v.l.n.r.: Dr. Michael Hasenpusch (Otto Bock HealthCare), Dr. Brigitte Mohn (Vorsitzende des Vorstands Deutsche Schlaganfall-Hilfe), Prof. Dr. Karl M. Einhäupl (c) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Qualitätsinitiative „Mobil nach Schlaganfall“ für Rehabilitation und Nachsorge gegründet

12. Juli 2011 – Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat vor wenigen Tagen die Initiative "Mobil nach Schlaganfall" ins Leben gerufen, die Qualitätsinitiative für Rehabilitation und Nachsorge. Zum Hintergrund des Engagements erklärt der Neurologe Prof. Dr. Karl Einhäupl (Bild r.), Vorsitzender des Stiftungsrates der Deutschen Schlaganfall-Hilfe: „Unzureichend rehabilitierte Patienten sind später auf deutlich mehr Hilfeleistungen angewiesen. Der Schlaganfall bleibt somit medizinisch, gesundheitspolitisch und volkswirtschaftlich eine große Herausforderung, ganz abgesehen von den familiären Schicksalen hinter jedem Fall.“

Dieser Herausforderung stellt sich die Initiative, die gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner Otto Bock Healthcare ins Leben gerufen wurde, zum Beispiel mittels regionaler Rehaforen. Diese setzen sich zusammen aus Ratgeberforen für Patienten und ihre Angehörigen sowie Expertenforen, in denen Fachleute vor Ort die Schwachstellen der Versorgung analysieren und gemeinsam mit der Stiftung Schlaganfall-Hilfe und wissenschaftlicher Begleitung Lösungen erarbeiten.

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