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Preise der DGN: Max-Nonne-Gedenkmünze |
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Max Nonne, 1861-1959
Im Jahre 1960 wurde von der DGN die Einrichtung einer Gedächtnis-Vorlesung verbunden mit der Verleihung der Nonne-Gedenkmünze beschlossen, um die Erinnerung an den großen Lehrer Max Nonne wach zu halten. Die Gedenkmünze wird in der Regel alle zwei Jahre (Jahre mit geraden Jahreszahlen) verliehen. Sie wird nicht ausgeschrieben. Der Preisträger soll ein hervorragender Kliniker sein, der durch seine wissenschaftlichen Leistungen und als klinischer Lehrer die gesamte Neurologie im Sinne Nonnes vertreten und gefördert hat. Das Preiskuratorium setzt sich aus den amtierenden 1.-3. Vorsitzenden der DGN zusammen und zwei weiteren vom Vorstand zu benennenden Mitgliedern, die die klinische Neurologie in ihrer Breite wissenschaftlich vertreten.
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Preisträger
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H. Pette, Hamburg G. Schaltenbrand, Würzburg T. Alajouanine, Paris R. Garcin, Paris R. Janzen, Hamburg W. Scheid, Köln S. Refsum, Oslo H Schliack, Hannover D. Seitz, Hamburg K. Poeck, Bonn M. Mumenthaler, Bern H.C. Hopf, Mainz J. Dichgans, Tübingen W. Hacke, Heidelberg H.-C. Diener, Essen |
1961 in Hamburg 1966 in Wiesbaden 1966 in Paris 1970 in München 1979 in Wien 1982 in Hamburg 1986 in Aachen 1989 in Bad Nauheim 1992 in Saarbrücken 1996 in Göttingen 2001 in Aachen 2004 in Düsseldorf 2006 in Mannheim 2008 in Hamburg 2010 in Mannheim |
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