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Tom-Wahlig-Stiftung engagiert sich zum „Rare Disease Day“ 2010 |
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(26.02.2010) Am kommenden Sonntag, 28. Februar 2010, wird das Interesse der Menschen in Europa auf Patienten mit seltenen Erkrankungen gelenkt. Der „Rare Disease Day“, ausgerufen von der europäischen Organisation für seltene Krankheiten (EURORDIS) soll auf die Anliegen dieser Patienten hinweisen. Auf dem Feld der Neurologie ist die „Hereditäre Spastische Spinalparalyse“ (HSP) eine solche Krankheit. Von ihr sind weltweit nur rund 200.000 Kinder und Erwachsene betroffen. Schätzungen von Experten zufolge sind derzeit rund 6000 bis 8000 seltene Erkrankungen bekannt.
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7. Summer School der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft |
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(17. Februar 2010) Die Summer School der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft findet vom 10. bis 12. Juni 2010 in Münster statt. Der Workshop deckt mit seinem Themenspektrum von der prästationären Versorgung bis hin zur Sekundärprävention alle für die Behandlung des akuten Schlaganfallpatienten relevanten Inhalte ab. Er wagt in seinem letzten Abschnitt noch einen Blick in die Zukunft. >Download Programm >Download Anmeldung |
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Ausschreibung Mattiacum-Preis 2010 |
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(17.Februar 2010) Ab sofort können sich junge Neurowisschenschaftler für den mit 10.000 Euro dotierten Mattiacum-Preis bewerben. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie verleiht den Preis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der motoneuronischen Erkrankungen. >Zur Ausschreibung |
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Wie Pestizide Parkinson auslösen können |
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(01. Februar 2010) Dresdner Wissenschaftler haben im Tiermodell die Mechanismen aufgezeigt, wie das Pestizid Rotenon zu Parkinson-Symptomen führen kann. Dass Bestandteile von Pestiziden die Entstehung von Parkinson mit verursachen können, ist bereits länger bekannt – der Forscher Francisco Pan-Montojo hat nun aber Proteinveränderungen nachweisen können, in deren Verlauf es zu den typischen Phasen der Parkinson-Krankheit kommt.
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Neue Erkenntnisse über Schlaganfall-Ursachen |
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(28. Januar 2010) Dr. Andreas Harloff, Privatdozent und Oberarzt an der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Freiburg, wurde auf der ANIM-Konferenz in Bad Homburg mit dem Hans-Georg-Mertens-Preis ausgezeichnet.
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JobsNeurologyDE – jetzt zwitschert der DGN-Stellenmarkt |
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(13.01.2010) Die DGN präsentiert ihre Stellenangebote nun auch im sozialen Netzwerk „twitter“. Jede der rund 30 neuen Neurologie-Stellenanzeigen, die auf der Website pro Monat geschaltet werden, wird zeitgleich auch als 140 Zeichen lange Meldung „gezwitschert“ und damit blitzschnell weltweit an twitter-Abonnenten verbreitet. Eine wichtige Zielgruppe sind Medizinstudenten und junge Ärzte im In- und Ausland.
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Fast 350 neue Mitglieder in einem Jahr |
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(12.01.2010) Die DGN kann zum Jahreswechsel einen neuen Mitgliederrekord verzeichnen: 6408 Neurologinnen und Neurologen sind nun Teil der größten nationalen neurologischen Fachgesellschaft Europas. Mit 347 Neuzugängen im Jahr 2009 ist dies der höchste Zulauf seit fünf Jahren.
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Multiple Sklerose eine venöse Erkrankung? |
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(21.12.2009) In diversen Internet-Foren wird derzeit die Hypothese einer „Chronischen cerebrospinalen venösen Insuffizienz als Ursache der Multiplen Sklerose (MS) diskutiert. Dazu äußert sich der Ärztliche Beirat der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V., in einer aktuellen Stellungnahme kritisch. Er bezeichnet die vorgestellten Studienergebnisse als „wertlos und sogar ethisch bedenklich“, da diese einer soliden wissenschaftlichen Methodik entbehrten.
> Zur Stellungnahme
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Think about DINK |
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(11.12.2009) Der erste Deutsche Interdisziplinäre Notfallmedizin-Kongress (DINK) vom 25. bis 27. Februar in Wiesbaden wird ab 2010 eine neue und einzigartige Plattform zum bundesweiten interdisziplinären Austausch schaffen. Durch die Beteiligung und Unterstützung aller an der Notfallmedizin beteiligten medizinischen Fachgesellschaften und Verbände wird Ärzten, Wissenschaftlern sowie Personal von Rettungsdiensten und Notaufnahmen ein interdisziplinärer Zugang zu aktuellen Themen und Forschungsergebnissen der Notfallmedizin geboten.
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Fall des Rom Houben – kein systematisches Problem |
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Stellungnahme
(07.12.2009)
In den Medien wird zurzeit über den Fall des 46-jährigen belgischen Patienten Rom Houben berichtet. Er sei 23 Jahre lang fälschlicherweise unter der Diagnose eines „Wachkomas“ behandelt worden. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie und die Deutsche Gesellschaft für Neurointensivmedizin sehen die Schlagzeilen zum Fall des Rom Houben in den Medien kritisch, da sie zu einer Verängstigung der Öffentlichkeit und Verunsicherung vor allem von Angehörigen von Betroffenen führen können.
> Lesen Sie die aktuelle Pressemitteilung
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