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News

Dimethylfumarat bei MS: Blutbildkontrolle alle sechs bis acht Wochen unverzichtbar

24. Oktober 2014 – Bei MS-Patienten, die mit Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera) behandelt werden, ist eine Kontrolle des Blutbildes alle sechs bis acht Wochen zur Früherkennung von Nebenwirkungen unverzichtbar. Dies betont das Kompetenznetz Multiple Sklerose anlässlich des Falls einer deutschen MS-Patientin, die im Rahmen von Studien mit Dimethylfumarat behandelt wurde und nun verstorben ist.
zur Presseinformation des KKNMS

 
Professor Dr. Werner Hacke geht in den Ruhestand

Hacke
1. Oktober 2014 – Professor Dr. Werner Hacke, einer der weltweit führenden Schlaganfall-Experten, verabschiedet sich nach 27 Jahren als Ärztlicher Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg. Als Seniorprofessor wird er weitere drei Jahre forschen und lehren.
zur Presseinformation der Uniklinik Heidelberg

 
Parkinson: Kodierung von schweren Wirkungsfluktuationen im ICD-System

26. September 2014 – Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und der Deutschen Parkinson-Gesellschaft zur korrekten Kodierung des Schweregrads der Parkinson-Erkrankung bei Patienten mit Wirkungsfluktuationen nach ICD
Zur Stellungnahme

 
Beta-Interferone: keine Änderung der Nutzen-Risiko-Bewertung bei MS

4. September 2014 – Beta-Interferone könnten das Risiko für schwere Nierenschäden erhöhen, warnte vor kurzem das BfArM. Eine Änderung der Nutzen-Risiko-Bewertung für das Medikament ergibt sich daraus jedoch nicht und es besteht kein Anlass, eine wirksame und gut vertragene Interferon-Therapie abzubrechen, erklären die Vorstände von KKNMS und Ärztlichem Beirat des DMSG-Bundesverbandes.
Zur Stellungnahme auf der Homepage des KKNMS

 

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