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Nachrichten
Viel hilft nicht (viel): Vitaminpillen können sogar Schlaganfall auslösen Drucken E-Mail

Pillenloeffel_web21. Dezember 2012 – Schon Paracelsus wusste es: dosis sola facit venenum – allein die Dosis macht das Gift. Eine Nahrungsergänzung mit Vitaminen und Mineralstoffen vermag keine ausgewogene Ernährung zu ersetzten und kann, so das Resultat einer aktuellen Studie, im Übermaß sogar schädlich sein. In einer Meta-Analyse, die jüngst im Fachmagazin "The Lancet Neurology" erschien, hat der australische Neurologe Professor Graeme Hankey die Literatur zum Thema Ernährung und Schlaganfall durchforstet und kommt zu ernüchternden Ergebnissen.

 
CME-Punkte für DGN-Kongress 2011 Drucken E-Mail

Liebe Teilnehmer des DGN-Kongresses 2011, leider kann es in einigen wenigen  Einzelfällen vorkommen, dass der aktuelle Kontostand Ihres Fortbildungskontos nicht mit den durch die Kongressorganisation ausgestellten Teilnahmebescheinigungen übereinstimmt. Der Grund dafür ist ein Übertragungsfehler seitens der Landesärztekammer.

 
Neurologe in Tunesien zum Präsident gewählt Drucken E-Mail
Tunesia_web15. Dezember 2011 – Es war ein historischer Tag. Fast genau ein Jahr nach dem Aufstand gegen den autokratischen Langzeitherrscher Zine e-Abidine Ben Ali hat Tunesien einen neuen Mann an der Spitze des Landes. Am Montag wählte die verfassungsgebende Versammlung den früheren Menschenrechtler Moncef Marzouki zum neuen Präsidenten. Der 1945 geborene ehemalige Dissident hat in Straßburg Medizin studiert und seinen Facharzt als Internist und Neurologe erworben.
 
Stipendien für die Neuroakanthozytose-Forschung Drucken E-Mail

13. Dezember 2011 – Die gemeinnützige Patientenorganisation Advocacy For Neuroacanthocytosis Patients mit Sitz in London unterstützt relevante Forschungsprojekte zu den Ursachen der Degeneration der Basalganglien bei Patienten mit Neuroakanthozytose (NA). Die Organisation will dabei helfen die Ursachen der Neurodegeneration zu verstehen und effektive Therapien gegen NA zu entwickeln. Interessierte Wissenschaftler können sich noch bis zum 15.Januar 2012 bewerben.

> Zur Ausschreibung

 
Prof. Dr. Ralf Gold erhält hoch dotierten Sobek-Forschungspreis 2011 Drucken E-Mail
Renningen, 8. Dezember 2011 – Der Bochumer Neuroimmunologe und Neurologe Ralf Gold erhält dieses Jahr den renommierten Sobek-Forschungspreis. Die mit 100 000 Euro europaweit höchstdotierte Auszeichnung im Bereich der Erforschung und Bekämpfung von Multipler Sklerose (MS) soll am kommenden Freitag, dem 9. Dezember in Stuttgart überreicht werden. „National und international gehört Prof. Gold zu den bekanntesten und hoch geschätzten Vertretern dieser Forschungsrichtung“, heißt es bei der Aktion Multiple Sklerose Erkrankter (AMSEL).
 
Bundesregierung beschließt Forschungsagenda zum demographischen Wandel Drucken E-Mail

Berlin, 5. Dezember 2011 – Die Bundesregierung wird in den Jahren 2012 bis einschließlich 2016 bis zu 415 Mio. Euro für Forschungsprojekte bereitstellen, die sich den Herausforderungen des demografischen Wandels und der alternden Gesellschaft widmen. Die Mittel werden im Rahmen der Forschungsagenda für den Demografischen Wandel „Das Alter hat Zukunft“ vergeben, die das Bundeskabinett am 30. November beschlossen hat.

 
Grippe: Experten raten MS-Patienten zur Schutzimpfung Drucken E-Mail

impfung_web2München, 2. Dezember 2011 – Derzeit haben Grippeviren wieder Hochsaison. Die hohe Luftfeuchte und sinkende Temperaturen in den Wintermonaten sorgen dafür, dass die Arztpraxen derzeit einen Anstieg der Grippeerkrankungen verzeichnen. Experten des krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) raten daher allen Multiple Sklerose-Patienten dringend, sich gegen Influenza impfen zu lassen. „Eine Influenza-Infektion kann neue MS-Schübe auslösen und damit den Gesamtzustand der Patienten verschlechtern“, erläutert Prof. Dr. Uwe Zettl, Leiter für Neuroimmunologie an der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universität Rostock,

 
Volkskrankheit Demenz – AOK-Bericht rät zur Vorbereitung auf ein wachsendes Problem Drucken E-Mail

Berlin, 29.11.2011 – In Deutschland leben derzeit etwa 1,4 Millionen Menschen mit Demenz. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung wird sich die Zahl der Demenzerkrankungen in den kommenden Jahrzehnten dramatisch erhöhen, heißt es im neuen Versorgungs-Report 2012 des wissenschaftlichen Institutes der AOK. So werden Prognosen zufolge im Jahr 2050 bis zu drei Millionen Deutsche erkrankt sein. Laut des AOK-Reports ist derzeit im Alter von 60 bis 64 Jahren ein Prozent der Bevölkerung betroffen, während im Alter von 75 bis 79 Jahren die Quote bei 7,5 Prozent liegt. Zwischen 85 und 89 Jahren sind bereits 22,5 Prozent, ab dem 100. Lebensjahr schließlich 40 Prozent erkrankt.

 
BMBF schreibt Projektförderung für klinische Studien aus Drucken E-Mail

BMBF_opt_webBerlin, 28.11.2011 - Zur Förderung der Ziele des Rahmenprogramms Gesundheitsforschung schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum wiederholten Male Projektförderungen für klinische Studien aus. Gefördert werden Anträge zu klinischen Studien, insbesondere konfirmatorische, multizentrische Studien sowie systematische Übersichten von klinischen Studien.

 
ANIM 2012 – Frühbucher-Rabatt noch bis zum 15. November Drucken E-Mail

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Berlin, 24.10.2011 – Für die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv-
und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall-
gesellschaft (DSG), die vom 18. bis 21 Januar in Berlin stattfindet, gilt noch für kurze Zeit der reduzierte Anmelde-
beitrag für Frühbucher.
> zur Kongress-Webseite

 
Deutsche unterschätzen Risiken von Vorhofflimmern Drucken E-Mail

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Hamburg, 14.10. 2011 – Nur 38 Prozent der Deutschen halten Vorhofflimmern für eine sehr gefährliche Krankheit. Über ein Viertel hat von dieser Krankheit noch nie etwas gehört. Ganz anders der Schlaganfall. Er wird von knapp 80 Prozent als bedrohlich eingestuft. Dabei ist Vorhofflimmern neben Bluthochdruck ein Hauptrisiko für einen Schlaganfall. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung bei der mehr als 1.000 Bundesbürgern im Auftrag der Aufklärungskampagne "Vorhofflimmern - Herz außer Takt" befragt wurden.

 
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