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Nachrichten
Operation bei verengter Halsschlagader: Erhöhtes Risiko für Frauen mit Stents? Drucken E-Mail

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(20. Juli 2011) Frauen, die wegen einer Verengung der Halsschlagader operiert werden müssen, erleiden offenbar weniger Nebenwirkungen, wenn das Gefäß im Rahmen einer Operation ausgeschält wird, als bei einer neueren Art der Intervention, dem so genannten Stenting. Bei Männern bestehen dagegen keine Unterschiede bezüglich des Risikos beider Verfahren, berichten Wissenschaftler um die Epidemiologin Professor Virginia Howard von der School of Public Health an der University of Alabama in Birmingham (The Lancet Neurology, Band 19, S. 530).

 
Qualitätsinitiative „Mobil nach Schlaganfall“ für Rehabilitation und Nachsorge gegründet Drucken E-Mail
mobil-nach-schlaganfall_web(12. Juli 2011) Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat vor wenigen Tagen die Initiative "Mobil nach Schlaganfall" ins Leben gerufen, die Qualitätsinitiative für Rehabilitation und Nachsorge. Zum Hintergrund des Engagements erklärt der Neurologe Prof. Dr. Karl Einhäupl (Bild r.), Vorsitzender des Stiftungsrates der Deutschen Schlaganfall-Hilfe: „Unzureichend rehabilitierte Patienten sind später auf deutlich mehr Hilfeleistungen angewiesen. Der Schlaganfall bleibt somit medizinisch, gesundheitspolitisch und volkswirtschaftlich eine große Herausforderung, ganz abgesehen von den familiären Schicksalen hinter jedem Fall.“
 
Erstes Cannabis-Präparat für MS-Kranke erhältlich Drucken E-Mail

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(08. Juli 2011) Seit dem 1. Juli 2011 steht erstmals in Deutschland für Patienten mit Multipler Sklerose, die an nicht kontrollierbaren Spastiken leiden, ein Fertigarzneimittel auf Cannabis-Basis zur Verfügung. Sativex® – so der Handelsname des in Apotheken erhältlichen Präparates – ist ein Spray zur Anwendung in der Mundhöhle, dessen Inhaltsstoffe Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) aus Extrakten der Pflanze Cannabis sativa gewonnen und im Verhältnis 1:1 gemischt werden. Ein Sprühstoß mit 100µl Spray besteht aus einem standardisierten Gemisch von 27 mg Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und 25 mg Cannabidiol (CBD).

 
European Neurological Society (ENS) wählt Deutschen an ihre Spitze Drucken E-Mail

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(16. Juni 2011) Prof. Heinz Reichmann, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Dresden und Past-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), wurde auf der Jahrestagung der European Neurological Society (ENS) in Lissabon zum kommenden Präsidenten der paneuropäischen Fachgesellschaft gewählt. Prof. Reichmanns Amtszeit beginnt im Juni 2012 mit der ENS-Konferenz in Prag. Er wird damit der dritte Präsident aus Deutschland, nach Thomas Brandt (München, 1998) und Klaus V. Toyka (Würzburg, 2001).

 
Neurologe der Universität Münster wirbt neues Alzheimer-Forschungsprojekt ein Drucken E-Mail

InMind_logo(31. Mai 2011) Der Neurologe Prof. Dr. Andreas Jacobs, Direktor des European Institute for Molecular Imaging (EIMI) der Universität Münster, hat das mit insgesamt 12 Millionen Euro geförderte europäische Großforschungsprojekt "Imaging Neuroinflammation in Neurodegenerative Diseases" (INMiND) eingeworben. Das Forschungsvorhaben baut auf den Ergebnissen eines Vorgängerprojekts auf, indem es eine bildgesteuerte Impfstrategie für Patienten mit Morbus Alzheimer weiterentwickelt.

>Zur Pressemitteilung der Universität Münster
 
Prof. Thomas Klockgether ist neuer Direktor für klinische Forschung am DZNE Drucken E-Mail

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(27. Mai 2011) Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn steht seit Mai 2011 unter der Leitung von Prof. Thomas Klockgether, dem Direktor der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Bonn. Prof. Klockgethers zentrale Aufgabengebiete: die frühe Diagnose von Demenz-Erkrankungen sowie die Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze. Hinzu kommt die Koordination der klinischen Forschung des DZNE über die insgesamt acht Standorte hinweg, um Synergieeffekte zwischen den einzelnen Forschungsgebieten zu schaffen.

>Zur Pressemitteilung des DZNE

 
Deutsche Dystonie-Gesellschaft verleiht Oppenheim-Preis Drucken E-Mail

(23. Mai 2011) Im Rahmen des 3. Deutschen Botulinumtoxin-Kongresses, der im Mai 2011 in Wiesbaden stattfand, wurde der Oppenheim-Preis der Deutschen Dystonie-Gesellschaft verliehen. Ausgezeichnet wurde Priv.-Doz. Dr. med. Susanne A. Schneider, Ph.D. für ihre Leistungen zur Erforschung genetischer Dystonien. Die Preisträgerin ist als Ärztin an der Schilling-Sektion für Klinische und Molekulare Neurogenetik der Abteilung für Neurologie der Universität zu Lübeck tätig. Ihr Interesse gilt den klinischen und genetischen Aspekten von Bewegungsstörungen sowie den neurodegenerativen Erkrankungen mit zerebraler Eisenablagerung. Der Oppenheim-Preis wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit 5000 Euro dotiert.

>Zum Oppenheim-Preis auf den Seiten der Deutschen Dystonie-Gesellschaft

 
Neue Therapieeinheit Neuroonkologie in Regensburg Drucken E-Mail
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(09.03.2011) Die Medizinische Fakultät der Universität Regensburg hat mit Förderung der Wilhelm Sander-Stiftung am Universitätsklinikum eine interdisziplinäre Therapieeinheit für den Bereich NeuroOnkologie eröffnet. Sie stärkt das 2009 gegründete Zentrum für Hirntumoren (ZHT). Das ZHT ist eines der größten Forschungs- und Behandlungszentren für Patienten mit Hirntumoren in Deutschland.
 
Wartenberg-Preis der DGN verliehen Drucken E-Mail
dr_christian_roth(07.03.2011) Dr. Christian Roth, Oberarzt der Neurologisch-Neurochirurgischen Intensivstation am Klinikum Kassel, hat für seine grundlegenden Arbeiten über eine seltene neurologische Erkrankung den diesjährigen Robert-Wartenberg-Preis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie erhalten.
 
Neurologen eröffnen das bedeutendste Schwindel-Forschungszentrum Europas Drucken E-Mail
Prof.-Thomas-Brandt(04.02.2011) Am 3. Februar 2011 wurde die Schwindelambulanz des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) für Schwindel, Gleichgewichts- und Augenbewegungsstörungen am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München eröffnet. Die interdisziplinäre Schwindelambulanz ist das Herzstück des im November 2009 gegründeten IFB und steht für patientennahe  klinische Forschung auf höchstem Niveau. Sie ist daher eine einzigartige Anlaufstelle für Schwindelpatienten. Treibende Kraft ist Prof. Thomas Brandt (Bild), der sich seit vielen Jahren für die Verwirklichung dieses Behandlungszentrums einsetzt.
>Zur Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
 
Jon Stolk Award in Movement Disorders for Young Investigators Drucken E-Mail
Susanne-A-Schneider (c) www.fabian-hammerl.de(31.01.2011) Priv.-Doz. Dr. med. Susanne A. Schneider, PhD, erhält den diesjährigen Jon Stolk Award in Movement Disorders for Young Investigators. Sie wird damit von der American Academy of Neurology für Ihre Leistungen zur Erforschung von Bewegungsstörungen ausgezeichnet.
 
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