Multiple Sklerose (MS): Neu entdeckte Risikogene bestätigen Umwelteinflüsse

22. Juni 2016 – Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie und der Technischen Universität München haben vier neue Risikogene ermittelt, die die Bedeutung von Umweltfaktoren bei der Erkrankung unterstreichen.

„Alle vier Gene sind wichtig für regulatorische Prozesse in Immunzellen. Interessanterweise stehen sie in Zusammenhang mit epigenetischen Mechanismen. Das sind Lesezeichen im Genom, die durch Umwelteinflüsse gesetzt werden und Gene steuern können“, erläutert Prof. Bernhard Hemmer, Direktor der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Klinikums rechts der Isar der TU München sowie Vorstandssprecher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS), welches das Forschungsprojekt unterstützt hatte.

Zur Pressemitteilung des KKNMS

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