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BfArM und PEI fordern Patienten auf, Nebenwirkungen zu melden

8. November 2016 – Die europäischen Arzneimittelbehörden starten diese Woche eine Kampagne, die Patienten dazu auffordert, Nebenwirkungen von Arzneimitteln zu melden.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) fordern Patienten darin ausdrücklich auf, den Arzt zu informieren, wenn sie einen Zusammenhang zwischen einer Reaktion oder einem Symptom und einem Arzneimittel beobachten. Die Kampagne weist außerdem ausdrücklich auf die Möglichkeit hin, vermutete Arzneimittelnebenwirkungen und Impfkomplikationen eigenständig und direkt über das Online-Formular oder auch per Brief oder Fax an die Behörden zu melden.

Mit den Daten aus der Praxis sollen Risiken von Arzneimitteln schneller identifiziert und minimiert werden. "Je früher, häufiger und detaillierter die Arzneimittelbehörden Meldungen erhalten, desto früher können diese Risikosignale erkannt und bewertet werden, um bei Bedarf Maßnahmen zum Schutz der Patientinnen und Patienten zu treffen", so Prof. Dr. Karl Broich, Präsident des BfArM.

Zur gemeinsamen Pressemitteilung von BfArM und PEI

 

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