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News

Neue Lehrstühle für die Geriatrie – Auch Neurologen können sich bewerben

14. April 2014 – Zwei namhafte Universitäten, Aachen und Heidelberg, haben jüngst W3-Professuren für Geriatrie und Altersmedizin ausgeschrieben, weitere Universitäten, darunter aktuell auch Göttingen, bereiten die Einrichtung entsprechender Lehrstühle vor. Von 37 medizinischen Fakultäten in Deutschland verfügen derzeit sieben über Lehrstühle für Geriatrie.

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Umfrage des Deutschen Rollstuhl-Sportverbands (DRS): Rollstuhlfahren lernen

drs logo with drs

7. April 2014 – Immer wieder trifft man auf Menschen, die mit einem Rollstuhl versorgt sind, aber das effektive und sichere Fahren damit nie richtig gelernt haben. Eine kurze Einweisung bei der Auslieferung des Rollstuhls durch Mitarbeiter der Sanitätshäuser reicht nicht aus, um den Rollstuhl sicher zu bewegen und die für den Alltag notwendigen Techniken zu beherrschen. Das Fahrrad- oder Autofahren muss ja auch erst erlernt werden.

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CONy 2014 – Rabatt für pensionierte DGN-Mitglieder

11. März 2014 – Vom 8. bis 11. Mai 2014 findet der 8. World Congress on Controversies in Neurology (CONy) in Berlin statt. DGN-Mitglieder in beruflichem Ruhestand erhalten eine Ermäßigung auf den Kongress-Beitrag. Ihre Teilnahme ist auf Antrag in Höhe von 200 Euro pro Tag möglich. Anmeldungen dafür richten Sie bitte per E-Mail direkt an das Sekretariat
cony@comtecmed.com. Das wissenschaftliche Programm umfasst folgende Schwerpunkte: Multiple Sklerose, Stroke, Parkinson's Disease, Migräne, Demenz, Alzheimer und Epilepsie.

LinkInformationen zum Kongress

 
Online-Training klinische Neurowissenschaften

ebrain

19. Februar 2014 – Ebrain, die umfangreichste Online-Trainingsplattform für klinische Neurowissenschaften, steht DGN-Mitgliedern kostenlos zur Verfügung. Das Online-Portal umfasst mehr als 550 Unterrichtseinheiten, zusammengestellt von einem interdisziplinären Team. Die Plattform ist eine Non-Profit-Initiative des Joint Neuroscience Council, der European Federation of Neurological Societies und der European Neurological Society. DGN-Mitglieder können ihre Zugangsdaten per E-Mail an education@efns.org anfordern.

LinkWeitere Informationen: www.ebrainjnc.com

 

Video-Einladung zur Neurowoche 2014
Kommen Sie zur Neurowoche: Video-Einladung und Programm sind online
 
Jetzt schon sehen, was Sie vom 15. bis 19. September auf der Neurowoche mit DGN-Kongress in München erwartet - das können Sie in unserem neuen Video. Prof. Martin Grond, erster Vorsitzender der DGN, und Prof. Wolfgang Oertel, DGN-Kongresspräsident und Koordinator der Neurowoche, laden Sie persönlich ein und erklären, was die Neurowoche ausmacht und warum es sich lohnt, dabei zu sein.

Seit April ist auch das wissenschaftliche Programm inkl. Fortbildungsakademien der DGN und GNP online. Anmeldung und weitere Informationen auf www.neurowoche2014.org.

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Multiple Sklerose: Aktualisierungen zur Leitlinie sind ab sofort online verfügbar
 
Therapieinformationen zu den neuen Medikamenten und ein aktualisiertes Stufentherapieschema bringen Neurologen auf den neuesten Stand
 
leitlinien2012 webMünchen/Berlin 23. April 2014 – Experten des Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) die aktuelle Überarbeitung federführend erstellt. In der nun verfügbaren Version finden sich Hinweise zum Umgang mit den neu zugelassenen Medikamenten Alemtuzumab, Teriflunomid und Fumarat sowie ein aktualisiertes Stufentherapieschema. Die aktualisierte MS-Leitlinie steht auch als Teil der DGN-Leitlinien-App zur Verfügung.
 
greenarrow zur aktualisierten Leitlinie Multiple Sklerose
greenarrow zur Presseinformation des KKNMS (PDF zum Download)
 
Bei Schlaganfall rettet Schädelöffnung älteren Menschen das Leben
 
Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC)

 Der Preis jedoch ist hoch – ein Drittel bleibt pflegebedürftig

schlaganfall 500 web14. April 2014 – Nach einem sehr schweren Schlaganfall entfernen Ärzte mitunter Teile der Schädeldecke: Denn diese „Hemikraniektomie“ nimmt den Druck vom Hirn und erhöht so die Überlebenschancen deutlich. Jetzt hat eine Studie gezeigt, dass auch Patienten über 60 Jahre von einem solchen Eingriff profitieren. Für die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) ist dies jedoch ein Anlass, darauf hinzuweisen, dass viele Überlebende schwere Behinderungen zurückbehalten.
 
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Ausschreibung Deutscher Journalistenpreis Neurologie 2014
 
Autoren und Teams aus den Bereichen Film, Radio, Web und Print können sich bis 4. Juli 2014 mit ihren deutschsprachigen Beiträgen über neurologische Themen bewerben.
 
journalistenpreis 200Berlin, im April 2014 – Haben Sie in den letzten Monaten über neurologische Themen berichtet – oder steht eine Publikation kurz bevor? Haben Sie sich in einer TV-Reportage mit der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedeutung von Volkskrankheiten wie Schlaganfall, Demenz oder Parkinson auseinandergesetzt? Im Radiointerview Betroffene porträtiert oder mit einer neuen mobilen Gesundheits-App zur Aufklärung der Patienten beigetragen? Dies sind nur wenige Beispiele, mit denen sich Journalistinnen und Journalisten für den Deutschen Journalistenpreis Neurologie bewerben können.
 
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Schlaganfall-Risiko: Fünf Tassen Kaffee pro Tag sind kein Problem
 
kaffee 500 web24. März 2014 – Die Angst, dass Kaffeegenuss das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen könnte, scheint unbegründet. Im Gegenteil: Forscher haben sogar festgestellt, dass Menschen, die nicht mehr als fünf Tassen Kaffee pro Tag trinken, seltener einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erleiden als diejenigen, die gar keinen Kaffee trinken. „Nach jahrzehntelanger Diskussion und Verunsicherung ist dies sicher eine gute Nachricht für unsere Patienten“, sagt Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Direktor der Klinik für Neurologie am Uniklinikum Essen und Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. „Kaffee ist – in Maßen genossen – kein Risikofaktor für den Schlaganfall. Wir raten den Menschen, lieber auf den Blutdruck zu achten, sich zu bewegen und nicht zu rauchen."

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Download: Kodierleitfaden 2014
 
kodierleitfaden 2014 20031. März 2014 – Für DGN-Mitglieder ist im internen Bereich der Kodierleitfaden Neurologie 2014 als PDF-Version abrufbar. Der Leitfaden berücksichtigt die aktuellen Änderungen des ICD-10 und des OPS 2014. Die Produktion und Auslieferung der Print-Version ist bereits erfolgt.
 
greenarrow Zum Kodierleitfaden 2014 (PDF zum Download)
 
Stellungnahme zur Feststellung des Hirntodes vor Organentnahmen
 
Gemeinsame Stellungnahme der DGN, DGNC und DGNI
 
C. Weiller, M. Rijntjes, A. Ferbert, G. Schackert
 
hirntod 500 web5. März/21. März 2014 – Aktuell wird in der Öffentlichkeit die Qualität der Hirntoddiagnostik angezweifelt. Anlass ist eine Statistik der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), nach der innerhalb von drei Jahren bei acht Organspendern der Hirntod formal nicht richtig diagnostiziert worden sei. In allen Fällen fiel der Fehler auf, bevor es zur Organentnahme kam. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN), die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) und die Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) nehmen diese Berichterstattung zum Anlass für eine Stellungnahme.
 
greenarrow zur Stellungnahme (aktualisiert am 21. März 2014)
 
Seltene Ursachen für den juvenilen Schlaganfall und Fortschritte der neurologischen Ultraschalldiagnostik
 
DGN verleiht Robert Wartenberg-Preis und Romberg-Glas
 
Kassel201414. März 2014 – Die Kommission Leitende Krankenhausärzte der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) hat heute auf ihrer Tagung in Kassel Priv.-Doz. Dr. med. Markus Krämer (Essen) für seine wissenschaftlichen und klinischen Arbeiten zum juvenilen Schlaganfall mit dem Robert Wartenberg-Preis ausgezeichnet. Prof. Dr. med. Gerhard-Michael von Reutern (Bad Nauheim) wurde als Pionier der neurologischen Ultraschalldiagnostik für seine Verdienste mit dem Romberg-Glas geehrt.
 
greenarrow Zur Pressemitteilung Robert Wartenberg-Preis 2014:
Wenn junge Erwachsene einen Schlaganfall erleiden, könnte es die Moyamoya-Krankheit sein
 
greenarrow Zur Pressemitteilung Romberg-Glas 2014:
Auszeichnung für wissenschaftliche Erfolge in der neurologischen Ultraschalldiagnostik
 
Schlaganfall: Weltweit erkranken immer mehr jüngere Menschen
 
Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)

Die Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes kann Schlaganfälle verhindern

burden stroke 50024. Februar 2014 – Einen Schlaganfall, früher eine Erkrankung des höheren Alters, erleiden heute immer häufiger Menschen, die in der Mitte des Lebens stehen. Dies zeigt eine neue Auswertung der weltweit ausgerichteten „Global Burden of Disease“-Studie, die im Januar 2014 in der renommierten Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde. So ist in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren die Sterberate deutlich gesunken, wohingegen beispielsweise in Russland besonders viele Menschen am Schlaganfall sterben. Für die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) ist dies Anlass, auf unterschätzte Risikofaktoren der Erkrankung hinzuweisen, zu denen hoher Blutdruck, Rauchen, hohe Blutzuckerwerte, Bewegungsmangel und falsche Ernährung gehören.

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Fortgeschrittene Parkinson-Krankheit: Wirkstoffgabe über den Dünndarm verbessert motorische Symptome
 
Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Parkinson Gesellschaft (DPG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)
 
parkinson-gel 200 web20. Februar 2014 – Die Infusion eines Arzneimittel-Gels in den Dünndarm stellt für Parkinson-Patienten im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium eine Alternative zur oralen Therapie dar. Dies berichtet eine internationale Gruppe von Neurologen in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift The Lancet Neurology. „Erstmals wird in dieser Arbeit der Nutzen einer kontinuierlichen Levodopa/Carbidopa-Verabreichung mittels einer prospektiv kontrollierten Doppelblindstudie belegt“, kommentiert Privat-Dozent Dr. Martin Südmeyer für die Deutsche Parkinson Gesellschaft (DPG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN).
 
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Neurowoche 2014: Impulse für die Hirngesundheit
 
Europas größter Neuromedizin-Kongress tagt vom 15. bis 19.9. in München – Einladung für Journalisten
 
koepfe-impulse-potenziale 500-web18. Februar 2014 – Bis zu 7000 Experten für Gehirn und Nerven treffen sich vom 15. bis 19. September im International Congress Center München zur Neurowoche, dem größten interdisziplinären Kongress der deutschsprachigen klinischen Neuromedizin und einem der drei größten Neuromedizin-Kongresse weltweit. Der fächerübergreifende Dialog zwischen Neurologie, Neurochirurgie, Neuroradiologie, Neuropädiatrie, Neuroanatomie und Neuropathologie findet nur alle vier Jahre statt – im Jahr 2014 unter dem Motto „Köpfe – Impulse – Potenziale“.

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Migräne: Candesartan als zweite Option für die Prophylaxe
 
migraene bt web 50004. Februar 2014 – Die Wirksamkeit von Candesartan bei der Prophylaxe von Migräne-Attacken haben norwegische Neurologen in einer Vergleichsstudie mit 72 Patienten bestätigt. Die Substanz aus der Gruppe der Angiotensin-Rezeptorblocker erwies sich dabei als ähnlich wirksam wie der in dieser Indikation häufig verschriebene Beta-Blocker Propranolol. „Beide Wirkstoffe haben unterschiedliche Angriffspunkte und unterschiedliche Nebenwirkungsprofile. Wer das eine Medikament nicht verträgt, profitiert womöglich von dem anderen“, erläutert Professor Hans-Christoph Diener von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.

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DGN-Fortbildung 2014 in Travemünde: jetzt anmelden!
 
Travemuende 20145. Februar 2014 – Die Fortbildungsakademie der DGN lädt zur neurologischen Fortbildungsveranstaltung wieder nach Travemünde ein. Vom 9. bis 10. Mai 2014 erwartet die Teilnehmer im Hotel Maritim erneut ein interessantes und sorgfältig zusammengestelltes Programm mit exzellenten Referenten. Die Themen reichen von Neuromuskulären Krankheiten, Erkrankungen peripherer Nerven über HWS-Beschleunigungsverletzung, Schwindel und Tremor bis zur Tiefen Hirnstimulation bei neurologischen Bewegungsstörungen u.v.m.  Frühbucherrabatt: bei verbindlichen Buchungen bis 15. März 2014.
 

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211 Stimmen mehr  für die Neurologie: Mitgliederzahl der DGN wächst 2013 weiter
 
dgn mitgliederentwicklung13 1000px 02Mit einem Plus von fast 3 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnete die Deutsche Gesellschaft für Neurologie im vergangenen Jahr erneut einen erfreulichen Mitgliederzuwachs. Per Ende 2013 sind damit 7581 Ärzte aus Klinik und Forschung in der größten neurologischen Fachgesellschaft Europas vereint, über sieben Mal mehr als vor zwanzig Jahren. Die DGN bedankt sich bei ihren Mitgliedern für das große Vertrauen!

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Melden Sie jetzt Ihre Studenten an: DGN vergibt 100 Kongress-Stipendien für München 2014
 
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Wissen erweitern, Erfahrungen austauschen, Kollegen treffen – auch für den Nachwuchs ist der 87. DGN-Kongress vom 15. bis 19. September in München eine wichtige Plattform. Ordinarien, Chefärzte und Oberärzte in leitender Funktion können ihre PJ-Studenten, Famulanten oder andere Studenten der klinischen Semester ab sofort wieder für das DGN-Kongressstipendium anmelden und die Kongressteilnahme mit 150 Euro pro Student unterstützen - den Rest übernimmt die DGN.
 
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Demenz: Cholesterinsenker sind nicht schädlich für das Gedächtnis. Schützen sie sogar vor der Vergesslichkeit?
 
statine-und-kognition cgisele-istockGemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)
 
30. Januar 2014 – Die Sorge, dass die häufig verschriebene Medikamentenklasse der Cholesterinsenker (Statine) das Gedächtnis schädigen könnte, scheint unbegründet. In einer Übersichtsarbeit, bei der Studien mit mehr als 23.000 Männern und Frauen ausgewertet worden waren, fanden US-Forscher bei kurzfristiger Einnahme kein erhöhtes Risiko und bei längerer sogar einen Schutzeffekt. „Unterm Strich könnten laut dieser Studie Statine das Risiko einer Demenz um 29 Prozent senken, wenn sie ein Jahr oder länger eingenommen werden“, fasst Professor Matthias Endres, zweiter Vorsitzender der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und Direktor der Klinik für Neurologie an der Berliner Charité, das Ergebnis der Meta-Analyse zusammen.

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Therapie der Migräne: Erwartungshaltung des Patienten so wichtig wie der Wirkstoff

Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

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28. Januar 2014 – Positive Informationen zu Arzneimitteln können die Wirksamkeit der Medikamente verstärken und sollten von Ärzten gezielt zum Nutzen ihrer Patienten eingesetzt werden. Dies fordern Experten der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), bekräftigt durch eine aktuelle Studie mit einem Migränemittel von Wissenschaftlern der Harvard-Universität. „Die Untersuchung ist für alle Ärzte, die Medikamente verordnen, enorm wichtig, da sie zeigt, wie sehr die pharmakologische Wirkung einer Substanz durch den vom Arzt angekündigten Wirkeffekt beeinflusst werden kann“, betont die Neurologin Stefanie Förderreuther, Generalsekretärin der DMKG und Oberärztin an der Neurologischen Klinik der Ludwig-Maximilian-Universität München.
 
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Die Termine für die Summer Schools 2014 stehen fest!
 
summer schools allgemein 20027. Januar 2014 – Praxis hautnah für junge Neurologen: In fünf Städten bieten die Jungen Neurologen zusammen mit der DGN auch 2014 die mehrtägigen praxisorientierten Klinik-Lerntage mit erfahrenen Ärzten an. Die Summer Schools geben PJ-Studenten und Berufsanfängern einen kompakten Einblick in die aktuellen Standards neurologischer Diagnostik und Therapie. Als besonderes Highlight dieses Sommers vermittelt die neue Economic Summer School für Ärztinnen und Ärzte in Berlin relevante ökonomische Fertigkeiten und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge im Gesundheitswesen.

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Schlaganfall: Langzeit-EKG identifiziert mehr Hochrisikopatienten mit Vorhofflimmern
 
Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)
 
EKG istock 500 web20. Dezember 2013 – Die Schlaganfallursache Vorhofflimmern kann bei Patienten mit einem besonders hohen Wiederholungsrisiko durch eine verlängerte Überwachung mit dem EKG identifiziert werden. Damit können noch mehr Risikopatienten vor einem erneuten Schlaganfall geschützt werden, so das Ergebnis einer Studie mit mehr als tausend Patienten, über die Experten der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) in der Fachzeitschrift Stroke berichten.
 
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Neurowoche 2014: Abstracts für das wissenschaftliche Programm jetzt einreichen!
 
abstract submission fm15. Januar 2014 – Abstracts für das wissenschaftliche Programm der Neurowoche 2014 und des 87. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) können seit heute eingereicht werden.
 
Einsendeschluss ist der 31. März 2014.
 
greenarrow Zur Abstracteinreichung wissenschaftliches Programm
 
Studie liefert Daten: Opioid lindert Restless-Legs-Syndrom
 
restless legs 500
18. Dezember 2013 – Wenn die Standardarzneien beim Restless-Legs-Syndrom (RLS) nicht helfen, kann eine Opioid-haltige Wirkstoffkombination Linderung verschaffen. Dies zeigt die bislang größte doppelblinde Studie zum Nutzen von Opioiden bei RLS, die Professor Claudia Trenkwalder von der DGN vor kurzem mit ihren europäischen Kollegen in The Lancet Neurology veröffentlicht hat. „Mit der neuen Studie wird die Therapie mit einem Opiat auf eine solide Basis gestellt“, betont Trenkwalder...

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Schlaganfallprophylaxe und Blutungsrisiko
 
Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)

Apixaban, Dabigatran oder Rivaroxaban – alle drei neuen Antikoagulanzien reduzieren das Risiko intrakranieller Blutungen im Vergleich zu Warfarin bei Patienten mit Vorhofflimmern

NOAC iStock 500px21. November 2013 – Die neuen oralen Antikoagulanzien Apixaban, Dabigatran und Rivaroxaban (NOAC, novel oral anticoagulants) reduzieren bei Patienten mit Vorhofflimmern das Risiko einer intrakraniellen Blutung. Hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Sicherheit zeigen sich dabei keine Unterschiede. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt in JAMA Neurology erschienene Studie.

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Multiple Sklerose: Neurologen raten von einer Aufdehnung der Halsvenen als MS-Therapie dringend ab
 
gewicht-gegen-ccsvi 500 web
18. November 2013 –Tausende Multiple-Sklerose-Patienten setzten in den vergangenen Jahren ihre Hoffnung in eine Verbesserung des Blutflusses ihrer Halsvenen – offenbar ohne wissenschaftliche Grundlage, wie eine aktuelle Studie aus Kanada nahe legt. Die Ende des vorigen Jahrzehnts entstandene Theorie, Multiple Sklerose werde durch eine Verengung der blutableitenden Venen im Hals- und Brustbereich mitverursacht, ist schon seit einiger Zeit äußerst umstritten. Nun zeigt eine aktuelle Studie, dass...

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Eröffnungsveranstaltung DGN-Kongress - Videos jetzt online
 
Eroeffnungsvideo 200px18. November 2013 − Die Videoaufzeichnungen von der Eröffnungsveranstaltung auf dem DGN-Kongress in Dresden 2013 können DGN-Mitglieder ab sofort im internen Bereich der Website abrufen. Neben den Grußworten von Kongresspräsident Prof.  Heinz Reichmann, DGN-Vorsitzendem Prof. Martin Grond, Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz, der DGKN und den Jungen Neurologen sind die Preisverleihungen der DGN (Heinrich Pette-Preis, Wilhelm Erb-Gedenkmünze, Journalistenpreis) und die Festreden der Ehrengäste Prof. Thomas Brandt und Prof. Karl Max Einhäupl dokumentiert. Kongresspräsident Prof. Wolfgang Oertel lädt abschließend zur Neurowoche 2014 nach München ein.
 
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DGN-Kongress 2013: Medizin in Bewegung
 
  • Medizin in Bewegung

    5000 Fachbesucher konnte die Deutsche Gesellschaft für Neurologie auf ihrem 86. Kongress vom 18.-21. September in Dresden willkommen heißen.

  • Treffpunkt

    Kongresspräsident Prof. Heinz Reichmann (m.) begrüßt zwei Gäste: Helma Orosz, Oberbürgermeisterin von Dresden, und Prof. Karl Max Einhäupl, Neurologe und Vorstandsvorsitzender der Charité in Berlin.

  • Neuro-Night

    Kontaktbörse: 250 Studierende – darunter fast 100 Stipendiaten – machten den Kongress wieder zum Nachwuchstreff – etwa beim Jungen Neurologen Social Club im Carolaschlösschen Dresden.

  • Was die DGN bewegt

    Das rasante Wachstum der Neurologie, die Zukunft der Weiterbildung zum Facharzt, die Rolle der Neurologie in der Altersmedizin und die Unabhängigkeit ärztlichen Handelns – wichtige Themen der Grundsatzrede von Prof. Martin Grond, Erster Vorsitzender der DGN.

  • Stabübergabe

    Nach zwei erfolgreichen Jahren als Sprecher der Jungen Neurologen gibt Dr. Helge Hellriegel aus Kiel das Amt an Dr. Christiana Ossig aus Dresden weiter.

  • Journalistenpreis Neurologie

    Ehrung von Volkart Wildermuth (Deutschlandfunk, m. l.) und Dr. Andreas Bernard (Süddeutsche Zeitung Magazin, m. r.) nach einer strengen Auswahl aus 50 Bewerbern. Die Gratulanten: Prof. Cornelius Weiller (l.) und Prof. Martin Grond vom DGN-Vorstand.

  • Heinrich Pette-Preis

    Der mit 10.000 EUR dotierte Wissenschaftspreis ging an die frisch nach Essen berufene Professorin Dr. Ulrike Bingel für ihre Arbeiten in der Schmerzforschung. V.l.n.r. Prof. Cornelius Weiller, Prof. Martin Grond sowie Laudator und Ex-Chef Prof. Christian Gerloff aus Hamburg.

  • Wilhelm Erb-Gedenkmünze

    Genau 100 Jahre alt ist die in unregelmäßigen Abständen vergebene Wilhelm Erb-Gedenkmünze, eine der wichtigsten Ehrungen der DGN. Der Geehrte ist Prof. Thomas Brandt (m.) aus München für seine herausragenden Verdienste um die Erforschung des Schwindels. Laudator war Prof. Karl Toyka aus Würzburg (r.).

  • Hoch hinaus und rundherum

    Erstmals auf dem DGN-Kongress: Der DGN-"Stellenmarkt-Tower" mit aktuellen Stellenanzeigen "To Go" aus der Neurologie.

  • Kick für guten Zweck

    Das Ergebnis – 18:3 für die Sachsen Oldstars – war Nebensache beim Charity-Fußballspiel im Rahmen des DGN-Kongresses. Was zählte: ein Scheck der Neurologen-Nationalmannschaft über 3000 EUR an die Deutsche Kinderkrebshilfe Sonnenstrahl e.V.

  • Interessen, Konflikte, Transparenz

    "Ist die ärztliche Handlungsfreiheit in Gefahr?" lautete die Frage der kontroversen, aber konstruktiven Diskussion im DGN(forum. V.l.n.r.: M. Klein (Vorstandsvorsitzender FSA e.V.), Prof. Th. Lempert (NeurologyFirst), Prof. G.Deuschl (DGN-Komitee Handlungsrichtlinien), Prof. G. Maio (Medizinethiker).

  • Spiegel der Forschung

    381 Poster, darunter 138 von Erstautoren, luden zum Studieren und Diskutieren ein – und zeigten das Spektrum der neurologischen Forschung in Deutschland.

  • Zaungäste

    Mehr als 700 Vorträge hatte der Neurologenkongress in Dresden zu bieten. Bisweilen als Zaungast am Bildschirm, wenn die Plätze im Saal vielleicht schon belegt waren.

  • Gehirn in Bewegung

    Im Rahmenprogramm erklärte "Brainrunner" Jürgen Petersen, wie sich Laufsport und Gedächtnistraining erfolgreich kombinieren lassen. Zu der Publikumsveranstaltung mit weiteren Experten im CRTD kamen fast 350 Dresdner – die Besucherzahl übertraf alle Erwartungen.

  • Neurologen in Bewegung

    Training für Körper und Geist: Nach einigen Jahren Pause wurde die Tradition des Neurologenlaufs wieder aufgenommen – verbunden mit einer Sightseeing-Tour durch das historische Dresden.

  • Neurowoche 2014

    Prof. Wolfgang Oertel, Koordinator der Neurowoche 2014, lud für das kommende Jahr nach München ein. Unter dem Motto "Köpfe, Impulse, Potenziale" beteiligen sich fünf neuromedizinische Fachgesellschaften.

 
DGN-Fortbildungsakademie 2013 – Vorträge jetzt online
 
fobiportal-2013-2-500pxAls Teilnehmer des DGN-Kongresses vom 18. bis 21. September in Dresden können Sie alle Vorträge der DGN-Forbildungsakademie – die Zustimmung der Referenten vorausgesetzt  über ein eigenes Videoportal ab sofort kostenlos online ansehen.

25. Oktober 2013 − So erhalten Sie Zugang: Als registrierter Kongressbesucher sollten Sie am 17. Oktober 2013 eine E-Mail mit einem Link und einem Voucher-Code erhalten haben. Melden Sie sich bitte zuerst mit Ihrer E-Mail-Adresse an, generieren Sie ein Passwort und aktivieren Sie Ihren Zugang. Dann geben Sie den Voucher Code ein. Wenn Sie sich letztes Jahr schon angemeldet haben, können Sie sich direkt einloggen und den Code eingeben. Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, einfach den Button "Passwort vergessen" anklicken.

greenarrow zum Videoportal der DGN-Forbildungsakademie
 
Schmerzforschung: "Treuehormon" als Therapieverstärker
 
placebo 200pxHeinrich Pette-Preisträgerin der Deutschen Gesellschaft für Neurologie will Placebo-Effekt für wirksamere Therapien nutzen
 
23. Oktober 2013 – Der Placebo-Effekt lässt sich durch das „Treuehormon“ Oxytocin steigern. Der Botenstoff wirkt wie ein Therapieverstärker und könnte in Zukunft bewusst dafür eingesetzt werden eine Behandlung zu verbessern. Deutliche Hinweise darauf hat erstmals eine Gruppe Wissenschaftler um Professor Ulrike Bingel aus Essen gefunden, wie die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) berichtet. Die Wissenschaftler verstärkten mit Oxytocin...

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