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JUPITER-Studie Drucken E-Mail

(11. November 2008) Auf dem amerikanischen Kardiologen-Kongress wurden vergangenen Sonntag die Ergebnisse der JUPITER-Studie vorgestellt und zeitgleich im New England Journal of Medicine online publiziert. Das Ergebnis klingt auf den ersten Blick überzeugend: Für den primären Endpunkt Herzinfarkt, Schlaganfall, Revaskularisation, Krankenhausaufenthalt wegen instabiler Angina pectoris oder Tod durch kardiovaskuläre Ursache ergab sich bei der Primärprophylaxe mit Rosuvastatin eine 44 %-ige relative Risikoreduktion. Doch bei mehr Licht betrachtet müssen die Ergebnisse relativiert werden.
Lesen Sie die Bewertung dieser durchaus wichtigen Studie durch die Deutsche Gesellschaft für Neurologie hier.