(15. September 2010) Bereits heute entfallen etwa 30 Prozent der Gesundheitsausgaben auf neurologische und neurodegenerative Erkrankungen wie Schlaganfall, Alzheimer-Krankheit oder Morbus Parkinson. Mithilfe bildgebender Verfahren wie der Computer- oder Magnetresonanztomographie können Neuroradiologen diese Erkrankungen heutzutage nicht nur schneller und präziser diagnostizieren. Bei einigen Krankheiten übernehmen sie mittlerweile auch immer häufiger die Therapie – zum Beispiel wenn im Kopf ein Aneurysma, eine sackförmige Erweiterung einer Arterie, geplatzt ist oder ein Blutgerinnsel eine Gehirnarterie verstopft hat.
Presseeinladung zum Download Gemeinsam mit Professor Dr. Peter Frankenberg, Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, informieren Experten der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) in einem Pressegespräch über die gesellschaftliche Bedeutung der Neuroradiologie sowie Fortschritte in Diagnostik und Therapie. Als Vertreter der Medien laden wir Sie herzlich zu dem Pressegespräch am 22. September 2010 von 15.30 bis 16.00 Uhr im Dorint Kongresshotel in Mannheim ein. Beiliegend finden Sie eine Übersicht der Themen und Referenten. Um Ihre Teilnahme zu bestätigen, akkreditieren Sie sich bitte mit dem ebenfalls beigefügten Formular. Bei Rückfragen erreichen Sie uns telefonisch unter 0711 8931-572/-280.
Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung und eine anregende Diskussion mit Ihnen.
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