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News

Beta-Interferone: keine Änderung der Nutzen-Risiko-Bewertung bei MS

4. September 2014 – Beta-Interferone könnten das Risiko für schwere Nierenschäden erhöhen, warnte vor kurzem das BfArM. Eine Änderung der Nutzen-Risiko-Bewertung für das Medikament ergibt sich daraus jedoch nicht und es besteht kein Anlass, eine wirksame und gut vertragene Interferon-Therapie abzubrechen, erklären die Vorstände von KKNMS und Ärztlichem Beirat des DMSG-Bundesverbandes.
Zur Stellungnahme auf der Homepage des KKNMS

 
Geriatriekongress in Halle – Fast ein Pflichttermin für Neurologen

logo dgg

1. September 2014 - Ein bekannter Fakt ist, dass rund zwei Drittel der Diagnosen in der Altersmedizin neurologisch-psychiatrisch zu behandeln sind. Die DGN ist der Überzeugung, dass die Geriatrie daher einen interdisziplinären Ansatz benötigt und von mehreren Fachgebieten gemeinsam weiterentwickelt werden muss. Die Neurologie soll eine bedeutende und durchaus aktivere Rolle einnehmen als in den vergangenen Jahren. Aus diesem Grund möchte die DGN ihre Mitglieder dazu motivieren, in diesem Jahr in der Woche nach dem DGN-Kongress auch den Geriatriekongress in Halle (Saale) zu besuchen bzw. auch Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) zu werden.

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Neues Therapiekonzept für neurodegenerative Erkrankungen

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12. August 2014 – Professor Ulrich Bogdahn, Inhaber des Lehrstuhls für Neurologie der Universität Regensburg, hat mit seinem Team ein Projekt zur Therapie neurodegenerativer Erkrankungen entwickelt, für die es bislang keine wirksame Behandlungsmethode gibt. Sein Projekt wurde im GO-Bio Wettbewerb ("Gründeroffensive Biotechnologie") des BMF ausgewählt und kann nun mit rund vier Millionen Euro Förderungssumme starten.

LinkWeitere Informationen

 
5. Jahrestagung der DGNR und DGNKN

10. Juli 2014 – Die Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation (DGNR) und die Deutsche Gesellschaft für Neurotraumatologie und Klinische Neurorehabilitation (DGNKN) veranstalten vom 4. bis zum 6. Dezember in Singen ihre 5. Gemeinsame Jahrestagung unter dem diesjährigen Motto: "Auf dem Weg zur individualisierten, evidenzbasierten Rehabilitation".

´LinkWeitere Informationen unter www.dgnr-dgnkn-tagung.de

 

altersmedizin

Altersmedizin: Keine Zwei-Klassen-Medizin!
 
16. September 2014 – „Stell dir vor, du bist alt und kannst nicht mehr zum Facharzt!“ Mit diesem Satz beschreibt Prof. Dr. Martin Grond, Erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, heute auf der Neurowoche in München das medizinische Versorgungsproblem der älter werdenden Gesellschaft. „Es besteht die Gefahr, dass die Politik und mit ihr auch medizinische Standeskreise mit neuen Geriatriekonzepten eine Zwei-Klassen-Medizin für Alte entwickeln“, so Grond weiter. Ein aktuelles Beispiel ist das Niedersächsische Geriatriekonzept. Im Jahr 2060 wird es nach seriösen Prognosen etwa genauso viele über 80-Jährige geben wie unter 20-Jährige. Schon seit Jahren spürt die Medizin das überproportionale Nachwachsen alter Patienten in den Kliniken und Praxen.
 
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greenarrowNeurowoche 2014 - ein interdisziplinäres Festival der Neuromedizin (PDF)
 
Ist die Alzheimer-Demenz ansteckend?
 
alzheimer demenzPressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Neuropathologie und Neuroanatomie

Neuropathologie – von der molekularen Forschung zur Verbesserung von Diagnostik und Therapie


16. September 2014 – Eine wichtige Aufgabe für die moderne Medizin ist die Translation, also die Umsetzung von neuen Erkenntnissen aus der Forschung in eine bessere medizinische Versorgung der Patienten. Hierbei spielt die Neuropathologie als Bindeglied zwischen der Arbeit im Labor und der direkten ärztlichen Krankenversorgung eine zentrale Rolle. Zwei aktuelle Beispiele, die in dieser Woche auf dem Kongress Neurowoche 2014 in München intensiv diskutiert werden, sind die maßgeschneiderte Therapie von Hirntumoren sowie die Frage nach der Entstehung, Diagnose und Therapie der Alzheimer-Demenz und der Parkinson-Erkrankung.

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Mit dem Skalpell in ein normales Leben – Chirurgie bei Kindern mit Epilepsie
 
Epilepsiechirurgie16. September 2014 – Bei einigen Kindern mit schweren Epilepsien bedeutet ein hirnchirurgischer Eingriff den Beginn einer normalen Entwicklung und damit eines normalen Lebens. Denn die wiederkehrenden Anfälle sowie die epileptische Aktivität im Gehirn können sowohl dessen Entwicklung behindern als auch gravierende Einschränkungen im Alltag nach sich ziehen. „Das Entfernen von epilepsieerzeugenden Fehlbildungen im Gehirn oder sogar das Abtrennen einer ganzen Gehirnhälfte wird oft zu spät und insgesamt zu selten durchgeführt, weil das Wissen über diese Behandlungsoption noch zu wenig verbreitet ist“, mahnt Professor Martin Staudt, Tagungspräsident der Jahrestagung der Gesellschaft für Neuropädiatrie, die im Rahmen der Neurowoche 2014 in München stattfindet.

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Neurowoche 2014 – Kongress-App und Hauptprogramm
 
QR-Code Neurowoche-App
5. September 2014 – Auch in diesem Jahr gibt es zum 87. DGN-Kongress im Rahmen der Neurowoche 2014 wieder eine Kongress-App für iPhone, iPad und Android. Kongressbesucher, die bereits im vergangenen Jahr die Kongress-App genutzt haben, können diese nach einem kurzen Update weiterhin nutzen. Mit der App zur Neurowoche können Besucher nach Themen, Referenten und Ausstellern suchen, wichtige Termine und tagesaktuelle Änderungen des Programms im Blick behalten, Abstracts lesen, sich anhand des Raumplans im Internationalen Congress Center München (ICM) orientieren sowie mit anderen Teilnehmern in Kontakt treten.
 
Außerdem steht Ihnen ab sofort das Hauptprogrammder Neurowoche 2014 als PDF zum Download bereit – mit dem gesamten Wissenschafts- und Fortbildungsprogramm sowie dem DGN(forum rund um aktuelle berufspolitische Themen.
 
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greenarrowHauptprogramm zum Download (PDF)
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Journalistenpreis Neurologie: zweimal Multiple Sklerose – zweimal aus einem anderen Blickwinkel
 
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10. September 2014 – Der Deutsche Journalistenpreis Neurologie geht im Jahr 2014 an drei Preisträgerinnen: In der Kategorie „Elektronische Medien“ wird Anna-Lena Dohrmann (Foto l.) aus Leipzig für ihr Radio-Feature „Ende der Lähmung? Aufbruchstimmung bei Multipler Sklerose“ ausgezeichnet, das im Deutschlandfunk ausgestrahlt wurde und neue Forschungsansätze zur Behandlung der MS aufzeigt. In der Kategorie „Wort“ teilen sich Nadine Ahr aus Berlin und Christiane Hawranek (Foto r.) aus München den Preis für ihr investigatives Dossier über klinische Studien, die zunehmend ins Ausland verlagert werden und dort unter teils fragwürdigen Bedingungen ablaufen. Als Beispiel dient ein MS-Medikament. Der daraus entstandene Artikel „Eine Überdosis Risiko“ erschien in der ZEIT. Die Jury aus Neurologen und Journalisten wählte aus mehr als 50 anspruchsvollen Beiträgen die Sieger aus. Die Preisverleihung findet am 16. September während der feierlichen Eröffnungsveranstaltung des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie im Rahmen der Neurowoche 2014 statt.

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Patient Klinische Forschung – kontroverse Diskussion mit führenden Experten auf Neurologenkongress
 
oertel hecken 2001. September 2014 – Innovationen aus dem Labor schaffen es nicht immer bis zum Patienten, denn der klinischen Forschung in Deutschland fehlen Geld und gute Köpfe. Doch das Thema ist kontrovers und nicht alle Akteure kommen bei der Kosten-Nutzen-Rechnung zum gleichen Ergebnis. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und das Netzwerk der Koordinierungszentren für Klinische Studien (KKS-N) laden deshalb ein zur Podiumsdiskussion über die Rahmenbedingungen der klinischen Forschung in der Neurologie am Standort Deutschland. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 19. September 2014, im Internationalen Congress Center München statt.

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In 60 Sekunden zum Weltrekord?
 
Die Neurowoche 2014 in München beginnt mit einem Gedächtnis-Weltrekordversuch – und neuen Erkenntnissen über die Gesunderhaltung des Gehirns
 
Konrad ZDF 2014 500px4. September 2014 – Auf der öffentlichen Informationsveranstaltung „Nerven behalten! So schützen Sie Ihr Gehirn“ am 15. September um 18:30 Uhr erklären führende Neuromediziner spannend und verständlich, warum unser Gehirn sich über viel Schlaf freut, wie Ausdauersport vor Schlaganfall und Demenz schützen kann und was das Oktoberfest mit Neurologie zu tun hat. Ein Gedächtniskünstler führt anschließend vor, zu welchen überragenden Leistungen das Gehirn fähig ist, gibt Tipps, wie jeder seine Merkfähigkeit auf einfache Weise steigern kann, und versucht sich live an einem neuen Guinness-Weltrekord.

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Nerven behalten! So schützen Sie Ihr Gehirn
 
Informationsveranstaltung am 15. September in München zur Neurowoche – mit führenden Neuromedizinern und einem Gedächtnis-Weltrekordversuch

kopfsache web7. August 2014 – Schon gewusst, dass selbst wenig Ausdauersport für das Gehirn ein echter Jungbrunnen ist? Dass das Oktoberfest – nüchtern betrachtet – auch neurologische Herausforderungen mit sich bringt? Dass Schlaf für ein gesundes Gehirn lebenswichtig ist und Schlafstörungen frühe Vorzeichen einer Parkinson-Erkrankung sein können? Wie das Gehirn von der Jugend bis ins hohe Alter gesund und leistungsfähig bleiben kann, erklären am 15. September um 18.30 Uhr in München Professor Wolfgang Oertel (Hertie-Senior-Forschungsprofessor und ehemaliger Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Marburg), Privatdozentin Dr. Doreen Huppert (Neurowissenschaftlerin am Universitätsklinikum München) und Professor Barbara Tettenborn (Chefärztin der Klinik für Neurologie am Kantonsspital St. Gallen). Die Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) wird von dem aus „Wetten, dass…?“ bekannten mehrfachen Gedächtinsweltrekordhalter und Münchner Neurowissenschaftler Dr. Boris Nikolai Konrad moderiert.

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Studie belegt hohen Behandlungsstandard bei Schlaganfall an neurologischen Kliniken
 
schlaganfall 51195758 S fotolia christian mueller 500pxGemeinsame Presseinformation der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Lysetherapie: Behandlungsbeginn innerhalb von 90 Minuten führt zu den besten Ergebnissen

21. Juli 2014 – Patienten mit einem Schlaganfall erhalten in Deutschland eine Behandlung auf höchstem internationalem Niveau. Eine aktuelle Auswertung von Behandlungsergebnissen zeigt, dass die Lysetherapie in Stroke Units ähnlich erfolgreich ist wie in den klinischen Studien, in denen sie erprobt wurde. Diese Ergebnisse veröffentlichte die baden-württembergische AG Schlaganfall in Kooperation mit den Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim aktuell im British Medical Journal.
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Einladung zur Mitgliederversammlung nach München
 
Mitgliederversammlung 201418. Juli 2014 – Die Mitgliederversammlung der DGN findet in diesem Jahr am Dienstag, 16. September, auf der Neurowoche 2014 statt. Vorstand und Geschäftsführung laden die DGN-Mitglieder herzlich dazu ein, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen. Erstmals gibt es die Möglichkeit, sich hier im Internetauftritt an- oder abzumelden.

Folgen Sie dem Link zur offiziellen Einladung:
greenarrow zur Einladung DGN-Mitgliederversammlung
 
Mentorenprogramm von DGN und Jungen Neurologen – noch bis 31. August Bewerbung möglich
 
18. Juli 2014 – Mentor mentees webBis zum 31. August 2014 können sich Assistentinnen und Assistenten um einen von insgesamt zehn Plätzen als Mentee bewerben – zum vierten Mal in Folge. Durch das Einzelmentoring erhalten sie in besonderer und exklusiver Form Unterstützung bei ihrer beruflichen Laufbahn. Als Mentoren stehen von der DGN ausgewählte Ordinarien, Chefärzte und Praxisinhaber mit großer klinischer und wissenschaftlicher Erfahrung zur Verfügung.
 
greenarrow Mehr Informationen auf www.junge-neurologen.de
 
Amyotrophe Lateralsklerose: ALS-Patienten leben mit kalorienreicher Ernährung länger und besser
 
als waage 500-px web14. Juli 2014 – Wenn Patienten mit einer Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) künstlich ernährt werden müssen, profitieren sie offenbar von einem erhöhten Körpergewicht und der Zufuhr besonders kalorienreicher Nahrung mit einer Magensonde. Diese Beobachtung, die Neurologen auch in Deutschland gemacht haben, wurde nun in einer kleinen US-amerikanischen Studie bestätigt. „Zwar ist die Aussagekraft dieser Untersuchung begrenzt, wir haben aber mit bisher vier Mal so vielen Patienten ganz ähnliche Resultate“, berichtet Prof. Dr. med. Albert C. Ludolph von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN).

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Neues Verzeichnis Orphan Diseases online
 
iStock orphans web14. Juli 2014 – Der Internetauftritt der DGN ist um ein Verzeichnis von Experten, Spezialambulanzen und Kliniken für seltene neurologische Krankheiten erweitert worden. Mitglieder der DGN können nun eine von Prof. Thomas Klockgether nach Richtlinien von Orphanet überarbeitete Liste einsehen, die alphabetisch nach der Krankheitsbezeichnung im Hauptnamen der Einrichtung oder nach eigenen Angaben der Schwerpunkte sortiert ist. Neurologinnen und Neurologen soll auf diese Weise die Suche nach passenden Experten erleichtert werden. Das Verzeichnis ist nur für registrierte Mitglieder mit ihren persönlichen Anmeldedaten zugänglich.

greenarrow zum Verzeichnis der Spezialisten für Orphan Diseases (Login erforderlich)
 
Zeitschriften der DGN – das Online-Trio ist komplett
 
Cover InFo Neuro3. Juli 2014 – Mitgliedern der DGN ist es schon seit einiger Zeit möglich, die Online-Ausgaben sowie die Online-Archive von Aktuelle Neurologie und Der Nervenarzt allein mit den DGN-Zugangsdaten für den Mitgliederbereich der DGN-Website zu nutzen. Eine Anmeldung bei Thieme Connect oder Springer Link ist nicht mehr nötig. Seit heute nun ist das DGN-Fachzeitschriften-Trio der DGN komplett: Der Online-Zugang ist auch für InFo Neurologie & Psychiatrie möglich. Zusätzlich finden Sie in unserem Bereich „Online-Journals“ auch den kostenfreien Online-Zugang zum Organ der European Academy of Neurology, dem European Journal of Neurology. Als Mitglied der DGN haben Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten bereits erhalten. Sollten Sie diese verlegt haben, schicken Sie einfach eine E-Mail an unseren Webservice unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

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Nach dem Schlaganfall: Vorhofflimmern bei jedem zehnten Patienten
 
Schlaganfall Fotolia 40584946 500px26. Juni 2014 – Die langfristige und lückenlose Überwachung von Patienten nach einem Schlaganfall unbekannter Ursache (kryptogener Schlaganfall) liefert in vielen Fällen Hinweise auf ein zugrunde liegendes Vorhofflimmern. So lautet das Ergebnis einer Untersuchung von 441 Patienten, das heute im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde. Durch einen unter die Haut implantierten Eventrecorder konnte im ersten Halbjahr nach dem Schlaganfall bei sechs Mal mehr Patienten ein Vorhofflimmern nachgewiesen werden als bei der konventionellen Überwachung mit Standard EKGs.

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Die Summer Schools 2014 der Jungen Neurologen: Noch Restplätze frei!
 
summer schools allgemein 20027. Juni 2014 – Praxis hautnah für junge Neurologen: Insgesamt in noch fünf Städten bieten die Jungen Neurologen zusammen mit der DGN die mehrtägigen praxisorientierten Klinik-Lerntage mit erfahrenen Ärzten an. Die Summer Schools geben PJ-Studenten und Berufsanfängern einen kompakten Einblick in die aktuellen Standards neurologischer Diagnostik und Therapie. Es können noch Restplätze gebucht werden.

greenarrow Alle Summer Schools 2014 hier auf einen Blick
 
European Academy of Neurology: Professor Günther Deuschl zum ersten Präsidenten gewählt
 
EAN Deuschl Istanbul Juni14 500px3. Juni 2014 – Der deutsche Neurologe Prof. Günther Deuschl wurde heute beim Joint Congress of European Neurology in Istanbul zum ersten Präsidenten der neuen European Academy of Neurology (EAN) gewählt. Die DGN gratuliert ihrem Past-Präsidenten ganz herzlich!
 
Der Grat zwischen Medizin und Ökonomie – Neurologen beziehen Stellung
 
handlungsrichtlinien 50021. Mai 2014 – Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) gibt als erste medizinische Fachgesellschaft in Deutschland ihren Mitgliedern Handlungsrichtlinien an die Hand – für Fälle, in denen ökonomische Interessen die Therapiefreiheit beeinträchtigen. Gleichzeitig formuliert die Gesellschaft Regeln für ihr eigenes Verhalten.

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greenarrowHandlungsrichtlinien der DGN
 
Stroke-Einsatz-Mobil ermöglicht frühere Lyse-Behandlung bei akutem Schlaganfall
 

Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Stemo-Einsatz-Mobil (c) Charité – Universitätsmedizin Berlin
Experten befürworten ergänzende Studien zu Ergebnisqualität und Kosten-Nutzen-Relation

20. Mai 2014 – Schlaganfälle sind in Deutschland die dritthäufigste Todesursache. Wenn ein Gerinnsel ein Blutgefäß im Gehirn blockiert, kommt es auf jede Minute an. In dem Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO) des Berliner STEMO Consortiums der Feuerwehr und der Charité kann die rettende Schlaganfallbehandlung bereits während der Fahrt in die Klinik begonnen werden. Eine jetzt im amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlichte Studie bestätigt, dass die Therapie sicher ist und die Dauer bis zum Therapiebeginn um durchschnittlich 25 Minuten verkürzt wird.

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Pseudotumor cerebri: Erste Studie belegt Nutzen für Acetazolamid
 
Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG)
 
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16. Mai 2014 – Beim Pseudotumor cerebri verbessert die sechsmonatige Behandlung mit Acetazolamid in einer mittleren Dosis von 2,5 Gramm im Vergleich mit Placebo das Gesichtsfeld sowie das Ausmaß der Stauungspapille und führt zu einer höheren Gewichtsabnahme. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie, die jetzt im JAMA erschienen ist. „Es ist die erste und damit auch die wichtigste Studie zum Einsatz von Acetazolamid bei Patienten mit Pseudotumor cerebri“, kommentiert Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und Leiter der Klinik für Neurologie am Uniklinikum Essen.

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Neurowoche 2014: Video-Einladung und Programm sind online
 
Video-Einladung zur Neurowoche 2014Jetzt schon sehen, was Sie vom 15. bis 19. September auf der Neurowoche mit DGN-Kongress in München erwartet – das können Sie in unserem neuen Video. Prof. Martin Grond, erster Vorsitzender der DGN, und Prof. Wolfgang Oertel, DGN-Kongresspräsident und Koordinator der Neurowoche, laden Sie persönlich ein und erklären, was die Neurowoche ausmacht und warum es sich lohnt, dabei zu sein.

Seit April ist auch das wissenschaftliche Programm inkl. Fortbildungsakademien der DGN und GNP online. Anmeldung und weitere Informationen auf www.neurowoche2014.org.

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Studie: unklare Schlaganfälle oft durch Embolie verursacht – neue Optionen für die Sekundärprävention
 
Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)

Bei jedem vierten ischämischen Schlaganfall ist die Ursache unbekannt. (c) fotolia/vege7. Mai 2014 – Bei jedem vierten ischämischen Schlaganfall bleibt die Ursache im Dunkeln – das sind allein in Europa und Nordamerika jährlich 300.000 Patienten. Eine internationale Arbeitsgruppe kommt zu dem Schluss, dass vielen dieser kryptogenen Schlaganfälle eine Embolie als Ursache zugrunde liegt und diese Patienten daher in einer eigenen Krankheitsgruppe zusammengefasst werden sollten. „Diese Arbeitsgruppe hat eine hilfreiche operationale Definition des Krankheitsbildes geschaffen. Auf dieser Basis können nun neue Konzepte einer Sekundärprävention sinnvoll evaluiert werden“, kommentiert Prof. Dr. med. Martin Grond, Erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und Vorstandsmitglied der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), die Studie.

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Multiple Sklerose: Aktualisierungen zur Leitlinie sind ab sofort online verfügbar
 
Therapieinformationen zu den neuen Medikamenten und ein aktualisiertes Stufentherapieschema bringen Neurologen auf den neuesten Stand
 
leitlinien2012 webMünchen/Berlin 23. April 2014 – Experten des Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) die aktuelle Überarbeitung federführend erstellt. In der nun verfügbaren Version finden sich Hinweise zum Umgang mit den neu zugelassenen Medikamenten Alemtuzumab, Teriflunomid und Fumarat sowie ein aktualisiertes Stufentherapieschema. Die aktualisierte MS-Leitlinie steht auch als Teil der DGN-Leitlinien-App zur Verfügung.
 
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greenarrow zur Presseinformation des KKNMS (PDF zum Download)
 
Bei Schlaganfall rettet Schädelöffnung älteren Menschen das Leben
 
Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC)

 Der Preis jedoch ist hoch – ein Drittel bleibt pflegebedürftig

schlaganfall 500 web14. April 2014 – Nach einem sehr schweren Schlaganfall entfernen Ärzte mitunter Teile der Schädeldecke: Denn diese „Hemikraniektomie“ nimmt den Druck vom Hirn und erhöht so die Überlebenschancen deutlich. Jetzt hat eine Studie gezeigt, dass auch Patienten über 60 Jahre von einem solchen Eingriff profitieren. Für die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) ist dies jedoch ein Anlass, darauf hinzuweisen, dass viele Überlebende schwere Behinderungen zurückbehalten.
 
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Schlaganfall-Risiko: Fünf Tassen Kaffee pro Tag sind kein Problem
 
kaffee 500 web24. März 2014 – Die Angst, dass Kaffeegenuss das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen könnte, scheint unbegründet. Im Gegenteil: Forscher haben sogar festgestellt, dass Menschen, die nicht mehr als fünf Tassen Kaffee pro Tag trinken, seltener einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erleiden als diejenigen, die gar keinen Kaffee trinken. „Nach jahrzehntelanger Diskussion und Verunsicherung ist dies sicher eine gute Nachricht für unsere Patienten“, sagt Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Direktor der Klinik für Neurologie am Uniklinikum Essen und Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. „Kaffee ist – in Maßen genossen – kein Risikofaktor für den Schlaganfall. Wir raten den Menschen, lieber auf den Blutdruck zu achten, sich zu bewegen und nicht zu rauchen."

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Download: Kodierleitfaden 2014
 
kodierleitfaden 2014 20031. März 2014 – Für DGN-Mitglieder ist im internen Bereich der Kodierleitfaden Neurologie 2014 als PDF-Version abrufbar. Der Leitfaden berücksichtigt die aktuellen Änderungen des ICD-10 und des OPS 2014. Die Produktion und Auslieferung der Print-Version ist bereits erfolgt.
 
greenarrow Zum Kodierleitfaden 2014 (PDF zum Download)
 
Stellungnahme zur Feststellung des Hirntodes vor Organentnahmen
 
Gemeinsame Stellungnahme der DGN, DGNC und DGNI
 
C. Weiller, M. Rijntjes, A. Ferbert, G. Schackert
 
hirntod 500 web5. März/21. März 2014 – Aktuell wird in der Öffentlichkeit die Qualität der Hirntoddiagnostik angezweifelt. Anlass ist eine Statistik der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), nach der innerhalb von drei Jahren bei acht Organspendern der Hirntod formal nicht richtig diagnostiziert worden sei. In allen Fällen fiel der Fehler auf, bevor es zur Organentnahme kam. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN), die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) und die Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) nehmen diese Berichterstattung zum Anlass für eine Stellungnahme.
 
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