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Leitlinien der DGN - Diagnostik und Therapie der chronischen Ulnarisneuropathie am Ellenbogen (ulnar neuropathy at the elbow, UNE) |
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KAPITEL Erkrankungen peripherer Nerven
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Diagnostik und Therapie der chronischen Ulnarisneuropathie am Ellenbogen (ulnar neuropathy at the elbow, UNE)
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Mehr zu dieser Leitlinie
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Federführend Dr. Oliver Kastrup, Essen,
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Leitlinien- Navigator
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Was gibt es Neues?
Die wichtigsten Empfehlungen auf einen Blick
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Leichtere Ulnarisläsionen am Ellenbogen werden zunächst konservativ therapiert. Ursächliche Faktoren wie repetitive exogene Druckeinwirkung oder Unterarmflexion sollen durch Verhaltensänderung, Polsterung bzw. nächtliche Schienung des Ellenbogens vermieden werden (B).
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Beim Vorliegen einer UNE und fehlender Besserung unter konservativer Therapie oder bereits fortgeschrittenen sensomotorischen Ausfallserscheinungen ist eine Operation indiziert (A).
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Hierzu stehen 3 Operationsverfahren zur Verfügung: - Dekompression ohne Vorverlagerung - Dekompression mit medialer Epikondylektomie - Submuskuläre Transposition des N. ulnaris, ggf. mit muskulofaszialer Verlängerung Reine subkutane Volarverlagerungen und interfaszikuläre Neurolysen sollten unterbleiben.
| Herausgegeben von der Kommission "Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie" |
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Aus: H. C. Diener, N. Putzki: "Leitlinien für die Diagnostik und Therapie in der Neurologie", Georg Thieme Verlag, 4. überarb. Auflage 2008 > direkt bei Amazon.de bestellen
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