16. Januar 2012 – Die Hans und Ilse Breuer Stiftung schreibt auch 2012 wieder den mit 100 000 Euro dotierten Alzheimer-Forschungspreis sowie Promotionsstipendien aus. Für den Forschungspreis können sich Wissenschaftler bewerben, die auf dem Gebiet der Alzheimer-Forschung, der Demenzforschung sowie der Forschung ähnlicher Alterskrankheiten tätig sind. Die Bewerbungen sind in deutscher oder englischer Sprache bis zum 31. Juli 2012 an das Kuratorium der Stiftung zu richten: E-Mail:
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Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren sowie zur Stiftung unter www.breuerstiftung.de
1000 Patienten für internationale GBS-Studie gesucht
11. April 2012 – Die Peripheral Nerve Society (PNS) bereitet in Zusammenarbeit mit dem Inflammatory Neuropathy Consortium (INC) momentan eine der größten jemals durchgeführten Studien zum Krankheitsverlauf und Folgezustand bei Guillain-Barré-Syndrom (GBS) vor. Das Ziel der Studie besteht darin, klinische und biologische Parameter zu identifizieren, um den Krankheitsverlauf und Ausgang beim GBS frühestmöglich und mit höchster Sicherheit vorhersagen zu können.
10. April 2011 – Dr. Niels Allert, Oberarzt im Neurologischen Rehabilitationszentrum Godeshöhe in Bonn, hat für seine mehrjährige klinische und wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Bewegungsstörungen und des Einsatzes der Tiefenhirnstimulation den diesjährigen Robert-Wartenberg-Preis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie erhalten. Er hat sich insbesondere mit Aspekten der Langzeitbehandlung von Parkinson-Patienten mit tiefer Hirnstimulation beschäftigt.
Journal-Club zu Schlaganfall-Publikationen – „Stroke News“ erscheint vierteljährlich
Essen, 23. März – Mit Ausgabe 01/2012 erscheint die Zeitschrift „Stroke News“ künftig viermal pro Jahr in elektronischer Form. In dem Journal, herausgegeben von der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG) und der Österreichischen Gesellschaft für Schlaganfall (ÖGSF), werden neue Publikationen aus dem Bereich Schlaganfall von hochqualifizierten Referenten in Form eines „Journal Club“ kritisch beleuchtet und ihre Bedeutung für den klinischen Alltag herausgearbeitet.