlichte SELECT-Studie. Die randomisierte, doppelblinde und placebokontrollierte Untersuchung konnte die Wirksamkeit und Sicherheit des neuen immunmodulatorischen Medikaments bestätigen. „Innerhalb eines Jahres reduzierte Daclizumab HYP die Häufigkeit erneuter Erkrankungsepisoden bei Patienten mit einer schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose um 54 Prozent“, berichtet Professor Ralf Gold, Direktor der Neurologischen Klinik am St. Josef-Hospital, Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, und Leiter der Multicenterstudie.
|
| Multiple Sklerose: Kein Nutzen durch umstrittenen Eingriff an Blutgefäßen |
|
|
26. März 2013 – Ein Eingriff an den Halsvenen, der angebliche Blutflussblockaden bei MS-Patienten beseitigen soll, hat in der bislang strengsten Untersuchung zu diesem Thema schlechtere Ergebnisse erbracht als eine Scheinbehandlung. Dies berichteten die Studienärzte aus New York auf der weltweit größten Neurologen-Tagung AAN in San Diego vergangene Woche. Bereits im Jahr 2010 hatte die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) erstmals vor dem Eingriff gewarnt und darauf hingewiesen, dass die zugrunde liegende Venöse Stauungshypothese der MS (CCSVI) nicht haltbar ist.
|
| Video: "Neurologe aus Überzeugung und mit großer Freude" |
|
Das Antrittsstatement des neuen Ersten Vorsitzenden der DGN
Eine starke Neurologie, Nachwuchsförderung, Unabhängigkeit, Geriatrie, Notfallmedizin – mit diesen und weiteren Schwerpunkten hat Prof. Martin Grond aus Siegen am 1. Januar sein Amt als Erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurologie angetreten. Im Video stellt er sich, die Vorstandsarbeit und die DGN vor und erläutert die wichtigen Themen der kommenden zwei Jahre.
|
| Logbuch für das Praktische Jahr Neurologie als Download |
| |
13. März 2013 – Die Jungen Neurologen stellen ihr eigenes Logbuch für Medizinstudierende des Praktischen Jahres (PJ) Neurologie vor und bieten es auf ihrer Website zum Download an. Das Logbuch Neurologie ist aus einer Kooperation der JuNos mit Chefärzten, Ordinarien, Lehrbeauftragten und der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) hervorgegangen. Ein Logbuch ist für alle PJ-Studenten ab April verpflichtend. Es gibt einen Überblick darüber, was sie in den vier Monaten lernen sollten.
|
| Hochkarätige nichtuniversitäre Forschung und außergewöhnliches Engagement für die Neurologie geehrt |
|
|
DGN verleiht den Robert Wartenberg-Preis und das Romberg-Glas
6. März 2013 – Forschung zur Frühdiagnose von Parkinson und Engagement für die deutsche Epileptologie: Die Kommission Leitende Krankenhausärzte der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) unter Vorsitz von Professor Dr. med. Peter Berlit (Essen) hat auf der Tagung der Leitenden Krankenhausneurologen in Kassel Professor Brit Mollenhauer (Kassel) für ihre wissenschaftliche Arbeit zur Frühdiagnose des Morbus Parkinson und Professor Peter Wolf (Dianalund/Dänemark) für seine Verdienste um die deutsche Neurologie und Epileptologie geehrt.
|
| Neue Studien werfen entscheidende Fragen auf |
|
|
Thrombektomie vs. Thrombolyse: mehrere neue Studien, aber noch kaum Evidenz
Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) und des Berufsverbands Deutscher Neuroradiologen (BDNR)
21. Februar 2013 – Bisherige Studien zur endovaskulären Schlaganfall-Therapie zeigen keine Überlegenheit zur systemischen Thrombolyse beim akuten Schlaganfall – Randomisierte Studien zur Behandlung des akuten Schlaganfalls mit modernen Thrombektomie-Systemen dringend erforderlich.
|
| EARLYSTIM: Bedeutende Studie für die Parkinson-Therapie |
| |
Tiefe Hirnstimulation verbessert die Lebensqualität bei weit mehr Parkinson-Patienten als bisher angenommen
13. Februar 2013 – Die motorischen Störungen und die Lebensqualität von Parkinson-Patienten können in einem früheren Krankheitsstadium durch die Tiefe Hirnstimulation (THS, Neurostimulation) verbessert werden, berichtet heute die Deutsche Gesellschaft für Neurologie. Das operative Verfahren kommt derzeit lediglich bei medikamentöser Therapieresistenz mit schwersten Symptomen nach mehr als zehnjähriger Krankheitsdauer zum Einsatz. Laut einer lange erwarteten Studie mit 251 Parkinson-Patienten im frühen Krankheitsstadium, die morgen im New England Journal of Medicine veröffentlicht wird, ist die frühe Neurostimulation der alleinigen Gabe von Medikamenten überlegen.
Weiterlesen |
| Rekordzuwachs für die DGN |
| |
Die DGN verzeichnete im Jahr 2012 den größten Zugang seit ihrer Gründung. Die Anzahl der Mitglieder stieg um 559 von 6811 auf 7370, ein Wachstum von 8 Prozent. Ähnlich stark war der Zuwachs zuletzt im Jahr 1999 mit 555 neuen Mitgliedern. „Dieser Trend stärkt die Arbeit der DGN und bietet weitere Möglichkeiten, die Qualität der gesamten Neurologie zu verbessern. Wir danken allen Mitgliedern für ihr Vertrauen in die Arbeit unserer Fachgesellschaft. Wir wissen aber, dass mit jedem neuen Mitglied auch die Erwartungen an die DGN steigen“, so Prof. Dr. Martin Grond aus Siegen, der seit dem Jahreswechsel den 1. Vorsitz der DGN innehat. „Dank gilt meinem Vorgänger Prof. Wolfgang H. Oertel für diesen herausragenden Erfolg“, so Prof. Grond. Wir hoffen nun, dass sich mit der neu geschaffenen Mitgliedschaft für Studenten auch viele neurologieaffine Nachwuchskräfte der DGN zuwenden. Mitglied werden |
Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)
Kritischer Kommentar zu den „Empfehlungen zum Einsatz der neuen Antikoagulantien Dabigatran (Pradaxa®) und Rivaroxaban (Xarelto®)“ der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)
18. Januar 2013 – Neue orale Antikoagulantien (NOAC) gelten als Fortschritt in der präventiven Behandlung von Schlaganfallpatienten mit Vorhofflimmern und als eine der wichtigsten Medikamenteneinführungen der vergangenen Jahre für die Neurologie. Überraschenderweise hat die Arzneimittelkommission der Ärzteschaft im September eine Bewertung der NOACs im Vergleich mit den bisherigen Vitamin-K-Antagonisten (z.B. Marcumar) veröffentlicht, die aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft in Teilen nicht dem wissenschaftlichen Stand und internationalen Empfehlungen entspricht. Bitte beachten Sie die folgende kritische Stellungnahme der beiden Fachgesellschaften.
|
| Der Stellenmarkt Neurologie ist jetzt mobil |
| |

17. Januar 2013 – Ab sofort präsentiert sich das Jobportal der Deutschen Gesellschaft für Neurologie noch flexibler für Stellenanbieter und noch attraktiver für Jobsuchende. Dank des flexiblen Webdesigns haben Stellensuchende die Angebote auf www.stellenmarkt-neurologie.de jetzt auch via Smartphone und Tablet bequem in der Tasche. Die Darstellung passt sich der Bildschirmgröße des jeweiligen Endgeräts optimal an. Damit sind Jobsuchende auch unterwegs stets bestens informiert.
|
Mitglieder finden Mitglieder
|
| |
10. Januar 2013 – Das Networking ist in einem Verband essenziell für den fachlichen Austausch und die Kreativität – und damit ein Faktor für den Fortschritt des Faches. Darum hat die Deutsche Gesellschaft für Neurologie jetzt ihre Online-Mitgliedersuche verbessert. Mit noch aktuelleren Daten und einer eleganteren Suchmaske.
|
| Die neuen Leitlinien der DGN gehen online |
| |
7. Januar 2013 – Seit heute ist die neue DGN-Rubrik „Leitlinien online 2012“ auf dieser Website freigeschaltet. Damit geht die im September erschienene 5. Auflage der „Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie“ von der Kommission Leitlinien der DGN und den Herausgebern Hans-Christoph Diener und Christian Weimar online. Aufgrund der Fülle an Informationen – mehr als 800 Autoren haben fast 100 Leitlinien auf über 1100 Buchseiten verfasst – beginnt diese Online-Ausgabe heute mit etwa 30 in der Vergangenheit häufig nachgefragten neurologischen Leitlinien und wird täglich von einem eigens eingerichteten Redaktionsteam erweitert, bis alle Kapitel online sind.
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 2 |
|