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News

Neues Therapiekonzept für neurodegenerative Erkrankungen

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12. August 2014 – Professor Ulrich Bogdahn, Inhaber des Lehrstuhls für Neurologie der Universität Regensburg, hat mit seinem Team ein Projekt zur Therapie neurodegenerativer Erkrankungen entwickelt, für die es bislang keine wirksame Behandlungsmethode gibt. Sein Projekt wurde im GO-Bio Wettbewerb ("Gründeroffensive Biotechnologie") des BMF ausgewählt und kann nun mit rund vier Millionen Euro Förderungssumme starten.

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5. Jahrestagung der DGNR und DGNKN

10. Juli 2014 – Die Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation (DGNR) und die Deutsche Gesellschaft für Neurotraumatologie und Klinische Neurorehabilitation (DGNKN) veranstalten vom 4. bis zum 6. Dezember in Singen ihre 5. Gemeinsame Jahrestagung unter dem diesjährigen Motto: "Auf dem Weg zur individualisierten, evidenzbasierten Rehabilitation".

´LinkWeitere Informationen unter www.dgnr-dgnkn-tagung.de

 
Neurowoche 2014: Meet & Greet – Speed-Dating für Chefs und Nachwuchsneurologen

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20. Juni 2014 – Nach der erfolgreichen Premiere der Veranstaltung 2013 in Dresden bieten die Jungen Neurologen zusammen mit der DGN auch im Rahmen der Neurowoche 2014 – am Donnerstag, 18. September 2014, zwischen 12 und 13 Uhr, Saal 21 – in München erneut ein Speed-Dating an. Nachwuchskräfte sollen aus erster Hand von Chefärzten, leitenden Neurologen, Assistentensprechern und Praxisinhabern mit den unterschiedlichen Arbeitsmöglichkeiten in der Neurologie vertraut gemacht werden.

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Japan ehrt Dresdner Parkinson-Forscher Prof. Heinz Reichmann

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27. Mai 2014 – Prof. Heinz Reichmann, Direktor der Neurologie am Universitätsklinikum Dresden, ist als erster Deutscher als Ehrenmitglied in die Japanische Gesellschaft für Neurologie aufgenommen worden. Die Ernennung fand im Rahmen der 55. Jahrestagung der Japanischen Neurologischen Gesellschaft in Fukuoka Mitte Mai statt. Der 61-Jährige Past-Präsident der European Neurolocical Society (ENS) ist Experte für die Parkinson-Erkrankung und reiht sich als zehntes Ehrenmitglied zwischen Nobelpreisträgern und anderen renommierten Neurologen ein.

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Pressemitteilung 15.09.2011 Drucken E-Mail

Gedankenlesen und Gehirnschnitte machen das Rennen

Der Deutsche Journalistenpreis Neurologie geht an Autoren des Magazins „Bild der Wissenschaft“ und der Sendung „X:enius“ auf ARTE

Gedankenlesen_webBerlin, 15. September 2011 – Dr. Christian Jung erhält für seinen Beitrag „Braaks fataler Verdacht“ über die anatomische Suche nach der Entstehung der Alzheimer- und Parkinson-Krankheit in Bild der Wissenschaft den Deutschen Journalistenpreis Neurologie. In der Kategorie elektronische Medien wird das Autorenduo Stefan Geier und Daniel Schwenk mit diesem Medienpreis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) gewürdigt. Ihr Film „Das gläserne Gehirn – wie nützlich ist Gedankenlesen?“ wurde in der Wissenschaftssendung X:enius auf ARTE in Deutschland und Frankreich ausgestrahlt. Der Preis wird am 29. September 2011 auf dem Neurologenkongress 2011 in Wiesbaden verliehen.

greenarrow Pressemitteilung zum Download

Dr. Christian Jung stellt in „Braaks fataler Verdacht“ den weltbekannten Ulmer Neuroanatom Professor Heiko Braak vor, der auch nach seiner Emeritierung die Ursachen der Alzheimer- und der Parkinson-Krankheit anhand von Schnittbildern des Gehirns erforscht. Mit dem Forscherporträts, das im Juni 2011 in „Bild der Wissenschaft erschienen ist, überzeugte er die Jury einstimmig. Jung führt verständlich und spannend in das Thema ein, und man versteht, wie Inhalt der Forschung und Persönlichkeit des Forschers miteinander verbunden sind. Die Tatsache, dass der Autor selber von Morbus Parkinson betroffen ist, verleiht der Geschichte eine besondere Tiefe und Authentizität.
 
Dr. phil. Christian Jung (geb 1962) ist Diplombiologe und Diplomjournalist und leitete mehrere Jahre lang die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Volkswagen-Stiftung. Er lebt und arbeitet unter anderem als freier Journalist in Hannover.

Das Autorenteam Stefan Geier und Daniel Schwenk aus München erhält mit seinem vom Bayerischen Fernsehen für das Wissenschaftsmagazin X:enius (ARTE) produzierten Beitrag „Das gläserne Gehirn – wie nützlich ist Gedankenlesen?“ den Deutschen Journalistenpreis Neurologie in der Kategorie „elektronische Medien“. Die beiden Journalisten behandeln darin zwar kein streng neurologisches, sondern ein interdisziplinäres neurowissenschaftliches Thema, wecken aber über die Art der Darstellung speziell bei jungen Zuschauern die Faszination am Gehirn, das eben deutlich mehr ist als lediglich ein Organ. So werden in der Sendung durch mehrere Einspieler neben neurowissenschaftlichen und technischen auch psychologische sowie ethische Fragen aufgeworfen, die, gründlich recherchiert, von einer jugendlichen Moderation mit vielen Experteninterviews seriös beantwortet werden.
 
Stefan Geier (geb. 1975) hat Mathematik und Physik studiert und ist seit 2005 Autor und Moderator in der Redaktion Wissenschaft und Bildung des Bayerischen Rundfunks, unter anderem für „Nano“ und „W wie Wissen“. Seine Schwerpunkte: Physik, Mathematik, Medizintechnik, Biologie, Energietechnik.
Daniel Schwenk (geb. 1974) studierte Biologie, Chemie und Wissenschaftsjournalismus und arbeitet seit 2005 beim Bayerischen Rundfunk, zunächst als Autor für Wissenschafts-, Umwelt- und Gesundheitsthemen für verschiedene Formate im Bayerischen Fernsehen und der ARD. Seit 2009 ist er Chef vom Dienst für die Wissenschaftssendungen „Faszination Wissen“ (Bayerisches Fernsehen) und "X:enius" (ARTE).

Der Deutsche Journalistenpreis Neurologie wird seit 2008 von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie vergeben und ist mit insgesamt 3000 Euro in zwei Kategorien dotiert. Der Preis wird nicht von der Industrie unterstützt. Er würdigt Autoren mit journalistischen Beiträgen für die breite Öffentlichkeit, die sich einerseits durch fundierte Recherche, andererseits aber auch durch journalistische Kompetenz und Kreativität auszeichnen. Jährlich bewerben sich rund 50 Journalisten um die Auszeichnung. Die Jury besteht aus renommierten Neurologen und Journalisten.

Hinweis für die Medien
Die Preisverleihung findet im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, am Donnerstag, 29. September 2011 von 11:00 - 13:00 Uhr in Halle 1 der Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden statt. Anschließend spricht der Medizinnobelpreisträger Gerald M. Edelman (San Diego) in seinem Fest-Vortrages zur Evolution und der Entstehung des Bewusstseins im Gehirn. Diese und weitere spannende Themen werden außerdem auf drei Pressekonferenzen vorgestellt.

Weitere Informationen unter www.dgn.org/presse
>Überblick über alle Pressekonferenzen

Für alle Rückfragen bzw. Interviewanfragen
Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
Tel.: +49 (0)89-46148622
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
Im Internet
www.dgn.org
www.dgn2011.de

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN)
sieht sich als neurologische Fachgesellschaft in der gesellschaftlichen Verantwortung, mit ihren mehr als 6500 Mitgliedern die neurologische Krankenversorgung in Deutschland zu verbessern. Dafür fördert die DGN Wissenschaft und Forschung sowie Lehre, Fort- und Weiterbildung in der Neurologie. Sie beteiligt sich an der gesundheitspolitischen Diskussion. Die DGN wurde im Jahr 1907 in Dresden gegründet. Sitz der Geschäftsstelle ist die Bundeshauptstadt Berlin.
www.dgn.org

1. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Wolfgang Oertel
2. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Heinz Reichmann
3. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Martin Grond
Geschäftsführer: Dr. rer. nat. Thomas Thiekötter

Geschäftsstelle
Reinhardtstr. 14, 10117 Berlin, Tel: +49 (0)30-531437930, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ansprechpartner für die Medien
Frank A. Miltner, Tel: +49 (0)89-461486-22, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Pressesprecher der DGN: Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Essen