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Prof. Grond (l.) und Prof. Schulz (r.) in der Geschäftsstelle der DGG in Köln. (c) DGG
Die Neurologie festigt ihre Position in der Altersmedizin

11. September 2013 – „Es geht um die fachliche Kompetenz, nicht um Territorien.“ Mit diesem gemeinsamen Statement endeten die Verhandlungen über die fachlichen Qualifikationen in der Geriatrie zwischen dem Ersten Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, Prof. Dr. med. Martin Grond, und dem Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie, Prof. Dr. med. Ralf-Joachim Schulz. Als Zeichen der Kooperation traten beide Vorsitzende als Mitglied in die jeweils andere Gesellschaft ein, verfassten ein gemeinsames Statement und gründen eine Arbeitsgruppe. „Die Neurologie, die de facto geriatrisch arbeitet, muss sich nun auch in der Wahrnehmung der Fachöffentlichkeit als Versorger in der Altersmedizin positionieren“, stellt Professor Martin Grond fest.

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Zur gemeinsamen Stellungnahme von DGN und DGG

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