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Hertie-Institut
Hertie-Institut erhält Würdigung vom Wissenschaftsrat

20. Oktober 2015 – Eine "modellhafte Verbindung von Forschung und Krankenversorgung" attestiert der Wissenschaftsrat dem Tübinger Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) in einer aktuellen Evaluation. Die Basis für diese Zusammenarbeit bildet die enge Vernetzung des im Jahr 2000 gegründeten HIH mit der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen.

"Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung vereint in besonderer Weise Forschungsexzellenz und innovative Strukturmerkmale", unterstreicht der Vorsitzende des Wissenschaftsrats, Prof. Dr. Manfred Prenzl. In der abteilungsübergreifenden Struktur sieht der Wissenschaftsrat sogar noch weiteres Entwicklungspotenzial, welches Dr. h.c. Frank-J. Weise, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, nutzen möchte: "Wir sind stolz, dass diese Ansätze als beispielhaft für die deutsche Universitätsmedizin angesehen werden. Die Empfehlung des Wissenschaftsrats ist eine hervorragende Voraussetzung für die Weiterentwicklung des HIH."

Im Tübinger Zentrum für Neurologie, bestehend aus HIH und Klinik, arbeiten rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In den klinischen Abteilungen werden jährlich rund 4.700 Patienten stationär und über 12.000 Patienten ambulant behandelt. Die Evaluation durch den Wissenschaftsrat war zusammen mit dem Land Baden-Württemberg angeregt worden.

Zur Pressemitteilung des Wissenschaftsrates
Zur Pressemitteilung des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung

Zum Artikel "Eins mit Stern" der Süddeutschen Zeitung vom 19. Oktober 2015

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