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Das Team des Westdeutschen Kopfschmerzzentrums (c) wdkz
Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen für Westdeutsches Kopfschmerzzentrum

17. November 2009 – Heute wurde im Rahmen einer Feierstunde der „Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen“ an das Westdeutsche Kopfschmerzzentrum in Essen (Leitung: Prof. Dr. Hans-Christoph Diener) verliehen. „Hier wurde in vorbildlicher Weise ein Netzwerk aller Berufsgruppen aufgebaut, die an der Behandlung von Kopfschmerzen beteiligt sind“, begündete der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann die Entscheidung der Landesgesundheitskonferenz.

Das Westdeutsche Kopfschmerzzentrum setzte sich unter 96 teilnehmenden Institutionen durch und erhielt das Preisgeld von 5000 Euro. Themenschwerpunkt war in diesem Jahr: „Kooperation im Gesundheitswesen – Sektorenübergreifende Projekte“. Ausschlaggebend für die Bewertung sind unter anderem der Innovationsgrad eines Projektes und die gesundheitswissenschaftliche Bewertung der Anträge.
Ziel des Kopfschmerzzentrums ist eine abgestufte Behandlungskette vom Allgemeinarzt über den niedergelassenen Facharzt, die tagesklinische Betreuung bis hin zu einer rehabilitativen Weiterbehandlung sowie psychologischen und sportmedizinischen Begleittherapien. Bei den jährlich rund 1.200 Patienten, die im Rahmen dieses Projekts betreut werden, sind die Kopfschmerztage sowie die Fehlzeiten am Arbeitsplatz jeweils um die Hälfte zurückgegangen. Der Ansatz dieses Projektes lässt sich auf andere Krankheitsbilder übertragen.

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