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News

Neue Lehrstühle für die Geriatrie – Auch Neurologen können sich bewerben

14. April 2014 – Zwei namhafte Universitäten, Aachen und Heidelberg, haben jüngst W3-Professuren für Geriatrie und Altersmedizin ausgeschrieben, weitere Universitäten, darunter aktuell auch Göttingen, bereiten die Einrichtung entsprechender Lehrstühle vor. Von 37 medizinischen Fakultäten in Deutschland verfügen derzeit sieben über Lehrstühle für Geriatrie.

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Umfrage des Deutschen Rollstuhl-Sportverbands (DRS): Rollstuhlfahren lernen

drs logo with drs

7. April 2014 – Immer wieder trifft man auf Menschen, die mit einem Rollstuhl versorgt sind, aber das effektive und sichere Fahren damit nie richtig gelernt haben. Eine kurze Einweisung bei der Auslieferung des Rollstuhls durch Mitarbeiter der Sanitätshäuser reicht nicht aus, um den Rollstuhl sicher zu bewegen und die für den Alltag notwendigen Techniken zu beherrschen. Das Fahrrad- oder Autofahren muss ja auch erst erlernt werden.

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CONy 2014 – Rabatt für pensionierte DGN-Mitglieder

11. März 2014 – Vom 8. bis 11. Mai 2014 findet der 8. World Congress on Controversies in Neurology (CONy) in Berlin statt. DGN-Mitglieder in beruflichem Ruhestand erhalten eine Ermäßigung auf den Kongress-Beitrag. Ihre Teilnahme ist auf Antrag in Höhe von 200 Euro pro Tag möglich. Anmeldungen dafür richten Sie bitte per E-Mail direkt an das Sekretariat
cony@comtecmed.com. Das wissenschaftliche Programm umfasst folgende Schwerpunkte: Multiple Sklerose, Stroke, Parkinson's Disease, Migräne, Demenz, Alzheimer und Epilepsie.

LinkInformationen zum Kongress

 
Online-Training klinische Neurowissenschaften

ebrain

19. Februar 2014 – Ebrain, die umfangreichste Online-Trainingsplattform für klinische Neurowissenschaften, steht DGN-Mitgliedern kostenlos zur Verfügung. Das Online-Portal umfasst mehr als 550 Unterrichtseinheiten, zusammengestellt von einem interdisziplinären Team. Die Plattform ist eine Non-Profit-Initiative des Joint Neuroscience Council, der European Federation of Neurological Societies und der European Neurological Society. DGN-Mitglieder können ihre Zugangsdaten per E-Mail an education@efns.org anfordern.

LinkWeitere Informationen: www.ebrainjnc.com

 

Pressemitteilung 15.09.2011 Drucken E-Mail

Gedankenlesen und Gehirnschnitte machen das Rennen

Der Deutsche Journalistenpreis Neurologie geht an Autoren des Magazins „Bild der Wissenschaft“ und der Sendung „X:enius“ auf ARTE

Gedankenlesen_webBerlin, 15. September 2011 – Dr. Christian Jung erhält für seinen Beitrag „Braaks fataler Verdacht“ über die anatomische Suche nach der Entstehung der Alzheimer- und Parkinson-Krankheit in Bild der Wissenschaft den Deutschen Journalistenpreis Neurologie. In der Kategorie elektronische Medien wird das Autorenduo Stefan Geier und Daniel Schwenk mit diesem Medienpreis der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) gewürdigt. Ihr Film „Das gläserne Gehirn – wie nützlich ist Gedankenlesen?“ wurde in der Wissenschaftssendung X:enius auf ARTE in Deutschland und Frankreich ausgestrahlt. Der Preis wird am 29. September 2011 auf dem Neurologenkongress 2011 in Wiesbaden verliehen.

greenarrow Pressemitteilung zum Download

Dr. Christian Jung stellt in „Braaks fataler Verdacht“ den weltbekannten Ulmer Neuroanatom Professor Heiko Braak vor, der auch nach seiner Emeritierung die Ursachen der Alzheimer- und der Parkinson-Krankheit anhand von Schnittbildern des Gehirns erforscht. Mit dem Forscherporträts, das im Juni 2011 in „Bild der Wissenschaft erschienen ist, überzeugte er die Jury einstimmig. Jung führt verständlich und spannend in das Thema ein, und man versteht, wie Inhalt der Forschung und Persönlichkeit des Forschers miteinander verbunden sind. Die Tatsache, dass der Autor selber von Morbus Parkinson betroffen ist, verleiht der Geschichte eine besondere Tiefe und Authentizität.
 
Dr. phil. Christian Jung (geb 1962) ist Diplombiologe und Diplomjournalist und leitete mehrere Jahre lang die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Volkswagen-Stiftung. Er lebt und arbeitet unter anderem als freier Journalist in Hannover.

Das Autorenteam Stefan Geier und Daniel Schwenk aus München erhält mit seinem vom Bayerischen Fernsehen für das Wissenschaftsmagazin X:enius (ARTE) produzierten Beitrag „Das gläserne Gehirn – wie nützlich ist Gedankenlesen?“ den Deutschen Journalistenpreis Neurologie in der Kategorie „elektronische Medien“. Die beiden Journalisten behandeln darin zwar kein streng neurologisches, sondern ein interdisziplinäres neurowissenschaftliches Thema, wecken aber über die Art der Darstellung speziell bei jungen Zuschauern die Faszination am Gehirn, das eben deutlich mehr ist als lediglich ein Organ. So werden in der Sendung durch mehrere Einspieler neben neurowissenschaftlichen und technischen auch psychologische sowie ethische Fragen aufgeworfen, die, gründlich recherchiert, von einer jugendlichen Moderation mit vielen Experteninterviews seriös beantwortet werden.
 
Stefan Geier (geb. 1975) hat Mathematik und Physik studiert und ist seit 2005 Autor und Moderator in der Redaktion Wissenschaft und Bildung des Bayerischen Rundfunks, unter anderem für „Nano“ und „W wie Wissen“. Seine Schwerpunkte: Physik, Mathematik, Medizintechnik, Biologie, Energietechnik.
Daniel Schwenk (geb. 1974) studierte Biologie, Chemie und Wissenschaftsjournalismus und arbeitet seit 2005 beim Bayerischen Rundfunk, zunächst als Autor für Wissenschafts-, Umwelt- und Gesundheitsthemen für verschiedene Formate im Bayerischen Fernsehen und der ARD. Seit 2009 ist er Chef vom Dienst für die Wissenschaftssendungen „Faszination Wissen“ (Bayerisches Fernsehen) und "X:enius" (ARTE).

Der Deutsche Journalistenpreis Neurologie wird seit 2008 von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie vergeben und ist mit insgesamt 3000 Euro in zwei Kategorien dotiert. Der Preis wird nicht von der Industrie unterstützt. Er würdigt Autoren mit journalistischen Beiträgen für die breite Öffentlichkeit, die sich einerseits durch fundierte Recherche, andererseits aber auch durch journalistische Kompetenz und Kreativität auszeichnen. Jährlich bewerben sich rund 50 Journalisten um die Auszeichnung. Die Jury besteht aus renommierten Neurologen und Journalisten.

Hinweis für die Medien
Die Preisverleihung findet im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, am Donnerstag, 29. September 2011 von 11:00 - 13:00 Uhr in Halle 1 der Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden statt. Anschließend spricht der Medizinnobelpreisträger Gerald M. Edelman (San Diego) in seinem Fest-Vortrages zur Evolution und der Entstehung des Bewusstseins im Gehirn. Diese und weitere spannende Themen werden außerdem auf drei Pressekonferenzen vorgestellt.

Weitere Informationen unter www.dgn.org/presse
>Überblick über alle Pressekonferenzen

Für alle Rückfragen bzw. Interviewanfragen
Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
Tel.: +49 (0)89-46148622
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
Im Internet
www.dgn.org
www.dgn2011.de

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN)
sieht sich als neurologische Fachgesellschaft in der gesellschaftlichen Verantwortung, mit ihren mehr als 6500 Mitgliedern die neurologische Krankenversorgung in Deutschland zu verbessern. Dafür fördert die DGN Wissenschaft und Forschung sowie Lehre, Fort- und Weiterbildung in der Neurologie. Sie beteiligt sich an der gesundheitspolitischen Diskussion. Die DGN wurde im Jahr 1907 in Dresden gegründet. Sitz der Geschäftsstelle ist die Bundeshauptstadt Berlin.
www.dgn.org

1. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Wolfgang Oertel
2. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Heinz Reichmann
3. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Martin Grond
Geschäftsführer: Dr. rer. nat. Thomas Thiekötter

Geschäftsstelle
Reinhardtstr. 14, 10117 Berlin, Tel: +49 (0)30-531437930, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ansprechpartner für die Medien
Frank A. Miltner, Tel: +49 (0)89-461486-22, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Pressesprecher der DGN: Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, Essen