Stellungnahmen der DGN

Die DGN veröffentlicht regelmäßig Stellungnahmen zu aktuellen Entwicklungen in der Neurologie bzw. zu aktuellen Themen in der Öffentlichkeit. Hier finden Sie diese Stellungnahmen in chronologischer Reihenfolge:


Stellungnahme zum Arzneimittelversorgungsgesetz

25. August 2016 – Stellungnahme wissenschaftlicher medizinischer Fachgesellschaften (unter Führung der Deutschen Diabetes Gesellschaft mit Beteiligung der DGN) zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Arzneimittelversorgung in der GKV

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Die Mortalitätsrate darf nicht alleiniges Kriterium einer guten Schlaganfallversorgung sein

23. Juni 2016 – Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)

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Stellungnahme zu Brivaracetam

7. Juni 2016 – Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

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Versorgung des ischämischen Schlaganfalls in Deutschland gehört in die Hände der neurologischen und neuro-/radiologischen Facharztdisziplinen zur Thrombektomieversorgung in Deutschland

9. Mai 2016 – Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), der Deutschen Röntgengesellschaft, des Berufsverbands Deutscher Neuroradiologen (BDNR), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimalinvasive Therapie (DeGIR) und des Berufsverbands Deutscher Radiologen (BDR)

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IQWiG Arbeitspapier GA15-02: „Stents zur Behandlung intrakranieller Stenosen: VISSIT Studie und Akutbehandlung in Deutschland“

7. September 2015 – Kommentar des Berufsverbandes der Neuroradiologen (BDNR), der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)

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Schlaganfall-Experten fordern höchste Qualitätsstandards und ausgewiesenes Fachwissen bei der Therapie schwerer Schlaganfälle

26. August 2015 – Stellungnahme der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), dem Berufsverband Deutscher Neuroradiologen (BDNR) und der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR)

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Übernahme des ESO – ESMINT – ESNR – Papiers und Statement zur Versorgungssituation in Deutschland

20. April 2015 – Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie e.V., des Berufsverbandes der Neuroradiologen e.V., der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie, der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft e.V. zur Thrombektomie-Behandlung beim ischämischen Schlaganfall

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Gliomtherapie mit Methadon: bisher nur experimentell getestet – Wirkung beim Menschen völlig unklar

26. März 2015 – Gemeinsame Stellungnahme der Neuroonkologischen Arbeitsgemeinschaft in der Deutschen Krebsgesellschaft (NOA) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) zur fragwürdigen Methadontherapie bei Glioblastomen

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Neuromedizinische Fachgesellschaften begrüßen die Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zur Hirntoddiagnostik

24. Februar 2015 – DGN, DGNI und DGNC sehen sich in ihrer Forderung bestätigt, dass bei der Feststellung des Hirntods ein Neuromediziner beteiligt sein sollte – aktuelle Studie unterstreicht die Vorteile

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Nutzenbewertung von Stents zur Behandlung symptomatischer intrakranieller Stenosen

Kommentar zum Rapid Report des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) durch BDNR, DGNR, DGN und DSG

10. Oktober 2014 – Gemeinsame Stellungnahme des Berufsverbands Deutscher Neuroradiologen (BDNR), der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall‐Gesellschaft (DSG).

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Kodierung von schweren Wirkungsfluktuationen im ICD-System

26. September 2014 – Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und der Deutschen Parkinson-Gesellschaft zur korrekten Kodierung des Schweregrads der Parkinson-Erkrankung bei Patienten mit Wirkungsfluktuationen nach ICD G 20.x.

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Stellungnahme zur Feststellung des Hirntodes vor Organentnahmen

5. März 2014 – Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) und der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI).

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Thrombektomie vs. Thrombolyse: Mehrere neue Studien, aber noch kaum Evidenz 

Randomisierte Studien zur Behandlung des akuten Schlaganfalls mit modernen Thrombektomie-Systemen dringend erforderlich.

21. Februar 2013 – Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) und des Berufsverbands Deutscher Neuroradiologen e. V. (BDNR).

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Kritischer Kommentar zu den „Empfehlungen zum Einsatz der neuen Antikoagulantien Dabigatran (Pradaxa®) und Rivaroxaban (Xarelto®)“ der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)

18. Januar 2013 – Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG).

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Beschluss des G-BA Verapamil beim Clusterkopfschmerz off-label verordnungsfähig

Im Oktober 2012 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung vom 16.8.2012 beschlossen, dass Verapamil in der Prophylaxe des Clusterkopfschmerzes für den zugelassenen Off-Label-Gebrauch verordnungsfähig wird.

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Neue Studie zur Assoziation der Interferon-Therapie mit langfristiger Behinderung: Aus Sicht des KKNMS und des Ärztlichen Beirats der DMSG sind keine Änderungen der gegenwärtigen Verfahrens- und Empfehlungspraxis bei der Interferon-Therapie notwendig.

Berlin/München, 13. August 2012 – Stellungnahme der Vorstände des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) und des Ärztlichen Beirates der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Bundesverband e.V. zur Interferon-Therapie im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.

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Epilepsie: Neues Medikament mit innovativem Wirkmechanismus (Retigabin) ohne "Zusatznutzen" eingestuft

4. Juni 2012 – Firma GSK nimmt Retigabin vorläufig in Deutschland vom Markt

Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie e. V. (DGfE) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

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Neurologen fordern: Wahltertial im Praktischen Jahr darf nicht durch den Bundesrat abgeschafft werden

Berlin, 29. Februar 2012 – Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN), die Jungen Neurologen und der Bundesverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) sehen durch die von Hausärzten aus Nordrhein-Westfalen beantragte Abschaffung des Wahltertials im Praktischen Jahr die Ausbildungsqualität der Medizinstudenten sowie die Gesundheitsversorgung gefährdet. Fachverbände wurden nicht angehört. Vorlage darf nicht durch die Abstimmung im Bundesrat. 

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Deutsche Gesellschaft für Neurologie: Kein eindeutiger Beweis für “chronischen Botulismus“ beim Menschen

8. Februar 2012 – Eine wissenschaftliche Publikation und nachfolgende Medienberichte erzeugten in jüngerer Zeit Unsicherheiten, da sie eine mögliche Übertragung des sogenannten "chronischen Botulismus" von Rindern auf den Menschen suggerieren beziehungsweise postulieren. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) nimmt hierzu Stellung.

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Fachgesellschaften stellen klar: Schlaganfall-Patienten zuerst medikamentös behandeln 

19. Januar 2012 – Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um fehlerhafte Medizinprodukte und den Ergebnissen der amerikanischen SAMMPRIS-Studie, die aufgrund erhöhter Komplikationen nach Einsatz von Wingpan-Stents im Gehirn abgebrochen wurde, weisen Experten der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) auf die in Deutschland übliche konservative Verwendung von Stents zur Schlaganfallprophylaxe hin.

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Schlaganfallvorbeugung, Dabigatran und Todesfälle: Patienten sollten das Medikament nicht voreilig absetzen

23. November 2011 – Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK), die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Herzstiftung (DHS) nehmen gemeinsam Stellung zur aktuellen Diskussion um Todesfälle durch Blutungen oder eine erhöhte Herzinfarktrate im Zusammenhang mit dem neu zugelassenen Wirkstoff Dabigatran (Handelsname: Pradaxa).

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Frühwarnsysteme für ungeprüfte Therapien angemahnt

16. November 2010 – Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Parkinson-Gesellschaft (DPG) halten nach einem Todesfall und weiteren schweren Zwischenfällen nach Stammzell-Transplantationen beim XCell-Center in Düsseldorf ein Frühwarnsystem für gefährliche Therapien für dringend angebracht.

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Stellungnahme zum Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz – AMNOG

4. November 2010 – Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) warnt vor einer kritischen Folge des geplanten AMNOG: Das neue Gesetz macht die pharmazeutische Industrie zum Komplettdienstleister in der Integrierten Versorgung und hebelt damit deren Grundgedanken einer übergreifenden Versorgung aus.

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Stellungnahmeverfahren zu der Änderung der Arzneimittel‐Richtlinie (AM‐RL) in Anlage III: Neufassung der Nummer 10 Antidementiva (Änderung zum Wirkstoff Memantin)

27. Oktober 2010 – Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN).

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Neurologen kritisieren Gefäßeingriffe bei Multipler Sklerose

21. September 2010 – Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) warnt vor einem Gefäßeingriff bei Multiple-Sklerose‐Patienten, der sich auf einer wissenschaftlich nicht begründbaren Theorie zur Entstehung der MS gründet. Studiendaten zeigen, dass diese „venöse Stauungshypothese der MS“ nicht haltbar ist und die Eingriffe mit venösen Stents sinnlos bis gefährlich sind.

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Operation vs. Stent: Bei verengter Halsschlagader immer eine Fall-zu-Fall-Entscheidung

26. März 2010 – Gemeinsame Stellungnahme der DGN und der DSG von Prof. Dr. Hans-Christoph Diener und Prof. Dr. Martin Grond.

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Tablette statt Spritze bei schubförmiger Multipler Sklerose – ein Fortschritt für die Therapie

8. März 2010 – Stellungnahme zur oralen MS-Therapie von Univ.-Prof. Dr. med. Hans-Peter Hartung und Univ.-Prof. Dr. med. Orhan Aktas, Universitätsklinikum Düsseldorf.

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Nanotherapie gegen Hirntumore 

21. Dezember 2009 – Systematische klinische Forschung anstelle von unkontrollierten Publikationen in der Laienpresse Prof. Dr. med. Wolfgang Wick (Universitätsklinikum Heidelberg) für die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN).

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Wachkoma oder Locked-In-Syndrom: Der Fall des Rom Houben – kein systematisches Problem

7. Dezember 2009– Prof. Dr. Stefan Schwab (Universitätsklinikum Erlangen)

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Die Versorgung neurologischer Patienten in der Notaufnahme

November 2009 – Positionspapier der Arbeitsgruppe „Notaufnahmestrukturen” der DGN: G. Deuschl, H. Topka, W. Heide, O. Busse
Akt Neurol 2009; 36: 433-436

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Stellungnahme OPS 8-981

3. November 2009 – Stellungnahme des Vorstandes der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft und der DRG-Kommission der Deutschen Gesellschaft für Neurologie zum OPS 8-981.

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Stellungnahme Memantin bei Alzheimer-Demenz

30. Oktober 2009 – Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde zum Abschlussbericht A05-19C „Memantin bei Alzheimer Demenz“ des Instituts für Wirtschaftlichkeit und Qualität im Gesundheitswesen.

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Ultimate Fighting

10. Juni 2009 – Gemeinsame Stellungnahme der DGPPN, der DGKJP und der DGN gegen das Ultimate Fighting anlässlich der ersten deutschen Kämpfe am 13. Juni in Köln. 

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Das Schlaganfallrisiko ist unter Neuroleptika erhöht – bei atypischen noch höher als bei typischen

14. November 2008 – Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie DGN und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde DGPPN.

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Kommentar der DGN zur JUPITER-Studie

11. November 2008 – Rosuvastatin in der Primärprävention vaskulärer Ereignisse bei Menschen mit erhöhtem C-reaktiven Protein.

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Eckpunktepapier Notfallmedizin

Oktober 2008 – Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft zum Artikel im Deutschen Ärzteblatt 2008, Jahrgang 105, Heft 38, Seite C1645-1646: "Notfallmedizin – die Leitlinien müssen eingehalten werden".

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Botulinumtoxin

Oktober 2008 – Stellungnahme Deutsche Gesellschaft für Neurologie zu Pressemeldungen über Todesfälle nach Gabe des Medikamentes Botulinumtoxin.

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Intensivmedizin

September 2007 – Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologische Intensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) zur Neurologischen Intensivmedizin.

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Zertifizierung und Qualifizierung in der Neurologischen Versorgung

Dezember 2006 – Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.

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