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Deutsche Dystonie-Gesellschaft verleiht Oppenheim-Preis Drucken E-Mail

(23. Mai 2011) Im Rahmen des 3. Deutschen Botulinumtoxin-Kongresses, der im Mai 2011 in Wiesbaden stattfand, wurde der Oppenheim-Preis der Deutschen Dystonie-Gesellschaft verliehen. Ausgezeichnet wurde Priv.-Doz. Dr. med. Susanne A. Schneider, Ph.D. für ihre Leistungen zur Erforschung genetischer Dystonien. Die Preisträgerin ist als Ärztin an der Schilling-Sektion für Klinische und Molekulare Neurogenetik der Abteilung für Neurologie der Universität zu Lübeck tätig. Ihr Interesse gilt den klinischen und genetischen Aspekten von Bewegungsstörungen sowie den neurodegenerativen Erkrankungen mit zerebraler Eisenablagerung. Der Oppenheim-Preis wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit 5000 Euro dotiert.

>Zum Oppenheim-Preis auf den Seiten der Deutschen Dystonie-Gesellschaft