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Leitlinien der DGN - Zervikale spondylotische Myelopathie |
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KAPITEL Neurotraumatologie
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Zervikale spondylotische Myelopathie
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Mehr zu dieser Leitlinie
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Federführend Prof. Dr. med. Albert C. Ludolph, Ulm,
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Leitlinien- Navigator
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Was gibt es Neues?
Die Behandlungsstrategien der zervikalen spondylotischen Myelopathie können weiterhin nicht durch kontrollierte prospektive Studien gestützt werden, eine Tatsache, die seit langem beklagt wird (Rowland 1992). Der Weg zu solchen Studien kann nur über eine – wie in dieser Leitlinie erreichte – Konsensbildung zwischen den orthopädischen, neurochirurgischen und neurologischen Fachgesellschaften gehen. Ein grundlegender Schritt ist die sorgfältige Differenzialdiagnose des klinischen Syndroms, um eine sichere diagnostische Zuordnung zu erreichen. Wenn dies erreicht ist, kann gehofft werden, dass in der nahen Zukunft klinische Studien durchgeführt werden, deren Ergebnisse jenseits der Akutsituation eine wesentliche Hilfe bei der Therapie dieser Erkrankung darstellen.
Die wichtigsten Empfehlungen auf einen Blick
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Sorgfältige, interdisziplinäre Differenzialdiagnose des klinisch-neurologischen Syndroms unter besonderer Berücksichtigung der subkortikalen vaskulären Enzephalopathie (SVE), der funikulären Myelose und chronischer Myelitiden (A) ( )
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Konservative Behandlung mit Physiotherapie (A) ( )
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Operationsindikation bei akuten neurologischen Defiziten (A) ( )
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Bei chronischen neurologischen Defiziten interdisziplinäres Abwägen der Operationsindikation (A) ( )
| Herausgegeben von der Kommission "Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie" |
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Aus: H. C. Diener, N. Putzki: "Leitlinien für die Diagnostik und Therapie in der Neurologie", Georg Thieme Verlag, 4. überarb. Auflage 2008 > direkt bei Amazon.de bestellen
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