Deutsche Parkinson Gesellschaft (DPG) fördert junge Forscher mit 100.000 Euro

7. Juni 2016 – Vier Nachwuchs-Wissenschaftler erhalten von der DPG für ihre Projekte aus der klinischen und grundlagenorientierten Parkinsonforschung jeweils 25.000 Euro.

Insegsamt waren 34 Anträge eingegangen, aus denen der DPG-Vorstand die folgenden vier Gewinner ermittelt hat:

Aus der Grundlagenforschung:

Dr. rer. nat. Caroline May, Jahrgang 1981, Medizinisches Proteom-Center, Ruhr-Universität Bochum: Neuromelanin Granula: Welche Veränderungen weisen sie bei der Parkinson-Erkrankung auf?

Benjamin Ettle, Jahrgang 1986, Abteilung für Molekulare Neurologie, Universitätsklinikum Erlangen: Intracellular alpha-synuclein affects early maturation of primary oligodendrocyte progenitor cells.

Aus der klinischen Forschung:

PD Dr. med. Marcus Unger, Jahrgang 1977, Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum des Saarlandes: RESISTA-PD – Effects of Resistant Starch (RS) on Bowel Habits, Short Chain Fatty Acids (SCFA) and Gut Microbiota in Parkinson Disease.

Dr. med. Christos Ganos, Jahrgang 1982, Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf: Die Rolle von Dopamin bei Intentionswahrnehmung einer willentlichen Handlung.

Die Preisverleihung findet auf dem kommenden DGN-Kongress in Mannheim während des DPG-Symposiums am 22. September 2016 statt.

Zur DPG-Pressemitteilung

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