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Nachrichten
1000 Patienten für internationale GBS-Studie gesucht Drucken E-Mail
Prof. Hans-Pewter Hartung

11. April 2012 – Die Peripheral Nerve Society (PNS) bereitet in Zusammenarbeit mit dem Inflammatory Neuropathy Consortium (INC) momentan eine der größten jemals durchgeführten Studien zum Krankheitsverlauf und Folgezustand bei Guillain-Barré-Syndrom (GBS) vor. Das Ziel der Studie besteht darin, klinische  und biologische Parameter zu identifizieren, um den Krankheitsverlauf und Ausgang beim GBS frühestmöglich und mit höchster Sicherheit vorhersagen zu können.

Es handelt sich um eine prospektive, internationale multizentrische Studie mit dem ehrgeizigen Ziel, insgesamt 1000 Patienten mit GBS und Miller-Fisher-Syndrom (MFS) innerhalb der ersten vier Wochen nach Beginn der Erkrankung einzuschließen.

Patienten, die in diese Studie eingeschlossen werden, sollen über einen Zeitraum von 52 Wochen insgesamt achtmal untersucht werden.

 
Robert-Wartenberg-Preis der DGN verliehen Drucken E-Mail
Dr. Niels Allert

10. April 2011 – Dr. Niels Allert, Oberarzt im Neurologischen Rehabilitationszentrum Godeshöhe in Bonn, hat für seine mehrjährige klinische und wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Bewegungsstörungen und des Einsatzes der Tiefenhirnstimulation den diesjährigen Robert-Wartenberg-Preis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie erhalten. Er hat sich insbesondere mit Aspekten der Langzeitbehandlung von Parkinson-Patienten mit tiefer Hirnstimulation beschäftigt.

 
Journal-Club zu Schlaganfall-Publikationen – „Stroke News“ erscheint vierteljährlich Drucken E-Mail
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Essen, 23. März – Mit Ausgabe 01/2012 erscheint die Zeitschrift „Stroke News“ künftig viermal pro Jahr in elektronischer Form. In dem Journal, herausgegeben von der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG) und der Österreichischen Gesellschaft für Schlaganfall (ÖGSF), werden neue Publikationen aus dem Bereich Schlaganfall von hochqualifizierten Referenten in Form eines „Journal Club“ kritisch beleuchtet und ihre Bedeutung für den klinischen Alltag herausgearbeitet.
 
Annahme zur Entstehung von Multipler Sklerose widerlegt Drucken E-Mail

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Leipzig, 15. März 2012 – Schäden im Myelin von Gehirn und Rückenmark führen nicht zur Multiplen Sklerose (MS), so das Ergebnis einer gemeinsamen Studie von Wissenschaftlern aus Deutschland und der Schweiz. Mit der jüngst in der "Nature Neuroscience" veröffentlichten Studie verwerfen die Forscher eine gängige Hypothese zur Entstehung von MS.

 
Neuroimplantate aus Kohlenstoff – Projekt NeuroCare gestartet Drucken E-Mail

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Jülich, 05. März 2012 – Im Rahmen des Projekts NeuroCare wollen Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und elf weitere Institute innerhalb der nächsten drei Jahre Prototypen für Netzhaut-, Kortex- und Cochlea-Implantate entwickeln, die binnen 10 Jahren zur klinischen Anwendung kommen könnten. Hierzu sollen neuartige, auf Kohlenstoff basierende Materialien zum Einsatz kommen, welche sich besser auf den medizinischen Zweck anpassen lassen als Silizium und die üblicherweise verwendeten Metalle.

 
Hamburger Neurologe mit Nachwuchs-Preis ausgezeichnet Drucken E-Mail

Hamburg, 1. März 2012 – Der Dr.-Martini-Preis ist in diesem Jahr an den Neurologen Dr. Götz Thomalla vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) verliehen worden. Dr. Thomalla erhielt den mit 3.000 Euro dotierten Nachwuchspreis für die Entwicklung eines Verfahrens, mit dem durch Einsatz eines Magnetresonanztomographen (MRT) der Zeitpunkt eines Schlaganfalls genauer eingrenzbar ist. Die Preisvergabe fand am 13. Februar in Hamburg statt.

> Zur Pressemitteilung

 
Bei Schlaganfall 112 wählen – europaweit! Drucken E-Mail

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Gütersloh, 14. Februar 2012 – In Deutschland erleiden jährlich über 250 000 Menschen einen Schlaganfall, der bei über der Hälfte der Betroffenen zu bleibenden Behinderungen führt. Dass die hier nötige rasche Hilfe in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten über die zentrale Notrufnummer 112 angefordert werden kann, wissen jedoch lediglich 19 Prozent der Deutschen. Hierauf macht die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe im Rahmen ihrer Informationskampagne „Jeder Schlaganfall ist ein Notfall – 112!“ anlässlich des europaweiten Notruftages am vergangenen Samstag aufmerksam.

>Zur Webseite des Schlaganfall-Hilfe e.V.

 
Störungen des Sexuallebens häufige Folge neurologischer Erkrankungen Drucken E-Mail

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Ljubliana, 10. Februar 2012 – Menschen mit neurologischen Erkrankungen leiden viel häufiger an Störungen ihres Sexuallebens als Gesunde. Das Gehirn wird zwar häufig als „größtes Geschlechts-organ“ des Menschen bezeichnet, tatsächlich denkt aber nicht jeder beim Thema Sexualstörungen zuerst an neurologische Ursachen. Wie sehr Schlaganfall, Parkinson oder Multiple Sklerose das Sexualleben beeinträchtigen können, hat Professor David Vodušek aus Ljubljana jetzt in einer Übersichtsarbeit in der Zeitschrift "Der Nervenarzt" beschrieben. Demnach berichten etwa zwei Drittel aller Schlaganfallpatienten, die vor dem Insult sexuell aktiv waren, von einer Beeinträchtigung ihres Sexuallebens.

 
Hirnstimulation mit konstanter Stromstärke lindert Morbus Parkinson Drucken E-Mail

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Gainesville, 3. Februar 2012 – US-Wissenschaftler haben mit Erfolg ein neues Hirnstimulations-Verfahren bei Parkinson-Patienten erprobt. Unter Anwendung konstanter Stromstärken konnten die Neurologen um Dr. Michael Okun aus Gainesville in Florida die Krankheitssymptome und die benötigte Medikamentendosis der Studienteilnehmer deutlich senken.

 
Strengeres kardiovaskuläres Monitoring bei Fingolimod Drucken E-Mail

München, 31. Januar 2012 – Die EU-Arzneimittelbehörde EMA überprüft Nutzen und Risiken des Präparats Fingolimod (Gilenya®) gegen Multiple Sklerose (MS). Anlass sind Berichte über mögliche negative Wirkungen auf das Herz bei Ersteinnahme des Medikaments.

 
LMU-Neurologe koordiniert internationales Forschungsprojekt Drucken E-Mail

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München, 30.01.2012 –Unter Federführung von Prof. Dr. med. Thomas Klopstock vom Friedrich-Baur-Institut an der Neurologischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München und mit Unterstützung der Bayerischen Forschungs-allianz hat das internationale Konsortium TIRCON eine vierjährige EU-Förderung in Höhe von 5,2 Millionen Euro zur Erforschung einer seltenen neurodegenerativen Eisen-Stoffwechselerkrankung eingeworben.

 
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