|
Kongress der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin am 05. und 06. November in Berlin
(8. Oktober 2009) „Telemedizin 2009 – Geschäfts- und Versorgungsmodelle im klinischen Alltag“ – so lautete der Titel des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin am 05. und 06. November 2009 in Berlin. Erwartet werden 200 Experten aus dem In- und Ausland. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie sowie die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft sind durch DGN-Geschäftsführer Prof. Dr. Otto Busse, Berlin, und DSG-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Martin Grond, Siegen, vertreten.
Am Vormittag des ersten Kongresstages spricht Professor Grond über „Telemedizin beim Schlaganfall: Katalysator einer neuen Versorgungs-Struktur?“. Professor Otto Busse nimmt am Nachmittag an der Diskussionsrunde „Telemedizin in der Praxis – Möglichkeiten zur Verbesserung der Versorgungsqualität und/oder Kostenreduktion“ teil.
Innovative Modelle im Mittelpunkt
Der Kongress der DGTelemed 2009 stellt innovative Modelle in den Mittelpunkt der Diskussion, die geeignet sind, die medizinische Versorgung im Alltag wirkungsvoll zu unterstützen. Erstmalig wird dabei auch der Dialog mit den wissenschaftlichen Fachgesellschaften gesucht. Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, Kardiologie und Herzforschung sowie der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, der Deutschen Diabetes Gesellschaft und der Deutschen Röntgengesellschaft werden in Statements und im Gespräch untereinander ihre Sichtweisen und Qualitätsanforderungen zum Thema Telemedizin einbringen.
Der zweite Kongresstag wird sich am 06. November mit evidenzbasierter Telemedizin beschäftigen. Im Mittelpunkt stehen dabei Ergebnisse erfolgreich verlaufener Studien. Das Themenspektrum wird abgerundet von einer Bestandsaufnahme zum Thema Telemedizin und Ambient Assisted Living (AAL).
>Homepage des Kongresses
|