Deutsches NeuroOrchester spielt in Leipzig für die Parkinsonforschung

15. September 2017 – Anlässlich des 90. DGN-Kongresses gibt das Deutsche NeuroOrchester Leipzig am 21. September 2017 sein Gründungskonzert im Mendelsson-Saal des Gewandhauses zu Leipzig. Veranstalter des Benefizkonzerts zugunsten der Parkinsonforschung ist das Internationale Kurt-Masur-Institut. Der Erlös und erhoffte Spenden fließen direkt in die Parkinsonforschung.

Der weltweit anerkannte Dirigent Kurt Masur war selbst an Parkinson erkrankt. Über die Jahre der Behandlung entstand ein enger Kontakt zwischen Familie Masur und dem diesjährigen Kongresspräsidenten Professor Joseph Claßen vom Universitätsklinikum Leipzig. Der Witwe Tomoko Masur sei es deshalb eine Herzensangelegenheit gewesen, die Schirmherrschaft über das Konzert zu übernehmen, berichtet das Institut.

Auf dem Programm stehen das Konzert für zwei Violinen von Johann Sebastian Bach, die Hebriden-Ouvertüre von Felix Mendelssohn Bartholdy sowie Richard Wagners Siegfried-Idyll. Die musikalische Leitung übernimmt Christoph Altstaedt. Als Solisten treten Professor Dr. Klaus V. Toyka, ehemaliger Direktor der neurologischen Klinik und Poliklinik des Universitätsklinikums Würzburg, und Dr. Muriel Stoppe, Ärztin der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikums Leipzig, auf. Eintrittskarten können über den Webshop des Gewandhausorchesters für 15 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr erworben werden.

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