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Neurologen fordern: Wahltertial im Praktischen Jahr darf nicht durch den Bundesrat abgeschafft werden Berlin, 29. Februar 2012 Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN), die Jungen Neurologen und der Bundesverband Deutscher Nervenärzte (BVDN) sehen durch die von Hausärzten aus Nordrhein-Westfalen beantragte Abschaffung des Wahltertials im Praktischen Jahr die Ausbildungsqualität der Medizinstudenten sowie die Gesundheitsversorgung gefährdet. Fachverbände wurden nicht angehört. Vorlage darf nicht durch die Abstimmung im Bundesrat.
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Deutsche Gesellschaft für Neurologie: Kein eindeutiger Beweis für “chronischen Botulismus“ beim Menschen 8. Februar 2012 Eine wissenschaftliche Publikation und nachfolgende Medienberichte erzeugten in jüngerer Zeit Unsicherheiten, da sie eine mögliche Übertragung des sogenannten "chronischen Botulismus" von Rindern auf den Menschen suggerieren beziehungsweise postulieren. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) nimmt hierzu Stellung.
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Fachgesellschaften stellen klar: Schlaganfall-Patienten zuerst medikamentös behandeln 19. Januar 2012 Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um fehlerhafte Medizinprodukte und den Ergebnissen der amerikanischen SAMMPRIS-Studie, die aufgrund erhöhter Komplikationen nach Einsatz von Wingpan-Stents im Gehirn abgebrochen wurde, weisen Experten der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) auf die in Deutschland übliche konservative Verwendung von Stents zur Schlaganfallprophylaxe hin.
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Schlaganfallvorbeugung, Dabigatran und Todesfälle: Patienten sollten das Medikament nicht voreilig absetzen 23. November 2011 Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK), die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Herzstiftung (DHS) nehmen gemeinsam Stellung zur aktuellen Diskussion um Todesfälle durch Blutungen oder eine erhöhte Herzinfarktrate im Zusammenhang mit dem neu zugelassenen Wirkstoff Dabigatran (Handelsname: Pradaxa). |
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Frühwarnsysteme für ungeprüfte Therapien angemahnt 16. November 2010 Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Parkinson-Gesellschaft (DPG) halten nach einem Todesfall und weiteren schweren Zwischenfällen nach Stammzell-Transplantationen beim XCell-Center in Düsseldorf ein Frühwarnsystem für gefährliche Therapien für dringend angebracht. |
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Stellungnahme zum Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz – AMNOG 4. November 2010 Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) warnt vor einer kritischen Folge des geplanten AMNOG: Das neue Gesetz macht die pharmazeutische Industrie zum Komplettdienstleister in der Integrierten Versorgung und hebelt damit deren Grundgedanken einer übergreifenden Versorgung aus.
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Neurologen kritisieren Gefäßeingriffe bei Multipler Sklerose
21. September 2010 Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) warnt vor einem Gefäßeingriff bei Multiple-Sklerose‐Patienten, der sich auf einer wissenschaftlich nicht begründbaren Theorie zur Entstehung der MS gründet. Studiendaten zeigen, dass diese „venöse Stauungshypothese der MS“ nicht haltbar ist und die Eingriffe mit venösen Stents sinnlos bis gefährlich sind.
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Operation vs. Stent: Bei verengter Halsschlagader immer eine Fall-zu-Fall-Entscheidung 26. März 2010 Gemeinsame Stellungnahme der DGN und der DSG von Prof. Dr. Hans-Christoph Diener und Prof. Dr. Martin Grond |
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Tablette statt Spritze bei schubförmiger Multipler Sklerose – ein Fortschritt für die Therapie 8. März 2010 Stellungnahme zur oralen MS-Therapie von Univ.-Prof. Dr. med. Hans-Peter Hartung und Univ.-Prof. Dr. med. Orhan Aktas, Universitätsklinikum Düsseldorf |
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Nanotherapie gegen Hirntumore
21. Dezember 2009 Systematische klinische Forschung anstelle von unkontrollierten Publikationen in der Laienpresse Prof. Dr. med. Wolfgang Wick (Universitätsklinikum Heidelberg) für die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
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Wachkoma oder Locked-In-Syndrom: Der Fall des Rom Houben – kein systematisches Problem 7. Dezember 2009 Prof. Dr. Stefan Schwab (Universitätsklinikum Erlangen) |
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Die neue S3-Behandlungsleitlinie Depression und Demenz 26. November 2009 Gemeinsame Stelllungnahmne der DGN, Prof. Dr. med. Günter Deuschl (Kiel), und der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) , Prof. Dr. med. Wolfgang Maier
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Die Versorgung neurologischer Patienten in der Notaufnahme November 2009 Positionspapier der Arbeitsgruppe „Notaufnahmestrukturen” der DGN: G. Deuschl, H. Topka, W. Heide, O. Busse Akt Neurol 2009; 36: 433-436
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Stellungnahme OPS 8-981
3. November 2009 Stellungnahme des Vorstandes der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft und der DRG-Kommission der Deutschen Gesellschaft für Neurologie zum OPS 8-981
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Stellungnahme Memantin bei Alzheimer-Demenz
30. Oktober 2009 Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde zum Abschlussbericht A05-19C „Memantin bei Alzheimer Demenz“ des Instituts für Wirtschaftlichkeit und Qualität im Gesundheitswesen
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Ultimate Fighting10. Juni 2009 Gemeinsame Stellungnahme der DGPPN, der DGKJP und der DGN gegen das Ultimate Fighting anlässlich der ersten deutschen Kämpfe am 13. Juni in Köln.
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Eckpunktepapier Notfallmedizin
Oktober 2008 Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft zum Artikel im Deutschen Ärzteblatt 2008, Jahrgang 105, Heft 38, Seite C1645-1646: "Notfallmedizin – die Leitlinien müssen eingehalten werden".
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Botulinumtoxin
Oktober 2008 Stellungnahme Deutsche Gesellschaft für Neurologie zu Pressemeldungen über Todesfälle nach Gabe des Medikamentes Botulinumtoxin.
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IntensivmedizinSeptember 2007 Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Neurologische Intensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) zur Neurologischen Intensivmedizin. Im September 2007.
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