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Fall des Rom Houben – kein systematisches Problem Drucken E-Mail

Stellungnahme

Prof. Dr. Stefan Schwab(07.12.2009)  In den Medien wird zurzeit über den Fall des 46-jährigen belgischen Patienten Rom Houben berichtet. Er sei 23 Jahre lang fälschlicherweise unter der Diagnose eines „Wachkomas“ behandelt worden. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie und die Deutsche Gesellschaft für Neurointensivmedizin sehen die Schlagzeilen zum Fall des Rom Houben in den Medien kritisch, da sie zu einer Verängstigung der Öffentlichkeit und Verunsicherung vor allem von Angehörigen von Betroffenen führen können.
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