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Logo des EU-Forschungsprojektes TIRCON
LMU-Neurologe koordiniert internationales Forschungsprojekt

München, 30. Januar 2012 –Unter Federführung von Prof. Dr. med. Thomas Klopstock vom Friedrich-Baur-Institut an der Neurologischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München und mit Unterstützung der Bayerischen Forschungs-allianz hat das internationale Konsortium TIRCON eine vierjährige EU-Förderung in Höhe von 5,2 Millionen Euro zur Erforschung einer seltenen neurodegenerativen Eisen-Stoffwechselerkrankung eingeworben.

Die Forschungsvereinigung TIRCON („Treat Iron-Related Childhood-Onset Neurodegeneration“) widmet sich der Erkrankungsgruppe „Neurodegeneration with Brain Iron Accumulation“ (NBIA). NBIA ist eine meist in der Kindheit beginnende und sehr schwer verlaufende Stoffwechselstörung die durch Eisenablagerung im Gehirn charakterisiert ist. Das Kick-off-Meeting des Projektes fand vom 19. bis zum 21. Januar 2012 in München statt.

Zur Pressemitteilung der Bayerischen Forschungsallianz

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