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Klaus Felgenhauer (c) privat

Stiftung Felgenhauer zur Förderung junger Neurowissenschaftler

Die Stiftung wurde gegründet von Klaus Felgenhauer (1933-2002), ehemaliger Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Göttingen. Die Stiftung fördert bevorzugt Assistenten neurologischer und psychiatrischer Kliniken, die in der Regel nicht älter als 30 Jahre sein sollen. Auch junge Wissenschaftler aus theoretischen Instituten oder Kliniker aus Grenzgebieten der Neurologie und Psychiatrie können gefördert werden, wenn sie Projekte mit klinischer Relevanz verfolgen.

Die Förderung wird pro Einzelfall bis zu einer Höhe von 3000 Euro gewährt, insbesondere für die Realisierung folgender Projekte:

1. Kurze Studienaufenthalte in einem angesehenen Labor des In- und Auslandes (2017 – 2019 ausgesetzt).

2. Teilnahme an wissenschaftlich hochkarätigen Tagungen im Ausland, wenn eigene Forschungsergebnisse präsentiert werden (2017 – 2019 ausgesetzt).

3. Die Stiftung wählt jährlich einen von der DGN für den Jahreskongress angenommenen Programmvorschlag für das Format "Open Stage: Neuroscience" aus, verleiht diesem die Bezeichnung "Felgenhauer-Symposium" und fördert es durch eine Zuwendung von 3000 Euro. Die Stipendiaten werden nach der Preisverleihung im Rahmen des DGN-Kongresses in den Gesellschaftsseiten der DGN veröffentlicht. Das Felgenhauer-Symposium soll mit seiner wissenschaftlichen Hochrangigkeit und Aktualität an Klaus Felgenhauer erinnern, einen begeisterten Neurowissenschaftler und akademischen Lehrer, Stifter der "Förderung junger Neurowissenschaftler" und Gründer der Fortbildungsakademie der DGN.

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