schwerpunktgesellschaftenDeutsche Schlaganfall-GesellschaftsepDeutsche Parkinson GesellschaftsepDeutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und NotfallmedizinsepDeutsche Gesellschaft für EpileptologiesepDeutsche Migräne- und KopfschmerzgesellschaftsepDeutsche Gesellschaft für NeuroRehabilitationsepDeutschen Multiple Sklerose GesellschaftsepwhitespacepartnerDeutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle BildgebungwhitespaceberufsverbändeBerufsverband Deutscher NeurologensepBerufsverband Deutscher Nervenärztesep


Banner
Banner

Nachrichten
European Neurological Society (ENS) wählt Deutschen an ihre Spitze Drucken E-Mail

Reichmann_ENS_news_web
(16. Juni 2011) Prof. Heinz Reichmann, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Dresden und Past-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), wurde auf der Jahrestagung der European Neurological Society (ENS) in Lissabon zum kommenden Präsidenten der paneuropäischen Fachgesellschaft gewählt. Prof. Reichmanns Amtszeit beginnt im Juni 2012 mit der ENS-Konferenz in Prag. Er wird damit der dritte Präsident aus Deutschland, nach Thomas Brandt (München, 1998) und Klaus V. Toyka (Würzburg, 2001).

 
Neurologe der Universität Münster wirbt neues Alzheimer-Forschungsprojekt ein Drucken E-Mail

InMind_logo(31. Mai 2011) Der Neurologe Prof. Dr. Andreas Jacobs, Direktor des European Institute for Molecular Imaging (EIMI) der Universität Münster, hat das mit insgesamt 12 Millionen Euro geförderte europäische Großforschungsprojekt "Imaging Neuroinflammation in Neurodegenerative Diseases" (INMiND) eingeworben. Das Forschungsvorhaben baut auf den Ergebnissen eines Vorgängerprojekts auf, indem es eine bildgesteuerte Impfstrategie für Patienten mit Morbus Alzheimer weiterentwickelt.

>Zur Pressemitteilung der Universität Münster
 
Prof. Thomas Klockgether ist neuer Direktor für klinische Forschung am DZNE Drucken E-Mail

klockgether_pressebild_2009

(27. Mai 2011) Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn steht seit Mai 2011 unter der Leitung von Prof. Thomas Klockgether, dem Direktor der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Bonn. Prof. Klockgethers zentrale Aufgabengebiete: die frühe Diagnose von Demenz-Erkrankungen sowie die Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze. Hinzu kommt die Koordination der klinischen Forschung des DZNE über die insgesamt acht Standorte hinweg, um Synergieeffekte zwischen den einzelnen Forschungsgebieten zu schaffen.

>Zur Pressemitteilung des DZNE

 
Deutsche Dystonie-Gesellschaft verleiht Oppenheim-Preis Drucken E-Mail

(23. Mai 2011) Im Rahmen des 3. Deutschen Botulinumtoxin-Kongresses, der im Mai 2011 in Wiesbaden stattfand, wurde der Oppenheim-Preis der Deutschen Dystonie-Gesellschaft verliehen. Ausgezeichnet wurde Priv.-Doz. Dr. med. Susanne A. Schneider, Ph.D. für ihre Leistungen zur Erforschung genetischer Dystonien. Die Preisträgerin ist als Ärztin an der Schilling-Sektion für Klinische und Molekulare Neurogenetik der Abteilung für Neurologie der Universität zu Lübeck tätig. Ihr Interesse gilt den klinischen und genetischen Aspekten von Bewegungsstörungen sowie den neurodegenerativen Erkrankungen mit zerebraler Eisenablagerung. Der Oppenheim-Preis wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit 5000 Euro dotiert.

>Zum Oppenheim-Preis auf den Seiten der Deutschen Dystonie-Gesellschaft

 
Neue Therapieeinheit Neuroonkologie in Regensburg Drucken E-Mail
Prof.-Ulrich-Bogdahn
(09.03.2011) Die Medizinische Fakultät der Universität Regensburg hat mit Förderung der Wilhelm Sander-Stiftung am Universitätsklinikum eine interdisziplinäre Therapieeinheit für den Bereich NeuroOnkologie eröffnet. Sie stärkt das 2009 gegründete Zentrum für Hirntumoren (ZHT). Das ZHT ist eines der größten Forschungs- und Behandlungszentren für Patienten mit Hirntumoren in Deutschland.
 
Wartenberg-Preis der DGN verliehen Drucken E-Mail
dr_christian_roth(07.03.2011) Dr. Christian Roth, Oberarzt der Neurologisch-Neurochirurgischen Intensivstation am Klinikum Kassel, hat für seine grundlegenden Arbeiten über eine seltene neurologische Erkrankung den diesjährigen Robert-Wartenberg-Preis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie erhalten.
 
Neurologen eröffnen das bedeutendste Schwindel-Forschungszentrum Europas Drucken E-Mail
Prof.-Thomas-Brandt(04.02.2011) Am 3. Februar 2011 wurde die Schwindelambulanz des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) für Schwindel, Gleichgewichts- und Augenbewegungsstörungen am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München eröffnet. Die interdisziplinäre Schwindelambulanz ist das Herzstück des im November 2009 gegründeten IFB und steht für patientennahe  klinische Forschung auf höchstem Niveau. Sie ist daher eine einzigartige Anlaufstelle für Schwindelpatienten. Treibende Kraft ist Prof. Thomas Brandt (Bild), der sich seit vielen Jahren für die Verwirklichung dieses Behandlungszentrums einsetzt.
>Zur Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
 
Jon Stolk Award in Movement Disorders for Young Investigators Drucken E-Mail
Susanne-A-Schneider (c) www.fabian-hammerl.de(31.01.2011) Priv.-Doz. Dr. med. Susanne A. Schneider, PhD, erhält den diesjährigen Jon Stolk Award in Movement Disorders for Young Investigators. Sie wird damit von der American Academy of Neurology für Ihre Leistungen zur Erforschung von Bewegungsstörungen ausgezeichnet.
 
Zentrum für Seltene Erkrankungen gegründet Drucken E-Mail

klockgether_pressebild_2009(18.01.2011) Das Universitätsklinikum Bonn hat das erste Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSEB) in Nordrhein-Westfalen gegründet. Ziel des ZSEB ist es, Diagnose und Therapie derartiger Krankheiten voranzutreiben. Am 18. Februar 2011 wird das Zentrum im Beisein von Eva Luise Köhler feierlich eröffnet. Köhler ist Schirmherrin der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE). Betroffene und ihre Angehörigen sind ebenso wie Vertreter der Medien zur Eröffnung herzlich eingeladen.

 
Wegweiser durch die Hochschulmedizin Drucken E-Mail
Deutschlandkarte(29.12.2010) Berlin – Die Leistungen der Medizinischen Fakultäten und Universitätsklinika anhand von Kennzahlen und Grafiken stellt die neue „Landkarte Hochschulmedizin“ dar. Erstellt hat sie der Dachverband Deutsche Hochschulmedizin e.V. „Mit ihrer breiten Angebotspalette ist die Landkarte für viele Nutzer interessant“, sagte Dieter Bitter-Suermann, Vorsitzender der Deutschen Hochschulmedizin. So gebe sie Auskunft über die Anzahl an Lehrenden und Studierenden der einzelnen Medizinischen Fakultäten. Der Nachwuchs könne sich außerdem umfassend über Prüfungen informieren.
 
Diätpille Rimonabant schützt weder Herz noch Hirn: Studie wegen Nebenwirkungen vorzeitig beendet Drucken E-Mail

(19. Oktober 2010) Der Wirkstoff Rimonabant, einst als Durchbruch bei der Behandlung von Übergewicht und Fettsucht gefeiert, hat sich in einer großen Studie zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen als wirkungslos erwiesen. Dies teilt heute die Deutsche Gesellschaft für Neurologie mit. „Das ist wohl das Ende für dieses Medikament“, kommentierte Professor Martin Grond, Chefarzt der Neurologischen Klinik am Kreisklinikum Siegen.

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 8 von 12