Frauen und Männer zwischen 40 und 90 Jahren sind eingeladen, an der Studie teilzunehmen. (c) fotolia/DDRockstar
EU-gefördertes Forschungsprojekt sucht Parkinson-Patienten für App-Studie

13. August 2018 – Das im Rahmen des EU-Programms „Horizon 2020“ geförderte Projekt „iPrognosis“ benötigt noch Datenspenden. Gesucht werden derzeit gesunde Personen und Patienten in einem frühen Stadium der Parkinsonerkrankung zur Teilnahme an einer Studie zur smartphonebasierten Früherkennung.

„iPrognosis“ untersucht die Möglichkeiten der Früherkennung eines idiopathischen Parkinson-Syndroms über Nutzungsaktivitäten von im Alltag verwendeten technischen Geräten (Mobiltelefon, Smart Devices). Ziel des Projekts ist auch, die Behandlung durch geeignete E-health-basierte Interventionsmaßnahmen zu unterstützen, um die Lebensqualität der Betroffenen zu steigern und ihre Mobilität zu erhalten.

Personen, die die App herunterladen, tragen zu einer groß angelegten Datenerhebungsstudie bei, die von der Ethikkommission an der Technischen Universität Dresden geprüft und befürwortet wurde. Die TeilnehmerInnen haben jederzeit die Möglichkeit sich zurückzuziehen. Die iPrognosis App kann im GooglePlay Store kostenlos unter „iPrognosis“ heruntergeladen werden. Aktuell ist die Installation nur auf Androidgeräten möglich.

www.i-prognosis.eu

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