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Leitlinien der DGN - Solide Hirnmetastasen |
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KAPITEL Hirntumoren
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Solide Hirnmetastasen
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Mehr zu dieser Leitlinie
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Federführend für die DGN Prof. Dr. Michael Weller, Zürich,
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Federführend für die NOA Prof. Dr. G. Schackert, Dresden
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Leitlinien- Navigator
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Was gibt es Neues?
Die Kombination aus Ganzhirnbestrahlung und Radiochirurgie verlängert gegenüber alleiniger Radiochirurgie nicht die Überlebenszeit, reduziert aber die lokale Rezidivrate im Gehirn (Aoyama et al. 2006).
Die wichtigsten Empfehlungen auf einen Blick
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Singuläre oder solitäre Hirnmetastasen solider Tumoren (mit Ausnahme kleinzelliger Bronchialkarzinome und Germinome) sollten bei günstiger prognostischer Konstellation reseziert werden (B) ( ).
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Die Radiochirurgie ist für viele Patienten eine sinnvolle Alternative zur Operation (B) ( ).
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Für die meisten Patienten mit multiplen Hirnmetastasen ist die Ganzhirnbestrahlung eine wirksame palliative Therapiemaßnahme (B) ( ).
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Bei der Auswahl der spezifischen Therapie (Operation, Radiochirurgie, fraktionierte Strahlentherapie, Chemotherapie) müssen die wichtigsten prognostischen Faktoren (Alter, Karnofsky-Index, extrazerebrale Tumormanifestationen) berücksichtigt werden (A) ( ).
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Herausgegeben von der Kommission "Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie"
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Aus: H. C. Diener, N. Putzki: "Leitlinien für die Diagnostik und Therapie in der Neurologie", Georg Thieme Verlag, 4. überarb. Auflage 2008 > direkt bei Amazon.de bestellen
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