Liegt in diesen Tagen in den Postfächern der rund 9000 Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Neurologie: DGNeurologie, die neue Zeitschrift und das neue Publikationorgan der DGN. (c) albertZWEI media
Von Neurologen für Neurologen: DGN präsentiert ihre neue Fachzeitschrift DGNeurologie

20. September 2018 – Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) stellt zur Neurowoche 2018 in Berlin (www.neurowoche.org) ihr neu gegründetes, exklusives Publikationsorgan vor. Die Fachzeitschrift DGNeurologie erscheint im Verlag Springer Medizin und richtet sich an niedergelassene und klinisch tätige Neurologen. Das zweimonatlich erscheinende Heft liefert Mitgliedern der DGN exklusiv einen kompakten und praxisorientierten Überblick über wichtige Themen der deutschen Neurologie und ist auch online sowie als E-Paper erhältlich.

(c) Hartmut Schwarzbach/argus; Livia Valensise
Über den Fall Methadon und die Kunst des Gedankenlesens – kritischer Medizinjournalismus prämiert

19. September 2018 – Die Sieger des Deutschen Journalistenpreises Neurologie 2018 stehen fest. In ihrem Hörfunk-Feature „Der Fall Methadon“ über Methadon als mögliches Krebsmedikament reflektiert die Wissenschaftsjournalistin Martina Keller die Rolle der Medien bei der Berichterstattung über Krankheit und Heilung. „Die Zeit“-Redakteur Moritz Aisslinger hat einen Neurowissenschaftler bei seiner Arbeit mit vollständig gelähmten Menschen begleitet.

Studienleiter Professor Dr. Rainer Dziewas (r.), Leiter der Sektion Schlaganfall-Therapie und neurologische Intensivmedizin an der Klinik für Neurologie, und Professor Dr. Heinz Wiendl, Direktor der Klinik für Neurologie, beide Universitätsklinik Münster, vor der FEES-Einheit, auf deren Bildschirm der Hypopharynx/Larynx eines Patienten zu sehen ist. (c) Manfred Thomas
Schluckstörung nach Schlaganfall: Studie zeigt neue Option für schwer betroffene Patienten

10. September 2018 – Bei Patienten, die nach einem Schlaganfall unter Schluckstörungen leiden, bildet sich die schlaganfallbedingte Dysphagie deutlich rascher zurück, wenn sie eine pharyngeale elektrische Stimulation (PES) erhalten. Das bestätigt eine in „The Lancet Neurology“ veröffentlichte multizentrische Interventionsstudie. „Die PES stellt damit für diese schwerstkranken Patienten eine echte Therapieoption dar“, berichtet Studienleiter Prof. Dr. Rainer Dziewas, Leiter der Sektion Schlaganfall-Therapie an der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Münster (UKM).

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