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Nachrichten
In der Region CA1 liegt das Raumgedächtnis Drucken E-Mail
Thorsten Bartsch
(17. Juni 2010) Die Region CA1 im Hippocampus ist für die Speicherung des Raumgedächtnisses verantwortlich. So lautet das Ergebnis einer Publikation in Science vom Forschungsverbund ‚Neurowissenschaften‘ der Kieler Medizinischen Fakultät und des ‚SFB 654 der DFG‘ unter Leitung des Neurologen PD Dr. Thorsten Bartsch (Foto).
 
Dresdner gründen Netzwerk „Hirntumore“ für Translationale Forschung Drucken E-Mail
UCC Dresden

(09. Juni 2010) Zu einem fachübergreifenden Netzwerk „Hirntumore“ haben sich Forscher und Ärzte des Universitätsklinikums Dresden und der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus zusammengeschlossen. Unter dem Dach des Universitäts KrebsCentrums Dresden (UCC) werden alle aktuellen Forschungsprojekte gebündelt, um künftig mit neuen Ergebnissen Patienten noch schneller helfen zu können.
 
Freiburger Neurologinnen erforschen neuronale Kommunikation und verbessern Lernerfolg im Mausmodell Drucken E-Mail
Dr. Britta Fritsch und Dr. Janine Reis (r.) Foto: Universitätsklinikum Freiburg

(30. April 2010) Bereits im vergangenen Jahr demonstrierten Dr. Brita Fritsch und  Dr. Janine Reis, zwei Forscherinnen der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Freiburg, während ihres Forschungsaufenthaltes in den USA,  dass eine wiederholte Stimulation des Gehirns mit schwachem Gleichstrom die Fähigkeit steigert, neue komplexe Bewegungen zu lernen. Nun haben sie mögliche zugrunde liegende Mechanismen untersucht. Ihre Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Neuron publiziert.
 
Gemeinsam gegen neurodegenerative Erkrankungen Drucken E-Mail
(29. April 2010) – Um die Diagnose und Therapie neurodegenerativer Erkrankungen zu verbessern, vereinbarten das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) und das Forschungszentrum Jülich eine strategische Kooperation. Ziel ist es, Probanden neurophysiologisch, molekulardiagnostisch und mithilfe neuester Verfahren der Bildgebung zu untersuchen.
 
DGTelemed vergibt Karl Storz Telemedizinpreis 2010 Drucken E-Mail
(26. April 2010)   Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin vergibt jährlich in Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Gesundheitsversorgung, Unternehmen der Gesundheitsbranche und weiteren Partnern einen Innovationspreis Telemedizin, der seit 2008 mit dem Namen Karl Storz – dem Gründer des Unternehmens Karl Storz GmbH & Co. KG – verbunden ist.
 
Erfolgsstory Neurologie: Nachwuchs finden - Nachwuchs binden Drucken E-Mail
Screenshot Website Junge Neurologen(12. April 2010) Die Jungen Neurologen starten den Internetauftritt www.junge-neurologen.de und wollen damit mehr Nachwuchs für ihr medizinisches Fach begeistern

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Deutsche Neurologen bauen Neuro-Zentrum im Sultanat Brunei auf Drucken E-Mail
(31. März 2010) Das Krankenhaus Nordwest in Frankfurt am Main hat einen Kooperationsvertrag zum Aufbau eines neurologischen und neuroradiologischen Zentrums in Brunei unterzeichnet. Er beinhaltet den technischen, personellen und fachlichen Aufbau eines neurologischen und neuroradiologischen Zentrums mit Stroke Unit, einer neurologischen Intensivstation und einer Rehabilitationseinheit.
 
Erste Frau im Präsidium der DMKG Drucken E-Mail
PD Dr. Stefanie Förderreuther(15. März 2010) PD Dr. Stefanie Förderreuther ist neue Generalsekretärin und Pressesprecherin der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG). Die in erster Linie klinisch ausgerichtete Neurologin übernimmt das Amt von Prof. Dr. Peter Kropp aus Rostock, der zum zweiten Vizepräsidenten gewählt wurde. Förderreuther gehört damit als erste Frau seit Gründung der DMKG im Jahr 1979 zum Präsidium und hat sich zum Ziel gesetzt, die Verknüpfung von Wissenschaft und klinischer Medizin stärken.
 
Robert-Wartenberg-Preis der DGN Drucken E-Mail

PD Carl-Albrecht Haensch (c) Univ. Witten/HerdeckeWuppertaler Neurologe entdeckt Ursache für die noch weitgehend unbekannte Erkrankung POTS am vegetativen Nervensystem des Herzens  

(26. Februar 2010) Heute hat der Neurologe Priv.-Doz. Dr. Carl-Albrecht Haensch von der Klinik für Neurologie der Universität Witten/Herdecke den Robert-Wartenberg-Preis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie verliehen bekommen und in diesem Rahmen auf dem Jahrestreffen der Leitenden Krankenhausneurologen in Kassel die Robert-Wartenberg-Lecture gehalten. Haensch arbeitet am HELIOS-Klinikum Wuppertal als Oberarzt für Neurologie und Leiter des Wuppertaler Autonomen Labors. Er erhält den Preis für seine Forschung im Bereich des autonomen, vegetativen Nervensystems.

 
Tom-Wahlig-Stiftung engagiert sich zum „Rare Disease Day“ 2010 Drucken E-Mail
wahlig_logo_web_startseite(26.02.2010) Am kommenden Sonntag, 28. Februar 2010, wird das Interesse der Menschen in  Europa auf Patienten mit seltenen Erkrankungen gelenkt. Der „Rare Disease Day“, ausgerufen von der europäischen Organisation für seltene Krankheiten (EURORDIS) soll auf die Anliegen dieser Patienten hinweisen. Auf dem Feld der Neurologie ist die  „Hereditäre Spastische Spinalparalyse“ (HSP) eine solche Krankheit. Von ihr sind weltweit nur rund 200.000 Kinder und Erwachsene betroffen. Schätzungen von Experten zufolge sind derzeit rund 6000 bis 8000 seltene Erkrankungen bekannt.
 
Wie Pestizide Parkinson auslösen können Drucken E-Mail
Francisco Pan-Montojo(01. Februar 2010) Dresdner Wissenschaftler haben im Tiermodell die Mechanismen aufgezeigt, wie das Pestizid Rotenon zu Parkinson-Symptomen führen kann. Dass Bestandteile von Pestiziden die Entstehung von Parkinson mit verursachen können, ist bereits länger bekannt – der Forscher Francisco Pan-Montojo hat nun aber Proteinveränderungen nachweisen können, in deren Verlauf es zu den typischen Phasen der Parkinson-Krankheit kommt.
 
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