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Die wichtigsten Empfehlungen auf einen Blick
Definition des GesundheitsproblemsDer intrakranielle Druck („intracranial pressure“, ICP) ist der Druck, der innerhalb des Schädels besteht. Er entspricht dem Druck, der aufgewendet werden muss, um das Heraustreten von Liquor über eine Punktionskanüle aus dem Liquorraum in horizontaler Körperlage zu verhindern. Der normale ICP liegt unter 15 mm Hg. Eine Steigerung des intrakraniellen Drucks tritt ein, wenn sich eines der intrakraniellen Kompartimente innerhalb des starren Schädels (1500–1700 ml Binnenvolumen, davon ca. 90% Hirnparenchym und jeweils ca. 5% Liquor und Blut) vergrößert. Eine Steigerung des intrakraniellen Drucks ist lebensbedrohlich. Erhöhter intrakranieller DruckPathologische Bedingungen, die zu einer Steigerung von intrakraniellem Volumen und Druck führenParenchymatöses Kompartiment:
Liquorraum:
Blutkompartiment:
Bei den meisten Hirnerkrankungen treten gleichzeitig oder stadienhaft nacheinander mehrere dieser Bedingungen auf. Bei einem schweren Schädel-Hirn-Trauma z. B. kann
SymptomatikDie „Hirndruck“-Symptomatik resultiert nicht nur aus der Höhe des ICP und der Geschwindigkeit, mit der diese Erhöhung eintrat, sondern auch aus der Lokalisation des ursächlichen fokalen Prozesses („Raumforderung“), der zunächst nur ein fokal-neurologisches Defizit zuzuordnen ist. Zu den läsionseigenen neurologischen Symptomen treten dann die sekundären Ausfälle hinzu, die durch Kompression und Verlagerung von Hirngewebe verursacht werden. Bei einseitigen parietalen Läsionen kommt es zuerst zu einer subfalxialen Herniation des Gyrus cinguli mit frühzeitiger Kompression der A. cerebri anterior. Bei temporalen Läsionen herniiert zunächst der Uncus transtentoriell mit frühzeitigen ipsilateralen Mittelhirnzeichen, Kompression des N. oculomotorius und unter Umständen auch der A. cerebri posterior. Bei globalen oder beidseitigen supratentoriellen Druckerhöhungen kommt es zur zentralen rostrokaudalen transtentoriellen Herniation von Dienzephalon und Mittelhirn. Final entsteht in allen Fällen eine letale Einklemmung im Hinterhauptsloch. Klinisch ist diesem Ablauf die folgende typische progrediente Symptomatik zuzuordnen, siehe Tabelle 1. Klinische Zeichen eines zunehmenden intrakraniellen Drucks korrelieren oft nicht mit den Befunden intrakranieller Druckmessung (s. u.) oder mit den Momentaufnahmen der bildgebenden Verfahren ( PathophysiologieDie Monroe (1783)-Kellie (1824)-Doktrin sagt aus, dass eine Volumenzunahme eines der genannten Kompartimente nur durch Volumenabnahme eines anderen Kompartiments kompensiert werden kann. Wenn das Volumen eines der Kompartimente aufgrund eines pathologischen Prozesses zunimmt, so resultiert eine Erhöhung des intrakraniellen Drucks. Dabei folgt die Druck-Volumen-Beziehung einer exponentiellen Kurve, weil das zunehmende Volumen zunächst noch durch Reserveräume kompensiert werden kann. Den wichtigsten Reserveraum stellt das Liquorkompartiment dar. Bereits unter physiologischen Bedingungen (Valsalva, Defäkation) kommt es zu kurzfristigen Liquordruckanstiegen (sogar bis zu 80 mm Hg), weil sich ein erhöhter venöser Abflusswiderstand unmittelbar überträgt. Bei Volumenvermehrung anderer Kompartimente sind die Ventrikel und Zisternen von außen komprimierbar. Unter der Voraussetzung freier Liquorabflusswege dient in beiden Fällen der spinale Subarachnoidalraum als Puffervolumen für Liquor. Sind die Abflusswege verlegt, dann sinkt zwar bei Liquordrucken über 8,5 mm Hg die Produktionsrate ab, aber die Liquorresorption kann nicht genügend stark zunehmen, um die Ventrikel zu entleeren. Auch das Gefäßsystem stellt einen Reserveraum dar. Insbesondere das venöse System lässt sich komprimieren. Der Druckgradient zwischen Liquor und venösen Blutleitern nimmt bei Oberkörper-Kopf-Erhöhung zu. Dagegen können bestimmte intensivmedizinische Maßnahmen den venösen Abstrom maßgeblich erschweren, z. B. Beatmung mit positivem endexspiratorischem Druck oder ein V.-jugularis-Katheter, insbesondere bei Hypoplasie oder Verschluss der kontralateralen Halsvene. Im arteriellen System des Gehirns kann das Blutvolumen mit unmittelbarer Auswirkung auf den zerebralen Perfusionsdruck („cerebral perfusion pressure“, CPP) und auf den ICP reguliert werden. Der stärkste Regulator ist der CO2-Partialdruck. Eine ausgeprägte Hypokapnie kann das intrakranielle Blutvolumen um bis zu 70 ml vermindern. Allerdings birgt eine durch überwiegend arterioläre Kaliberreduktion induzierte Gefäßeinengung wie auch eine arterielle Kompression von außen das Risiko einer Ischämie. Umgekehrt wirkt Hyperkapnie drucksteigernd über Gefäßdilatation und Blutvolumenerhöhung. Sind die Reserveräume aufgebraucht, dann steigt der ICP exponentiell an. Je rascher eine pathologische Volumenzunahme erfolgt, desto geringerer Mengen bedarf es, um zu klinisch kritischen Druckerhöhungen zu führen; im perakuten Fall können 6–10 ml bereits zu einer Druckerhöhung über 20 mm Hg führen. Bei chronischen raumfordernden Hirnläsionen werden dagegen sehr viel größere zusätzliche intrakranielle Volumina klinisch toleriert. Jede Druckerhöhung führt mechanisch zu einer lokalen bzw. generellen Absenkung des CPP. Der CPP berechnet sich aus der Differenz von mittlerem arteriellem Druck („mean arterial pressure“, mAP) minus ICP (bezogen auf das Foramen Monroi). Als Zielgröße zur Gewährleistung einer ausreichenden Hirndurchblutung wird ein CPP von 60, möglichst über 70 mm Hg im Allgemeinen angestrebt ( Messverfahren für den ICPWelche Messmethode Anwendung findet, hängt ab von Läsionsart, Läsionsort (und Verfügbarkeit). Für die direkte Druckmessung stehen epidurale und intraparenchymatöse Sonden zur Verfügung, im Liquorraum Drainagekatheter mit internem/externem Druckaufnehmer. Die Veränderung des Pulsatilitätsindexes der intrakraniellen dopplersonographischen Flusskurven kann zwar einen Eindruck vom aktuellen ICP vermitteln, ist aber nur schwach mit dem aktuellen Druck korreliert ( Nutzen von MessungenEine allgemein „beste“ Messmethode gibt es nicht ( Eine Prognoseverbesserung durch Liquordruckmessung als Basis von Therapieentscheidungen wurde niemals systematisch belegt, liegt aber zumindest bei druckaktivem Hydrozephalus auf der Hand, weil gleichzeitig erhöhter Druck drainiert wird. Die Indikation für technische Messungen ergibt sich also nur aus den daraus ableitbaren therapeutischen Interventionsmöglichkeiten und ist insbesondere dann zu stellen, wenn der Patient bereits kritisch krank ist und die Hirndrucksymptomatik nicht mehr klinisch beurteilt werden kann, z. B. im Koma oder bei tiefer Sedierung. Bei klinischen Zeichen eines erhöhten intrakraniellen Drucks kann eine Druckmessung nicht als generelle Routinemaßnahme empfohlen werden (Forsyth et al. 2004) ( Ziele der LeitlinieZiel dieser Leitlinie ist eine Optimierung der Behandlung erhöhten intrakraniellen Drucks bei verschiedenen intensivmedizinisch relevanten Erkrankungen. Die Leitlinie ist evidenzbasiert und abgestimmt mit den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie in der AWMF (www.leitlinien.net) und der Brain Trauma Foundation (www.trauma.org/neuro/) sowie der Cochrane Datenbank. Diese Leitlinie wendet sich an intensivmedizinisch tätige Ärzte. Therapiemodalitäten bei erhöhtem intrakraniellen DruckAllgemeintherapieDie Indikation zur Intensivüberwachung und -behandlung ergibt sich aus der Bedrohlichkeit einer ICP-Erhöhung und ist auch ohne systematischen Vergleich gegenüber einer Normalstationsbehandlung unmittelbar einleuchtend. Die prognostische Überlegenheit einer Behandlung auf speziellen neurologischen oder neurochirurgischen Intensivstationen gegenüber anderen wurde bisher nur für Hirnblutungen untersucht ( Die Prinzipien der metabolischen „brain protection“, wie sie für die Behandlung des akuten Schlaganfalls dargelegt wurden (siehe dort), sind zu beachten. Auch wenn der Nutzen bei ICP-Erhöhungen bisher nicht systematisch evaluiert ist, sprechen pathophysiologische Überlegungen und Befunde empirisch für eine kontrollierte Steuerung von
Cave: Erhöhte Serumosmolarität
Der venöse Abstrom sollte nicht durch Abknicken des Kopfes behindert werden ( Aufrechterhaltung des zerebralen Perfusionsdrucks Die Aufrechterhaltung eines hinreichend hohen CPP ist empfehlenswert, auch wenn der prognostische Nutzen beim Menschen bisher nur kasuistisch demonstriert wurde ( Als Maßnahmen kommen in Frage
Cave: Herzinsuffizienz (
Cave: Akutes Koronarsyndrom und Arrhythmie (
Sedierung und NarkoseWenn eine IV-Narkose zu einem Koma mit 1:1-burst-suppression-EEG führt, reduziert das den metabolischen Bedarf, den intrazerebralen Blutfluss (CBF) und das arterielle Blutvolumen, was zu einem konsekutiven Abfallen des ICP führt ( HyperventilationDurch Hyperventilation induzierte Hypokapnie kann durch Vasokonstriktion das arterielle Kompartiment um etwa 0,8 ml/mm Hg paCO2 verkleinern (Diringer u. Dacey 2002). Aufgrund der damit einhergehenden Senkung des CPP und des zerebralen Blutflusses sollte der paCO2 nicht unter 30 mm Hg gesenkt werden ( Hyperosmolare TherapieHyperosmolare Infusionen führen zur Abnahme eines zytotoxischen Zellhydrops, können aber auch gesundes Hirngewebe dehydrieren. Im Falle von Infarkten ist dieser Effekt sogar besonders stark ausgeprägt (Videen et al. 2001). Ein Anstieg der Serumosmolarität um 20 mosmol bis zu 320 mosmol/l senkt den ICP ( Von den einsetzbaren Substanzen 20% Mannit, 40% Sorbit, Glycerin und 7,5% NaCl-Lösung scheint Mannit das günstigste Wirkungs- und Nebenwirkungsprofil zu haben mit einer effektiven Wirksamkeit von 10–120 Minuten (McGraw et al. 1978). Mannit hat günstige rheologische Eigenschaften, neigt aber zur Kumulation, kann nur renal eliminiert werden und ist metabolisch inert. Dies ist nachteilig, wenn es bei pathologisch durchlässiger Blut-Hirn-Schranke im Hirngewebe nicht verstoffwechselbar abgelagert wird. Sorbit hat den Vorteil geringerer Volumenbelastung, wird zu Fruktose oxidiert und insulinunabhängig verstoffwechselt, kann aber bei Fruktoseintoleranz selten einen Schock auslösen. Hypertone NaCl-Lösung wirkt sehr rasch, führt aber zu gefährlicher Hypernatriämie. Glycerin wirkt zuverlässig und kann bei guter Schluckfunktion auch oral appliziert werden, hat aber einen ausgeprägteren Reboundeffekt (Tabelle 2). GlukokortikosteroideGlukokortikosteroide mindern ein vasogenes Ödem und haben vielfältige Auswirkungen auf Entzündungsprozesse. Darüber hinaus wirken sie auf das Hirnparenchym insgesamt dehydrierend. Bei Pneumokokkenmeningitis können 4 x 10 mg Dexamethason über 4 Tage die durch systemische Komplikationen bedingte Letalität senken (van deBeek u. De Gans 2004) ( Tris-PufferTierexperimentell und kasuistisch senkt ein Trometamin-Bolus (50 ml TRISR 36,34% IV) erhöhten ICP sofort und erheblich ( LiquordrainageDie Ableitung von ventrikulärem Liquor nach außen ist bei Hydrocephalus occlusus oder malresorptivus eine traditionelle und so offensichtlich effektive Therapie, dass sie niemals systematisch evaluiert wurde ( Evakuation und Exstirpation von akut raumfordernden lokalen MassenBei jeder raumfordernden, den ICP deutlich erhöhenden einseitigen supratentoriellen Läsion, bei zerebellärer Läsion oder auch bei beidseitigen epi- und subduralen Hämatomen ist eine operative Entfernung im Grundsatz indiziert. Die ICP-senkende Wirkung solcher traditioneller Verfahren ist unmittelbar einleuchtend, aber bisher nicht systematisch untersucht worden. Für eine Operation sprechen eine gut erreichbare Läsion (z. B. epi-/subdurales Hämatom) oder eine unter Beobachtung zunehmende Hirndrucksymptomatik ( DekompressionskraniektomieDie dekompressive Trepanation hat bei fokalen raumfordernden Hirnläsionen das Ziel, durch Entfernung von Teilen der Schädeldecke, ggf. ergänzt durch Entfernung von Blut und Gewebe und eine Duraerweiterungsplastik, die Richtung des Druckgradienten nach außen statt nach innen wirken zu lassen. Die Komplikationsraten des operativen Eingriffs liegen unter 5% und sind damit akzeptabel ( HypothermieHypothermie senkt den metabolischen Bedarf. Allgemein angestrebt wird eine Zieltemperatur von 32–34°C ( Evidenzbasierter Nutzen der Maßnahmen bei häufigen Erkrankungen und SituationenIn der Intensivmedizin sind prospektive Studien an größeren homogenen Patientenkollektiven selten und randomisierte prospektive Studien eine Rarität (Klasse I- und II-Evidenz). Am besten untersucht ist ICP-Erhöhung bei Schädel-Hirn-Trauma. Die Ergebnisse dürfen nicht ohne weiteres auf jede Art von ICP-Erhöhung übertragen werden. Daher rechtfertigen sich die Therapieempfehlungen oft nur aus pathophysiologischen Überlegungen und Behandlungsergebnissen an kleinen Fallserien (Klasse III- und IV-Evidenz). Bei unbehandelt oder mit etablierten Mitteln unzureichend behandelbarer, lebensbedrohlich verlaufender Erkrankung sinkt die Rechtfertigungsschwelle zur Einleitung einer ungeprüften, aber pathophysiologisch begründbaren Therapiemodalität weiter ab (z. B. Hemisphäreninfarkt mit fulminanter Hirnschwellung). Krisenhafter ICP-Anstieg, z. B. präoperativPrinzipien der Allgemeintherapie ( Raumfordernder ischämischer HirninfarktPrinzipien der Allgemeintherapie ( Zerebrale MassenblutungPrinzipien der Allgemeintherapie ( Epi- und subdurale HämatomeEvakuation ( LiquoraufstauLiquordrainage ( Hypoxisch-ischämische (systemische) HirnschädigungGlukokortikoide (ß) (Daneyemez et al. 1999); Barbiturate (ß) (Cortey et al. 1994); Hyperventilation (ß) (Vannucci et al. 1993); Allgemeintherapie und Osmotherapie nicht untersucht; milde Hypothermie (32–34° C) für 12–24 h (nach Kammerflimmern) als ILCOR-Leitlinie empfohlen ( Schädel-Hirn-TraumaPrinzipien der Allgemeintherapie (
Verfahren zur KonsensbildungVerabschiedet von den Autoren am 12.2.2005. Kooperationspartner und SponsorenDiese Leitlinie entstand ohne Einflussnahme oder Unterstützung durch die Industrie. ExpertengruppeProf. Dr. J. Meixensberger, Neurochirurgische Universitätsklinik Leipzig Prof. Dr. H. Prange, Neurologische Universitätsklinik Göttingen Prof. Dr. D. Schneider, Neurologische Universitätsklinik Leipzig Dietmar.Schneider@medizin.uni-leipzig.de Prof. Dr. K. V. Toyka, Neurologische Universitätsklinik Würzburg Toyka_K@klinik.uni-wuerzburg.de Federführend: PD Dr. W. Müllges, Neurologische Universitätsklinik Würzburg, Josef Schneider-Str. 11, 97080 Würzburg, Tel.: 0931/201–24621 Muellges_W@klinik.uni-wuerzburg.de Literatur1. Baumgartner, R., W. Müllges (2005): Trepanation bei malignem Media-Infarkt – Pro und Kontra. In: Schneider, D., Kontroversen in der neurologischen Intensivmedizin. Thieme, Stuttgart, 1–6 2. Bereczki, D., L. Mihalka, S. Szatmari et al. 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Die in den Leitlinien verwendeten Symbole haben folgende Bedeutung:
Empfehlungsstärken
Die Einstufung der Empfehlungsstärke kann neben der Evidenzstärke
die Größe des Effekts, die Abwägung von bekannten und möglichen
Risiken, Aufwand, Verhältnismäßigkeit, Wirtschaftlichkeit oder
ethische Gesichtspunkte berücksichtigen.
Die "Leitlinien" der Deutschen Gesellschaft für Neurologie sind systematisch entwickelte Hilfen für Ärzte zur Entscheidungsfindung in spezifischen Situationen. Sie beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und in der Praxis bewährten Verfahren und sorgen für mehr Sicherheit in der Medizin, sollen aber auch ökonomische Aspekte berücksichtigen. Die "Leitlinien" sind für Ärzte rechtlich nicht bindend und haben daher weder haftungsbegründende noch haftungsbefreiende Wirkung. Wie jede Wissenschaft ist die Medizin ständigen Entwicklungen unterworfen.
Soweit in diesem Werk eine Dosierung oder eine Applikation erwähnt wird,
darf der Leser zwar darauf vertrauen, dass die Autoren große Sorgfalt
darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung
des Werkes entspricht. Geschützte Warennamen und Warenzeichen werden nicht besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt.
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