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100.000 Euro für die Erforschung von HSP

16. Mai 2013 – Zum zweiten Mal in ihrer Geschichte hat die Tom Wahlig Stiftung das europaweit höchstdotierte Stipendium zur Erforschung der Hereditären Spastischen Spinalparalyse (HSP) vergeben. Die italienische Neurologin Prof. Dr. Elena I. Rugarli, Professorin am Biozentrum in Köln, erhält 100.000 Euro für ihre vielversprechende Forschungsarbeit.

Die Forschungsgruppe von Prof. Rugarli geht davon aus, dass der „liquid droplet“ (Fettstoffwechsel) in der Zelle Einfluss hat auf die Degeneration der Nervenzellen. Sollte sich das im Laufe der Studien als richtig erweisen, gibt es bereits jetzt schon viele Einflussmöglichkeiten auf diesen Stoffwechsel und damit einen Therapieansatz für HSP, so die Stiftung.

Die sehr seltene Erkrankung HSP (Hereditären Spastischen Paralyse) sorgt für eine Degeneration der langen Bahnen im Rückenmark. Im Verlauf der Erkrankung sind die meisten Betroffenen früher oder später auf den Rollstuhl angewiesen. Die Tom Wahlig Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, einen erfolgreichen Therapie- und Heilungsansatz zu finden. Nach wissenschaftlichen Schätzungen sind weltweit etwa 200.000 Kinder und Erwachsene an der Hereditären Spastischen Paralyse erkrankt.

Weitere Informationen: www.hsp-info.de

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