Hirnforschung mit Witz: Science Slam beim Neurologiekongress in Stuttgart

17. August 2019 – Wie cool sind Schmerzforscher? Was reizt uns am Essen? Wie kontrolliert laufen Klarträume ab? Pointierte und pfiffige Antworten auf die neuesten Fragen aus der faszinierenden Welt des Gehirns bietet eine spezielle Veranstaltung, die im Rahmen des großen Neurologiekongresses am 27. September in Stuttgart stattfindet: der Science Slam.

Auch zwei Slammer aus Baden-Württemberg wagen sich ans Mikro und hoffen auf Unterstützung des heimischen Publikums.

Was der Poetry Slam für die Literatur ist der Science Slam für die Wissenschaft: In nur wenigen Minuten muss ein Science Slammer die komplexe Essenz seiner Forschungsarbeit auf die Bühne bringen – wortgewandt, witzig, klar und deutlich. Das Ziel der jungen Wortakrobaten: Beste Unterhaltung mit Lernpotenzial für wissenschaftliche Laien zu bieten. Welcher Slammer den Sieg nach Hause trägt, entscheidet am Ende das Publikum.

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Was der Poetry Slam für die Literatur ist der Science Slam für die Wissenschaft: In nur wenigen Minuten muss ein Science Slammer die komplexe Essenz seiner Forschungsarbeit auf die Bühne bringen – wortgewandt, witzig, klar und deutlich. Das Ziel der jungen Wortakrobaten: Beste Unterhaltung mit Lernpotenzial für wissenschaftliche Laien zu bieten. Welcher Slammer den Sieg nach Hause trägt, entscheidet am Ende das Publikum.

Sieben schlagfertige Nachwuchswissenschaftler aus der Neurologie werden sich beim Science Slam „Geistesblitze“ im Rahmen des Neurologiekongresses in Stuttgart den Kampf um das geistreichste Kurzreferat aus ihrem Forschungsgebiet liefern – nur jeweils zehn Minuten bleiben ihnen dafür. Auch zwei Slammer aus Baden-Württemberg wagen sich ans Mikro: Ander Ramos-Murguialday vom neurologischen Institut der Universität Tübingen ist Associate Professor und sich nicht sicher: Hat das Cyborg-Zeitalter schon begonnen? Und Albrecht Vorster, ebenfalls von der Universität Tübingen und Mitarbeiter am Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie, will in seinem Beitrag „Langsam schlafen“ klären, wie viele Nervenzellen ein Tier zum Schlafen braucht.

Wie viel Spaß ein Science Slam macht und wie viel Wissen man als Zuschauer dabei mitnehmen kann, zeigte die Deutsche Gesellschaft für Neurologie, die ihren diesjährigen Kongress in Stuttgart veranstaltet, schon 2018 in Berlin. Dort richtete sie in der Berliner Volksbühne einen solchen Wettbewerb witziger, wissenschaftlicher Kurzvorträge aus – bereits zum dritten Mal und mit einem Mega-Erfolg: Die über 800 Besucher, die fast alle sonst mit Hirnforschung nichts am Hut hatten, feierten die Science Slammer mit frenetischem Applaus.

Ausgetragen wird der Science Slam in der König-Karl-Halle im Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg in Stuttgart am Freitag, 27. September 2019, 20.00 Uhr.
Tickets sind online erhältlich: https://www.science-slam.com/termine_tickets/termine_detail/event/16_stuttgarter_science_slam_454.htm

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