RE imagine MEDICINE geht in die dritte Phase – Seien Sie dabei!

25. Juni 2020 – Das „RE imagine MEDICINE“-Projekt der DGN hat dank Ihrer Unterstützung eine Reihe wichtiger Erkenntnisse zum Arztberuf und zur Arbeitssituation ergeben. Aktuell nehmen wir in der Corona-Pandemie wahr, dass sich Aufmerksamkeit und Wertschätzung für Gesundheitsinstitutionen sowie die dort handelnden Berufsgruppen, aber auch gesellschaftliche Prioritäten verändern. 

Diese Verschiebungen möchten wir gerne „festhalten“ und dokumentieren, um daraus für die hoffentlich baldige „Zeit danach“ zu lernen.

Wir haben uns deswegen entschlossen, das „RE imagine MEDICINE“-Projekt um eine dritte Phase zu erweitern und Ihnen ein paar Fragen (wieder) zu stellen. Dies erlaubt es, einige wichtige Lösungsansätze aus der ersten „RE imagine MEDICINE“-Phase im jetzigen Kontext nochmals zu betrachten und zu vergleichen, und vielleicht so einige ganz neue Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln.

Die Beantwortung des Fragebogens dauert nur 5 bis 8 Minuten. Sie können bis Ende Juli 2020 teilnehmen. Bitte helfen Sie uns mit Ihren Antworten, damit wir gemeinsam in der Zukunftsdiskussion der Medizin- und Gesundheitssysteme einen Beitrag leisten können. Zum Fragebogen: https://re-imagine-medicine.de

 

Vielen Dank im Voraus für Ihre Mitarbeit und bleiben Sie gesund!

Ihre

Prof. Dr. Christine Klein                                                                               Prof. Dr. Peter Berlit

Präsidentin der DGN                                                                                    Generalsekretär der DGN

 


Kurz nach Abschluss der zweiten Phase des RE imagine Medicine-Projekts der DGN hat die SARS-CoV-2--Pandemie in rasantem Tempo unerwartete Verschiebungen von Prioritäten im deutschen Gesundheitssystem ausgelöst. Nun soll in einer dritten Projektphase erfasst werden, wie sich die Veränderungen in der aktuellen Situation auf die Stimmungslage der Neurologinnen und Neurologen ausgewirkt haben.

Hier geht's zum Interview mit DGN-Präsidentin Prof. Klein und Projektleiter Prof. Peter Pramstaller über die Ziele der Befragung und warum es so wichtig ist, dass sich möglichst viele Kolleginnen und Kollegen beteiligen.