Genickte Rose
Störungen des Sexuallebens häufige Folge neurologischer Erkrankungen

Ljubliana, 10. Februar 2012 – Menschen mit neurologischen Erkrankungen leiden viel häufiger an Störungen ihres Sexuallebens als Gesunde. Das Gehirn wird zwar häufig als „größtes Geschlechtsorgan“ des Menschen bezeichnet, tatsächlich denkt aber nicht jeder beim Thema Sexualstörungen zuerst an neurologische Ursachen. Wie sehr Schlaganfall, Parkinson oder Multiple Sklerose das Sexualleben beeinträchtigen können, hat Professor David Vodušek aus Ljubljana jetzt in einer Übersichtsarbeit in der Zeitschrift "Der Nervenarzt" beschrieben. Demnach berichten etwa zwei Drittel aller Schlaganfallpatienten, die vor dem Insult sexuell aktiv waren, von einer Beeinträchtigung ihres Sexuallebens.

Zusammenfassung auf Ärztezeitung.de

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