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Übersicht und Suchen in den Leitlinien
Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
Leitlinien: A
Leitlinien: B - E
Leitlinien: F - L
Leitlinien: M
Leitlinien: N - P
Leitlinien: Q - S
Leitlinien: T - Z
Patientenleitlinien
Leitlinien die unter Beteiligung der DGN entstanden sind
"Conflict of Interest" (COI) Erklärung

Inhalt:

Akute zerebrale Ischämie
Alkoholdelir
Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
Alzheimer-Demenz und Demenz Lewy-Körperchen
Therapie degenerativer Demenzen
Arteritis cranialis
Ataxien
Rehabilitation aphasischer Störungen nach Schlaganfall
Atypischer Gesichtsschmerz
Periphere Augenmuskelparesen
Chorea
Bakterielle (eitrige) Meningoenzephalitis
Botulismus
Cluster-Kopfschmerzen
Creutzfeldt-Jakob-Krankheit
Dissektionen der zervikalen hirnversorgenden Arterien
Neurogene Dysphagien
Dystonie
Epilepsie im Erwachsenenalter
Erektile Dysfunktion
Erstmaliger epileptischer Anfall
Periphere Fazialisparese
Frühsommer Meningoenzephalitis (FSME)
Hirnabszess
Hirndruck
Hirnmetastasen
HIV-1-assoziierte Erkrankungen
Insomnie - nicht erholsamer Schlaf
Intrazerebrale Blutung
Karpaltunnelsyndrom (KTS)
Diagnostik bei Kopfschmerzen
Benigner peripherer paroxysmaler Lagerungsschwindel (BPPV)
Leichtes Schädel-Hirn-Trauma
Diagnostische Liquorpunktion
Liquorunterdruck-Syndrom
Lumbale Radikulopathie
Meningeosis neoplastica
Migräne
Mitochondriale Erkrankungen
Morbus Wilson
Multiple Sklerose
Muskelkrampf / Crampi
Myalgie, insbesondere Polymyalgia rheumatica
Myasthenia gravis
Myoklonien
Diagnostik von Myopathien
Myositiden
Myotone Dystrophien und nichtdystrophe Myotonien
Narkolepsie
Neuritis: Chronische immunvermittelte Polyneuritis, infektiöse Neuritis
Neuroborreliose
Neuronitis Vestibularis
Vaskulitische Neuropathien und Neuropathien bei Kollagenosen
Neuropathische Schmerzen
Atypische erregerbedingte Meningoencephalitiden
Nichtrupturierte intrakranielle Aneurysmen
Normaldruckhydrocephalus
Paraneoplastische Syndrome
Parkinson-Syndrome
Peronaeusparese
Pick-Komplex (frontotemporale Lobärdegeneration)
Diagnostik bei Polyneuropathien
Postzosterische Neuralgie
Pseudotumor cerebri
Querschnittlähmung
Restless Legs Syndrom (RLS)
Primäre und Sekundäre Prävention der zerebralen Ischämie
English: Primary and Secondary Prevention of Cerebral Ischaemia
Schlaf-bezogene Atmungstörungen (SBAS)
Motorische Rehabilitation nach Schlaganfall
Schweres Schädelhirntrauma
Schwindel (außer Lageschwindel und Neuritis vestibularis)
Zerebrale Hirnvenen- und Sinusthrombose
Episodischer und chronischer Spannungskopfschmerz
Spastik
Spinale Gefäßmalformationen
Dysarthrie/Dysarthrophonie
Status epilepticus im Erwachsenenalter
Stiff man-Syndrom (SMS; Synonym: Stiff person-Syndrom)
Subarachnoidalblutung (SAB)
Subarachnoidalblutung ohne Aneurysmanachweis
Neurogene Synkopen
Neurosyphilis
Tetanus
Tics
Transiente globale Amnesie (= Amnestische Episode)
Tremor
Trigeminusneuralgie
Chronische Ulnarisneuropathie am Ellenbogen
Tumoren - Maligne Gliome
Vaskuläre Demenz
Virale Meningoencephalitis
Zerebrale Arteriovenöse Malformationen
Zerebrale Vaskulitis
Zerebrale Lymphome - Primäre ZNS-Lymphome
Zervikale Radikulopathie
Zervikale spondylotische Myelopathie

 

 

 

Die in den Leitlinien verwendeten Symbole haben folgende Bedeutung:

 

Aussage zur Wirksamkeit wird gestützt durch mehrere adäquate, valide klinische Studien (z.B. randomisierte klinische Studien) bzw. durch eine oder mehrere valide Metaanalysen oder systematische Reviews. Positive Aussage gut belegt.

 

Aussage zur Wirksamkeit wird gestützt durch zumindest eine adäquate, valide klinische Studie (z.B. randomisierte klinische Studie). Positive Aussage belegt.

 

Negative Aussage zur Wirksamkeit wird gestützt durch eine oder mehrere adäquate, valide klinische Studien (z. B. randomisierte klinische Studie), durch eine oder mehrere Metaanalysen bzw. systematische Reviews. Negative Aussage gut belegt.

 

Es liegen keine sicheren Studienergebnisse vor, die eine günstige oder ungünstige Wirkung belegen. Dies kann bedingt sein durch das Fehlen adäquater Studien, aber auch durch das Vorliegen mehrerer, aber widersprüchlicher Studienergebnisse.



Empfehlungsstärken
A Hohe Empfehlungsstärke aufgrund starker Evidenz oder bei schwächerer Evidenz aufgrund besonders hoher Versorgungsrelevanz
B Mittlere Empfehlungsstärke aufgrund mittlerer Evidenz oder bei schwacher Evidenz mit hoher Versorgungsrelevanz oder bei starker Evidenz und Einschränkungen der Versorgungsrelevanz
C Niedrige Empfehlungsstärke aufgrund schwächerer Evidenz oder bei höherer Evidenz mit Einschränkungen der Versorgungsrelevanz

 

Die Einstufung der Empfehlungsstärke kann neben der Evidenzstärke die Größe des Effekts, die Abwägung von bekannten und möglichen Risiken, Aufwand, Verhältnismäßigkeit, Wirtschaftlichkeit oder ethische Gesichtspunkte berücksichtigen.

 

 

Die "Leitlinien" der Deutschen Gesellschaft für Neurologie sind systematisch entwickelte Hilfen für Ärzte zur Entscheidungsfindung in spezifischen Situationen. Sie beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und in der Praxis bewährten Verfahren und sorgen für mehr Sicherheit in der Medizin, sollen aber auch ökonomische Aspekte berücksichtigen. Die "Leitlinien" sind für Ärzte rechtlich nicht bindend und haben daher weder haftungsbegründende noch haftungsbefreiende Wirkung.

Wie jede Wissenschaft ist die Medizin ständigen Entwicklungen unterworfen. Soweit in diesem Werk eine Dosierung oder eine Applikation erwähnt wird, darf der Leser zwar darauf vertrauen, dass die Autoren große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entspricht.
Für Angaben über Dosierungsanweisungen und Applikationsformen kann von der DGN jedoch keine Gewähr übernommen werden. Jeder Benutzer ist angehalten, durch sorgfältige Prüfung der Beipackzettel der verwendeten Präparate und gegebenenfalls nach Konsultation eines Spezialisten festzustellen, ob die dort gegebene Empfehlung für Dosierungen oder die Beachtung von Kontraindikationen gegenüber der Angabe in diesem Buch abweicht. Eine solche Prüfung ist besonders wichtig bei selten verwendeten Präparaten oder solchen, die neu auf den Markt gebracht worden sind. Jede Dosierung oder Applikation erfolgt auf eigene Gefahr des Benutzers. Die Autoren und die DGN appellieren an jeden Benutzer, ihm etwa auffallende Ungenauigkeiten der DGN mitzuteilen.

Geschützte Warennamen und Warenzeichen werden nicht besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt.


 

 



H.C. Diener (Hrsg.)

Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie

 

Herausgegeben von der Kommission

 

3. aktualisierte und erweiterte Auflage 2005

792 Seiten

24 Abbildungen

 

ISBN 3131324139