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Leitlinien der DGN - Zervikale Radikulopathie Drucken E-Mail
KAPITEL
Neurotraumatologie 
LEITLINIE
Zervikale Radikulopathie
 
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Federführend
Prof. Dr. med.
Albert C. Ludolph, Ulm,
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Was gibt es Neues?

Bis heute liegen noch keine gesicherten Daten bzw. vergleichenden Daten zu den verschiedenen Therapiemethoden vor, sowohl zu den konservativen als auch zu den operativen Verfahren bei kompressiven Radikulopathien.

Die wichtigsten Empfehlungen auf einen Blick

  • Keine längerfristige Ruhigstellung, sondern mäßige Belastung und entspannende Physiotherapie (C)
  • Frühzeitig und ausreichend analgetische Therapie mit NSAR (C) sowie muskelrelaxierenden Medikamenten (C)
  • Operation bei rasch progredienten Paresen (A)
  • Bei chronischen Schmerzen multimodales Behandlungskonzept mit Physiotherapie, analgetischer Therapie und Entspannungstechniken (Verhaltenstherapie, Schmerzbewältigungsprogramme) (C)
  

 

 


 
Herausgegeben von der Kommission "Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie"
     
Leitlinien Cover.jpg  

Aus: H. C. Diener, N. Putzki: "Leitlinien für die Diagnostik und Therapie in der Neurologie", Georg Thieme Verlag, 4. überarb. Auflage 2008
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