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Adolf Wallenberg, 1862-1949
Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie verleiht seit 1975 diesen Preis für hervorragende Forschungsleistungen auf dem Gebiet der zerebrovaskulären Erkrankungen, der Hirndurchblutung oder des Hirnstoffwechsels an deutsche und ausländische Ärzte (Altersgrenze 40 Jahre).
Der ursprünglich nach Hugo Spatz benannte, 1999 in Adolf-Wallenberg-Preis umbenannte Preis, wird in Jahren mit ungerader Jahreszahl zusammen mit der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) verliehen. Die Überreichung des Preises erfolgt mit einer Urkunde und ist mit einer Geldprämie von 5000 Euro verbunden. Der Preis wird in verschiedenen medizinischen, vorzugsweise neurologischen Zeitschriften und auf der Homepage der DGN ausgeschrieben.
Das Preiskuratorium besteht aus den jeweiligen 1. Vorsitzenden der DGN und DSG sowie aus zwei neurovaskulär ausgerichteten Wissenschaftlern. 
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Preisträger
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| Hugo-Spatz-Preis |
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 Hugo Spatz |
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K.A. Hossmann, Köln M. Reivich, Philadelphia/USA D. H. Ingvar, Lund/Schweden H. J. Büdingen, Ravensburg G.M. von Reutern, Freiburg T. Jones, London W. Kuschinsky, Bonn M. Hennerici, Düsseldorf V. Seifert, Hannover R. J. Seitz, Düsseldorf E.B. Ringelstein, Aachen R. Haberl, München C.Weiller, Essen G. Becker, Würzburg J. Röther, Jena
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1975 in Hamburg 1978 in Berlin 1980 in Wiesbaden 1982 in Hamburg 1982 in Hamburg 1984 in Heidelberg 1986 in Aachen 1988 in Frankfurt 1990 in Darmstadt 1992 in Saarbrücken 1992 in Saarbrücken 1994 in Bonn 1994 in Bonn 1996 in Göttingen 1996 in Göttingen
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| Seit 1998: Adolf-Wallenberg-Preis |
 Adolf Wallenberg |
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St. Schwab, Heidelberg T. Back, München M. Endres, Berlin P. Schellinger W.-R. Schäbitz N. Peters, München G. Thomalla, Hamburg
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1998 in München 1998 in München 2000 in Baden-Baden 2002 in Mannheim 2005 in Wiesbaden 2007 in Berlin 2009 in Nürnberg
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