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Keine Bedenken bei gadioliniumhaltigen MRT-Kontrastmitteln

12. Mai 2016 – Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS)  sowie die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) sehen in einer aktuellen Stellungnahme keine gesundheitlichen Risiken in den möglichen Ablagerungen des Kontrastmittels.

Während die MRT in der Diagnose von Multipler Sklerose unverzichtbar sei, müsse aber im Krankheitvserlauf nicht jede MRT-Untersuchung zwangsläufig mit Kontrastmitteln durchgeführt werden.

Es seien keine tatsächlichen gesundheitlichen Schäden als Folge der eventuellen Ablagerungen bekannt. KKNMS und DMSG stufen das in der Magnetresonanztomographie eingesetzte gadoliniumhaltige Kontrastmitteln als äußerst sicher ein, schwerwiegende Nebenwirkungen sind mit einer Größenanordnung von 0,03 % angegeben.

Zur Stellungnahme (PDF zum Download)

DGN-Mitglieder können im Mitgliederbereich den ausführlichen Übersichtsartikel in der online bereits zur Verfügung stehenden Mai-Ausgabe der Aktuellen Neurologie abrufen.

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