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Nachrichten
Nachwuchspreis von NEUROWIND e.V. geht an Michael Gliem Drucken E-Mail

neurowind web7. November 2012 – Der Verein zur Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses in der Neurologie NEUROWIND e.V. zeichnet einmal jährlich herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus dem Bereich der experimentellen Neurologie aus. Dieses Jahr geht der NEUROWIND-Preis für die beste Nachwuchsarbeit in der neurologischen Grundlagenforschung an Michael Gliem, Düsseldorf.
Verliehen wurde die von Merck Serono gestiftete und mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung am ersten Novemberwochenende im Rahmen des NEUROWIND-Wissenschaftssymposiums in Motzen bei Berlin. Gliem, Wissenschaftler an der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf, zeigte eindrucksvoll mittels Versuchen an Mäusen, dass Immunzellen eine tragende Rolle bei der Reparatur oder Verhinderung von Folgeschäden im Gehirn nach einem ischämischen Schlaganfall spielen können.

Weitere Informationen zu NEUROWIND e.V. finden Sie unter www.neurowind.de.

 
Registrierung zur ANIM 2013 Drucken E-Mail

Logo ANIM 201327. Oktober 2012 – Die ANIM 2013 – Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin – vom 23. bis 26. Januar 2013 in Mannheim ist die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft, also zwei Schwerpunktgesellschaften der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Bis 13. November gelten noch die vergünstigten Teilnahmegebühren. Die Abstracteinreichung wurde auf 1. November letztmalig verlängert.

Es erwartet Sie wieder ein spannendes Programm aus dem gesamten Spektrum der neurologischen und neurochirurgischen Notfall und Intensivmedizin. Neben einem erweiterten Workshop- und Fortbildungsprogramm gibt es diesmal die Besonderheit, dass erstmals ein Joint Meeting mit der US-amerikanischen Neurocritical Care Society (NCS) in die Tagung integriert wurde. Zahlreiche renommierte Kollegen aus den USA werden nach Mannheim kommen und 1,5 Tage lang im Rahmen der ANIM zu einem sehr interaktiven und innovativen Symposium beitragen. Dieses Joint Meeting ist für ANIM-Teilnehmer vollkommen kostenfrei (begrenzte Teilnehmerzahl). Zusätzlich wird es übrigens auch ein gemeinsames Joint Meeting mit US-amerikanischen Pflegekräften geben.

Jetzt hier registrieren, bei Interesse kostenfrei „Joint Meeting“ anklicken und bis zum 13. November 2012 von der günstigen Teilnahmegebühr profitieren.

Die Deadline für Abstract-Einreichungen wurde außerdem letztmalig bis zum 1. November 2012 verlängert. Es wird wieder Posterpreise geben und eine eigene Joint Meeting Poster-Session.

Kontakt und weitere Informationen finden Sie online unter www.anim2013.de. Wir freuen uns auf Sie in Mannheim!

 
Beschluss des G-BA: Verapamil beim Clusterkopfschmerz off-label verordnungsfähig Drucken E-Mail

gba logo26. Oktober 2012 - Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung vom 16.8.2012 beschlossen, dass Verapamil in der Prophylaxe des Clusterkopfschmerzes für den zugelassenen Off-Label-Gebrauch verordnungsfähig wird. Dies bedeutet, dass Verapamil in Zukunft – nach der formalen Zustimmung des Bundesministeriums für Gesundheit – zu Lasten der Krankenkassen und Krankenversicherungen verordnet werden kann. >ganzen Artikel lesen 

 
Erfolgreiche Patientenveranstaltung beim Hamburger Neurologenkongress Drucken E-Mail

patientenveranstaltung30. September 2012 – Bin ich ein Risikopatient? Und kann ich mich vor einem Schlaganfall schützen? – Mehr als 200 Gäste interessierte dieses Thema, zu dem die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) am Samstag, den 29. September 2012 im CCH Hamburg informierte.

Der Schlaganfall ist mit mehr als 250.000 Fällen im Jahr in Deutschland inzwischen häufiger als der Herzinfarkt, einer der wichtigsten Gründe für eine schwere Behinderung und bei der Sterbeursache an dritter Stelle. Die Informations- und Diskussionsveranstaltung war ein abschließender Höhepunkt des 85. Kongresses der DGN, auf dem sich vom 26. bis 29. September 2012 erstmals deutlich mehr als 5000 Experten für Krankheiten des Gehirns und der Nerven trafen und neue Erkenntnisse diskutieren. Durch die Veranstaltung führt Vera Cordes, Moderatorin des NDR-Gesundheitsmagazins „Visite“. Die Referenten sind führende Neurologen in Hamburg, etwa der Initiator der Veranstaltung, Prof. Dr. Christian Gerloff, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Präsident des Neurologenkongresses, sowie Prof. Dr. Joachim Röther, Leiter der Neurologischen Klinik in der Asklepios Klinik Altona.

 
Report Mainz: Prof. Martin Grond über Qualität der Schlaganfallversorgung Drucken E-Mail

Report Mainz fragt Prof. Martin GrondDer 3. Vorsitzender der DGN und Vorstandsmitglied der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft nimmt in der Sendung Report Mainz Stellung zu Fragen über mangelnde Qualitätsstandards bei der Versorgung von akuten Schlaganfällen in vielen kleineren Kliniken.
>Zum Beitrag

 
Ginkgo schützt nicht vor Alzheimer Drucken E-Mail

6. September 2012 - Die bislang größte europäische Studie zur Prävention der Alzheimer-Demenz hat ein enttäuschendes Ergebnis erbracht: Extrakte aus den Blättern des Ginkgo biloba-Baumes sind demnach keine wirksame Maßnahme, um den Ausbruch der Alzheimer-Krankheit bei älteren Menschen mit Gedächtnisproblemen zu verhindern oder zu verzögern.

An der Untersuchung hatten mehr als 2800 französische Senioren teilgenommen, die bei ihrem Hausarzt über Gedächtnisprobleme geklagt hatten, jedoch noch nicht an Alzheimer erkrankt waren. Bis zu fünf Jahre lang hatten die Studienteilnehmer nach dem Losprinzip entweder 2 Mal täglich 120 Milligramm des Ginkgo biloba- Extraktes  EGb761 erhalten, oder ein Scheinmedikament mit gleichem Aussehen und Geschmack.
Zum Abschluss der Studie wurde bei  4 Prozent der Patienten in der Ginkgo biloba-Gruppe eine Alzheimer-Demenz festgestellt – ein statistisch nicht bedeutsamer Unterschied zu den 5 Prozent an Alzheimer erkrankten Probanden in der Plazebogruppe.

„Im Vergleich zu Placebo verringerte der Langzeitgebrauch eines standardisierten Ginkgo biloba-Extraktes in dieser Studie das Progressionsrisiko der Alzheimer-Krankheit nicht“, so die Studienautoren um Professor Bruno Vellas vom Hôpital Casselardit (Toulouse) in der Online-Ausgabe der Zeitschrift Lancet Neurology.

Bereits im Jahr 2008 war in den USA eine große Präventionsstudie mit dem auch in Deutschland millionenfach verkauften Präparat fehlgeschlagen. Schon zu diesem Zeitpunkt hatte die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) davon abgeraten, Ginkgo-Präparate zur Vorbeugung gegen Demenzerkrankungen einzunehmen.

 
TE-Academy: aufstrebende Nachwuchswissenschaftler gesucht Drucken E-Mail

10. August 2012 – Die ‚Thrombosis Expert Academy‘ ist ein interdisziplinäres, multinationales Fortbildungsprojekt für aufstrebende Nachwuchswissenschaftler auf dem Gebiet der Thromboseforschung.
Das wissenschaftliche Programm wird mit einer Reihe europäischer Experten auf dem Gebiet der Thromboseforschung unabhängig vom Sponsor, zwei Industrieunternehmen, entwickelt und ist besonders auf die Bedürfnisse jüngerer Kliniker mit wissenschaftlichem Anspruch auf diesem Gebiet zugeschnitten. Die einmal jährlich abgehaltenen zweitägigen Kurse über insgesamt drei Jahre sollen einen interaktiven Austausch und die Vernetzung mit europäischen Kollegen ermöglichen. Die Anzahl der Plätze ist beschränkt. Die Bewerbungsfrist endet am 15. September 2012. >Download der Bewerbungsunterlagen

 
Zusammenhang zwischen pandemischer Influenza A/H1N1v-Impfung und Guillain-Barré-Syndrom/ Miller-Fisher-Syndrom nachgewiesen – Risiko aber äußerst gering Drucken E-Mail

Schweinegrippe-Impfung

9. August 2012 – Das Paul-Ehrlich-Institut hat zwischen November  2009 und Dezember 2010 eine epidemiologische, nichtinterventionelle Untersuchung zum Auftreten des Guillain-Barré-Syndroms (GBS)/ Miller-Fisher-Syndroms (FS) nach dem Self-Controlled-Case-Series (SCCS)-Design durchgeführt. In dieser Studie wurde der zeitliche Zusammenhang zwischen pandemischer Influenza A/H1N1v-Impfung bzw. saisonaler Grippeimpfung (2009/2010) und GBS/FS untersucht. H1N1v ist Synonym für A/H1N1, auch „Schweinegrippe-Virus“ genannt.

 
Neurovaskuläres Netzwerk Ruhr ausgezeichnet Drucken E-Mail

Das „Neurovaskuläre Netzwerk Ruhr“ möchte allen 5,2 Millionen Bürgern im Ruhrgebiet den schnellen Zugang zur optimalen Schlaganfallbehandlung mit Stroke Unit, Thrombolyse und Neurothrombektomie bieten. Eine derartige Versorgungsstruktur in einer Metropolenregion ist neu und hat internationalen Vorbildcharakter.

 
Oppenheim-Preis für Neurologen aus Hannover Drucken E-Mail

Dr. Christoph Schrader

19. Juni 2012 – Der Oppenheim-Preis der Deutschen Dystonie Gesellschaft e.V. wird im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Dystonie Gesellschaft am 23. Juni 2012 in Brühl bei Köln an Dr. Christoph Schrader, Facharzt für Neurologie und Oberarzt der Neurologischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover, verliehen. Dr. Christoph Schrader erhält den Preis für seine  Arbeit „GPi-DBS may induce a hypokinetic gait disorder with freezing of gait in patients with dystonia“.

 
Multiple Sklerose: neuer Preis für Nachwuchsforscher ausgelobt Drucken E-Mail
 

Neuer Nachwuchspreis für die MS-Forschung

18. Juni 2012 – Obwohl die Multiple-Sklerose-Forschung in den letzten Jahren Fortschritte erzielt hat, ist diese entzündliche Erkrankung des Nervensystems nach wie vor nicht heilbar. Auch in Zukunft werden große Forschungsanstrengungen nötig sein, um der Ursache der Krankheit auf die Spur zu kommen. Aus diesem Grund vergeben die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) dieses Jahr erstmals den Multiple Sklerose Preis der Eva und Helmer Lehmann-Stiftung.

 
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