Auswirkungen der SARS-CoV-2-Pandemie auf die Versorgung von Parkinson-Patienten

7. April 2020 – Die Strategie des „social distancing“ zur Pandemieeindämmung führt zu nennenswerten Einschränkungen bei der Behandlung von Patienten mit Parkinson-Krankheit, auch wenn die grundlegende medizinische Versorgung gesichert ist – so heißt es in einer Stellungnahme der Kommission Bewegungsstörungen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.

Die SARS-CoV-2-Pandemie bzw. die Strategie des „social distancing“ zur Pandemieeindämmung führt zu nennenswerten Einschränkungen bei der Behandlung von Patienten mit Parkinson-Krankheit, auch wenn die grundlegende medizinische Versorgung gesichert ist. Wie die Kommission Bewegungsstörungen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie betont, ist es wichtig sicherzustellen, dass es perspektivisch nicht zu einer Unterversorgung kommt, insbesondere bei älteren Patienten oder Patienten mit weit fortgeschrittener Erkrankung.

Hier finden Sie die vollständige Stellungnahme.